Steirercup - Fünfte Runde, auf nach Murau!

Woche Steirer-Cup powered by Land Steiermark, 5. Runde, DI 23.10.18, 19:00 Uhr Sportplatz Murau. SVU Murau : DSV Leoben, Schiedsrichterteam: Ing. Rene Feldbaumer, Christopher Mittasch, Michael Mittasch. Zu einem Wiedersehen mit Georg Harding kommt es in der fünften Runde im Steirercup. „Schuarl“, der von 2003 bis 2007 beim DSV Leoben spielte und in seinen mehr als 100 Spielen immerhin vier Tore erzielen konnte, ist nun Trainer der Oberliga-Mannschaft in Murau. Der SV Murau befindet sich momentan mit 10 Punkten aus elf Spielen an der 11. Stelle, zuletzt musste man sich in der Mesiterschaft Hinterberg mit 2:3 geschlagen geben. Der Weg in die 5. Runde des Steirercups: Murau hat sich in der dritten Runde mit 3:2 nach Verlängerung in Kobenz durchgesetzt, in der vierten Runde gab es einen 3:1-Heimsieg gegen Obdach. Der DSV Leoben siegte in der 3. Runde mit 3:0 in Mautern, in der vierten Runde gab es einen klaren 6:1-Sieg in Lobmingtal. Am 29. August 2017 gab es schon einmal das

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GEBIETSLIGA: Beste Saisonleistung bringt 3:0 (1:0)-Sieg gegen Mürzzuschlag!

GEBIETSLIGA MÜRZ, 11. Runde, SA 20.10.18, 17:00 Stadion Donawitz, 60. DSV Juniors : Phönix Mürzzuschlag 3:0 (1:0). Torfolge: 1:0 Machacek (24.), 2:0 Machacek (65.), 3:0 Sencar (79.), Schiedsrichter: Kritschey. Mit der bisher besten Saisonleistung triumphieren die DSV Juniors souverän über Phönix Mürzzuschlag. Drei Heber, drei Tore, zum ersten Mal ohne Gegentreffer – dazu noch einige andere gute Möglichkeiten – das war eine überzeugende Mannschaftsleistung! Eine kurze Drangphase der Gäste kann zu Beginn erfolgreich überstanden werden, ab dann sind die Juniors nicht zu bremsen: Heiko Machacek sieht, dass der Tormann zu weit vor dem Tor steht und bringt die DSV Juniors mit einem gefühlvollen Heber nach 24 Minuten in Führung. Danach hat Machacek Pech mit einem Schuss, der von der Querlatte zurückspringt, einen Mock-Schuss kann Nutz im Mürzzuschlager Tor ebenso abwehren, wie einen Versuch von Schweighart und Asil. Nach dem Seitenwechsel dauert es ein paar Minuten,

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Tomic-Tor in der Nachspielzeit rettet Punkt gegen Lebring!

Landesliga, 12. Runde, FR 19.10.18, 19:00 Stadion Donawitz, 250. DSV Leoben : SV Lebring 2:2 (0:1). Torfolge: 0:1 Rauter (7.), 1:1 Damis (71.), 1:2 Kreimer (74.), 2:2 Tomic (90+). Schiedsrichter Feldbaumer, Plank, Felber. Der DSV Leoben ist nach der 12. Runde Tabellenletzter. Obwohl man gegen, über weite Strecken starke, Lebringer in letzter Sekunde ein 2:2-Unentschieden erreichen konnte, hat man aufgrund des gleichzeitigen Liezen-Sieges gegen St. Michael die „Rote Laterne“ übernommen. Diese deprimierende Momentaufnahme ist natürlich nicht auf das Spiel gegen Lebring zurückzuführen, vielmehr ist es die Summe an negativen Ergebnissen davor, in dieser Herbstsaison – es verdeutlicht nur noch mehr, wie dringend Ergebnisse nun geliefert werden müssen. Das 2:2 gegen Lebring ist so ein Ergebnis, mit dem man, nüchtern analysiert, gut leben kann, denn vor der Pause lief so gut wie gar Nichts. Lebring war immer um den Schritt schneller, beim Umschalten stets brandgefährlich

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Bitte gleich nachlegen: Im Heimspiel gegen Lebring werden wieder Punkte gebraucht!

Landesliga, 12. Runde, FR 19.10.18, 19:00 Uhr Stadion Donawitz. DSV Leoben : SV Lebring. Schiedsrichterteam (vorl., Gebiet Mur): Ing. Rene Feldbaumer, Martin Plank, Daniel Felber. Der immens wichtige Heimsieg gegen Fürstenfeld ist gelungen, die Freude und Erleichterung darüber war groß, aber der Blick geht längst wieder nach vorne. Da man bisher im Herbst so dermaßen viele, mögliche Punkte liegen gelassen hat, besteht auch gar kein Grund sich auf irgendetwas auszuruhen – mit ganz genau dem gleichen Biss geht es am Freitag zum nächsten Heimspiel, gegen den SV Lebring. Das Positive aus dem Spiel gegen Fürstenfeld darf man dabei ruhig mitnehmen: Die Systemumstellung funktionierte nicht schlecht, die Bereitschaft bis an die Grenzen zu gehen war spürbar, die Torchancen wurden zu einem guten Teil verwertet und auch die Abwehr stand überwiegend gut. Das, und dass endlich auch das Glücksvogerl bei uns in Donawitz vorbeigeschaut hat, gibt Mut und Selbstvertrauen für die weiteren,

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Gebietsliga: Die DSV Juniors werden in Parschlug klar besiegt!

GEBIETSLIGA MÜRZ, 10. Runde, SA 13.10.18, 15:00, Sportplatz Parschlug, 150. SC Parschlug : DSV Juniors 5:1 (1:0). Torfolge: 1:0 Schober (32.), 2:0 Schober (49.), 3:0 Zivkovic (55.), 3:1 Schweighart (65.), 4:1 Schober (75.), 5:1 Assigal (87.). Schiedsrichterteam: Mirza Peckovic, Clemens Angerer. Die DSV Juniors mussten sich letztendlich in Parschlug glatt mit 1:5 geschlagen geben. Dabei begannen die Juniors, bei denen Tim Heinemann aushalf, gar nicht so schlecht, kamen auch zu einigen Möglichkeiten und konnten das Spiel lange Zeit offen halten. Nach einem langen Einwurf passiert er aber doch, der Parschluger Führungstreffer: Schober ist per Kopf zur Stelle und versenkt zum 1:0-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel vergibt der eingewechselte Möstl die einzige Ausgleichchance, auf der anderen Seite fallen die entscheidenden Tore. Schober mit seinem zweiten Treffer und Zivkovic, erhöhen innerhalb von nur sechs Minuten auf 3:0. Die DSV Juniors sind aufgrund der Gegentore zwar angezählt,

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Endlich: Der langersehnte, so wichtige, Heimsieg ist gelungen!

Landesliga, 11. Runde, FR, 12.10.18, 18:45. Stadion Donawitz, 250. DSV Leoben : SC Fürstenfeld 3:2 (2:1). Torfolge: 1:0 Grgic (13., Elfer), 2:0 Pagger (34.), 2:1 Kosche (40, ET), 3:1 Grgic (64.), 3:2 Feiner (74.). Schiedsrichterteam: Eigler, Plank, Holzer. Nach vier Niederlagen in Folge, ist dem DSV Leoben gegen Fürstenfeld endlich der so wichtige Sieg gelungen. Es war nichts für schwache Nerven, denn die Gäste ließen bis zum Schlusspfiff nach sieben (!) Minuten Nachspielzeit nicht locker – doch der Donawitzer Abwehrbeton hielt dem Druck stand! Einsatz und Kampfgeist stimmten zu 100 Prozent, dazu kam endlich auch das nötige Spielglück dazu, der knappe Sieg geht daher auch in Ordnung. Die erste halbe Stunde gehörte klar unserer Mannschaft, diesmal konnten in dieser Phase auch die so wichtigen Tore erzielt werden: Nach einer Attacke an Grgic im Strafraum übernimmt der Gefoulte selbst die Verantwortung und versenkt den Elfmeter sicher zur 1:0-Führung. Die Donawitzer legen

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Erfolgsmeldung, wo bleibst Du: Gegen Fürstenfeld vielleicht?

Landesliga, 11. Runde, FR 12.10.18, 18:45, Stadion Donawitz. DSV Leoben : SC Fürstenfeld, Schiedsrichterteam (Gruppe Mur, vorl.): Bernd Eigler, Martin Plank, Peter Schuhajek. In der elften Runde versucht der DSV Leoben sein Glück also gegen den Tabellendritten aus Fürstenfeld. So pervers es auch klingt – und mit dieser Meinung steht man zwar nicht ganz alleine da, ist aber auch nicht auf Seite der Mehrheit – ungefähr da, wo Fürstenfeld jetzt in der Tabelle liegt, da könnte in etwa auch der DSV Leoben stehen, wenn entscheidende Szenen im Herbst anders verlaufen wären. Da dies aber eine Behauptung ohne Beweiskraft bleibt, ist es müßig diese „Was-wäre-wenn-Gedankenspiele“ weiterzuspinnen. Die Schnitzer, die folgenschweren Fehler und die vergebenen Chancen wurden zur Genüge beschrieben, was bisher schmerzlich fehlte, war die erfolgreiche Umsetzung der Aufarbeitung dieser Situationen. Es nützt wenig, wenn man zwar sieht und weiß, was falsch gemacht wurde,

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Der DSV Leoben auch heuer am Gösser Kirtag!

Am Donnerstag, 11. Oktober ist es wieder so weit: Ganz Leoben befindet sich im Ausnahmezustand – es findet der Gösser Kirtag statt! Und natürlich ist auch der DSV Leoben mit einem Zelt vertreten. Wir, das ist der Vorstand, Trainer, Mannschaft sowie Helferinnen und Helfer, würden uns sehr freuen, wenn zahlreiche Besucherinnen und Besucher bei unserem Zelt vorbeischauen und sich von unserem Team kulinarisch verköstigen lassen würden. Zum Essen gibt es Grillhendl, Würstl und Langos, zum Trinken die üblichen Verdächtigen: Gösser Bier, Sturm, div. alkoholfreie Getränke und an der Schnapsbar Hochprozentiges! Unser Standort ist von der Stadt kommend Richtung Göss beim Parkplatz nach der Brücke, gegenüber des ehemaligen Klosters, nunmehr orthodoxer Kirche. Erstmals ab 11:00 Uhr und dann wieder ab 17:00 Uhr unterhalten Sie beim DSV Zelt „Die Mugls“! Gute Stimmung ist garantiert, über Euer Kommen freut sich der DSV Leoben! Sie sorgten schon voriges Jahr für tolle

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Wieder Nichts: Auch in Bad Radkersburg gibt es keine Punkte!

Landesliga, 10. Runde, SA, 06.10.18, 18:30 Parkthermen-Arena, 320. FC Bad Radkersburg : DSV Leoben 2:1 (1:1). Torfolge: 1:0 Mencigar (14.), 1:1 Grgic (17.), 2:1 Pfeifer (64., Elfer). Schiedsrichterteam: Müller, Popovic, Resch. Die Durststrecke geht auch in Bad Radkersburg weiter. Trainer Hannes Reinmayr stellt die Mannschaft zwar an einigen Positionen um, die Donawitzer spielen auch gefällig, aber das was letztlich zählt, worum es in diesem Sport geht – nämlich Punkte zu sammeln – kann neuerlich nicht erreicht werden. Wieder sind es Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen, wieder werden individuelle Patzer gnadenlos bestraft. Nach einem folgenschweren Fehler von Hubmann, nützt Mencigar das Geschenk zur schnellen Führung für die Hausherren. Aber die Donawitzer schlagen zurück. Nur drei Minuten später verwertet Grgic ein Pagger-Zuspiel zum schnellen 1:1-Ausgleich. Vor der Pause bleibt das Spiel von beiden Mannschaften fehleranfällig, aber offen, Torszenen entstehen

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GEBIETSLIGA: Heimniederlage gegen Tabellenführer!

GEBIETSLIGA MÜRZ, 9. Runde, FR. 05.10.18, 19:00 Stadion Donawitz, 50. DSV Juniors : SC Gußwerk 1:3 (0:2). Torfolge: 0:1 Prumetz (10.), 0:2 Prumetz (43., Elfer), 1:2 Machacek (51.), 1:3 Goldgruber (77.). Schiedsrichter Mag. Alexander Steinköln. Die DSV Juniors präsentierten sich zwar stark verbessert gegenüber dem letzten Spiel in St. Michael, dennoch reichte es gegen den Tabellenführer zu keinem Punkt. Kampfkraft, Laufbereitschaft und Einsatz waren in Ordnung, gegen Gußwerk war das aber leider zu wenig. Die Gäste gingen durch einen Treffer von Prumetz, dem zweitbesten Schützen der Gebietsliga Mürz, nach zehn Minuten in Führung, die Juniors waren aber dann in weiterer Folge ebenbürtig. Mehrmals waren Möglichkeiten vorhanden, selbst offensiv aktiv zu werden, doch bei der Passgenauigkeit haperte es. Effizienter die Gäste: Nach einem Foul im Strafraum kurz vor der Pause entscheidet Schiedsrichter Steinköln auf Elfmeter für Gußwerk, Prumetz erhöht auf 0:2. Nach dem Seitenwechsel

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