Meisterschaft

Mit Unentschieden in die Winterpause!

Landesliga, 15. Runde, FR 09.11.18 19:00 Uhr. Sparkassenstadion Pöllau, 150. TSV Pöllau : DSV Leoben 1:1 (0:0). Torfolge: 0:1 Grgic (59., Elfer), 1:1 Lepen (69., Elfer). Schiedsrichterteam: Adanitsch, Lappi, Oswald. Mit einem leistungsgerechten 1:1- Unentschieden in Pöllau verabschiedet sich der DSV Leoben in die Winterpause. Aus dem Spiel heraus gelingen beiden Mannschaften, trotz einiger guter Möglichkeiten, keine Tore, so mussten zwei Elfmeter her, die beide nach dem Seitenwechsel verwandelt werden können. Für den DSV Leoben trifft Brajan Grgic, nachdem Mario Kosche im Strafraum von Deibel gelegt worden war, zehn Minuten später ist Lepen für Pöllau vom Elfmeterpunkt erfolgreich (Foul von Heinemann). Beide Mannschaften hatten davor und danach mehrmals Möglichkeiten, dieses hartumkämpfte Spiel für sich zu entscheiden – die besten Donawitzer Chancen vergeben Petkov (Querlatte) und Tomic (guter Kopfball). Mit dem 1:1 bleibt der DSV im letzten Meisterschaftsdrittel vor

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Prutsch-Doppelpack bei 3:0 (1:0)- Heimsieg gegen die Lafnitz Amateure!

Landesliga, 14. Runde, SA 03.11.18, 15:00. Stadion Donawitz, 230. DSV Leoben : SV Lafnitz Amateure 3:0 (1:0). Torfolge: 1:0 Petkov (12.), 2:0 Prutsch (56.), 3:0 Prutsch (90.). Schiedsrichterteam: Wangg, Sabathi, Summer. Der DSV Leoben feiert gegen die Lafnitz Amateure einen verdienten 3:0-Heimsieg! Obwohl die Gäste phasenweise temporeich und druckvoll nach vorne spielen, gelingt es der Donawitzer Abwehr gefährliche Torszenen fast gänzlich zu unterbinden. Die gut stehende Defensive ist dann auch die Basis für den klaren Erfolg. Mit dem ersten gelungenen Angriff stellt Geburtstagskind Martin Petkov, er feiert seinen 30er, nach Hofer-Flanke per Kopf auf 1:0. Danach werden zwar noch mehrere Möglichkeiten vor der Pause herausgespielt, zu weiteren Toren werden die aber nicht genützt. Nach dem Seitenwechsel prüft Mateo Damis den Lafnitzer Tormann Koller mit einem starken Kopfball, ehe genau diesem Tormann der spielentscheidende Fehler passiert. Koller läuft weit aus dem Strafraum, um

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Punkt in Heiligenkreuz!

Landesliga, 13. Runde, FR, 26.10.18, 17:00 Uhr, Sportplatz Heiligenkreuz, 200. TUS Heiligenkreuz am Waasen : DSV Leoben 0:0. Schiedsrichterteam: Stachel, Krainer, Glössl. Den Auswärtspunkt beim 0:0 in Heiligenkreuz nimmt der DSV Leoben gerne mit. Vor der Pause waren die Hausherren die spielbestimmende Mannschaft und hatten auch mehrmals die Möglichkeit, um in Führung zu gehen. Zuerst vergibt Sacher die Kopfballchance (Peckovic und Schranz retten mit vereinten Kräften), kurz darauf nützt Mohsenzada eine Unachtsamkeit von Kosche beinahe aus (der Ball streift knapp am Tor vorbei) und schließlich kann sich Schranz in letzter Sekunde in einen Schuss von Driesner werfen, sodass der aus kurzer Distanz kein Tor erzielen kann. Alles richtig gute Chancen – da war auch Glück dabei, dass der DSV Leoben, der vor der Halbzeit zu keiner konkreten Torchancen kam, ohne Gegentreffer in die Pause gehen durfte. Nach dem Seitenwechsel wird das Donawitzer Spiel besser. Mehr Laufarbeit, aggressiveres

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Tomic-Tor in der Nachspielzeit rettet Punkt gegen Lebring!

Landesliga, 12. Runde, FR 19.10.18, 19:00 Stadion Donawitz, 250. DSV Leoben : SV Lebring 2:2 (0:1). Torfolge: 0:1 Rauter (7.), 1:1 Damis (71.), 1:2 Kreimer (74.), 2:2 Tomic (90+). Schiedsrichter Feldbaumer, Plank, Felber. Der DSV Leoben ist nach der 12. Runde Tabellenletzter. Obwohl man gegen, über weite Strecken starke, Lebringer in letzter Sekunde ein 2:2-Unentschieden erreichen konnte, hat man aufgrund des gleichzeitigen Liezen-Sieges gegen St. Michael die „Rote Laterne“ übernommen. Diese deprimierende Momentaufnahme ist natürlich nicht auf das Spiel gegen Lebring zurückzuführen, vielmehr ist es die Summe an negativen Ergebnissen davor, in dieser Herbstsaison – es verdeutlicht nur noch mehr, wie dringend Ergebnisse nun geliefert werden müssen. Das 2:2 gegen Lebring ist so ein Ergebnis, mit dem man, nüchtern analysiert, gut leben kann, denn vor der Pause lief so gut wie gar Nichts. Lebring war immer um den Schritt schneller, beim Umschalten stets brandgefährlich

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Endlich: Der langersehnte, so wichtige, Heimsieg ist gelungen!

Landesliga, 11. Runde, FR, 12.10.18, 18:45. Stadion Donawitz, 250. DSV Leoben : SC Fürstenfeld 3:2 (2:1). Torfolge: 1:0 Grgic (13., Elfer), 2:0 Pagger (34.), 2:1 Kosche (40, ET), 3:1 Grgic (64.), 3:2 Feiner (74.). Schiedsrichterteam: Eigler, Plank, Holzer. Nach vier Niederlagen in Folge, ist dem DSV Leoben gegen Fürstenfeld endlich der so wichtige Sieg gelungen. Es war nichts für schwache Nerven, denn die Gäste ließen bis zum Schlusspfiff nach sieben (!) Minuten Nachspielzeit nicht locker – doch der Donawitzer Abwehrbeton hielt dem Druck stand! Einsatz und Kampfgeist stimmten zu 100 Prozent, dazu kam endlich auch das nötige Spielglück dazu, der knappe Sieg geht daher auch in Ordnung. Die erste halbe Stunde gehörte klar unserer Mannschaft, diesmal konnten in dieser Phase auch die so wichtigen Tore erzielt werden: Nach einer Attacke an Grgic im Strafraum übernimmt der Gefoulte selbst die Verantwortung und versenkt den Elfmeter sicher zur 1:0-Führung. Die Donawitzer legen

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Wieder Nichts: Auch in Bad Radkersburg gibt es keine Punkte!

Landesliga, 10. Runde, SA, 06.10.18, 18:30 Parkthermen-Arena, 320. FC Bad Radkersburg : DSV Leoben 2:1 (1:1). Torfolge: 1:0 Mencigar (14.), 1:1 Grgic (17.), 2:1 Pfeifer (64., Elfer). Schiedsrichterteam: Müller, Popovic, Resch. Die Durststrecke geht auch in Bad Radkersburg weiter. Trainer Hannes Reinmayr stellt die Mannschaft zwar an einigen Positionen um, die Donawitzer spielen auch gefällig, aber das was letztlich zählt, worum es in diesem Sport geht – nämlich Punkte zu sammeln – kann neuerlich nicht erreicht werden. Wieder sind es Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen, wieder werden individuelle Patzer gnadenlos bestraft. Nach einem folgenschweren Fehler von Hubmann, nützt Mencigar das Geschenk zur schnellen Führung für die Hausherren. Aber die Donawitzer schlagen zurück. Nur drei Minuten später verwertet Grgic ein Pagger-Zuspiel zum schnellen 1:1-Ausgleich. Vor der Pause bleibt das Spiel von beiden Mannschaften fehleranfällig, aber offen, Torszenen entstehen

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In Donawitz nichts Neues - Gnas entführt drei Punkte!

Landesliga, 9. Runde, FR 28.09.18, 19:00 Uhr, Stadion Donawitz, 250. DSV Leoben : USV Gnas 1:3 (0:2). Torfolge: 0:1 Luttenberger-Haas (23.), 0:2 Luttenberger-Haas (32.), 1:2 Pagger (52.), 1:3 Kniewallner (67.). Schiedsrichterteam: Spörk, Kollmann, Sahbegovic. Der nächste Dämpfer. Wieder einmal gelingt es nicht, die Chancen zu verwerten, wieder einmal führen individuelle Fehler zu einfachen Gegentoren. Gegen eine ausgefuchste Mannschaft, wie sie der USV Gnas nun einmal zur Verfügung hat, kann das natürlich nicht gut gehen. Beide Mannschaften versuchen schnell nach vorne zu kommen: Während ein Petkov-Treffer wegen einer Abseitsentscheidung nicht zählt, macht es Luttenberger-Haas auf der anderen Seite besser. Nach einer Kopfballverlängerung steht er plötzlich völlig frei und schiebt den Ball zum 0:1 über die Linie. Danach hält Petrovcic seine Mannschaft in einer 1:1-Situation gegen Kniewallner im Spiel, ehe auf der anderen Seite Rinner mit einem Kopfball an der Stange scheitert.

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Es ist schon wieder passiert: Trotz starker Leistung 1:3 (0:1) in Mettersdorf!

Landesliga, 8. Runde, FR 21.09.18, 19:00, Sportplatz Mettersdorf, 280. USV Mettersdorf : DSV Leoben 3:1 (1:0). Torfolge: 1:0 Skolnik (17.), 1:1 Damis (60.), 2:1 Horvat (99.), 3:1 Horvat (102.). Schiedsrichterteam: Birnstingl, Hartner, Mag. Koren. Was muss denn noch alles passieren, damit sich der DSV Leoben endlich einmal für eine gute Leistung belohnen kann? Das ist einfach unglaublich wie leichtfertig mit Großchancen (vor allem in der zweiten Spielhälfte) umgegangen wird, so kann das einfach nichts werden. Mettersdorf, betreut von Trainer Mario Haas, beginnt die erste Spielhälfte stark, profitiert von einigen Fehlern der Donawitzer und kommt durch einen Treffer von Skolnik nicht unverdient zum Führungstreffer. Auch danach dauert es einige Minuten, in denen die Hausherren durchaus den Vorsprung hätten ausbauen können, bis sich die Donawitzer endlich erfangen und selbst beginnen, Fußball zu Spielen. Unmittelbar vor der Pause vergibt Pagger, von links kommend, die erste gute Möglichkeit

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