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JUNIORS-TEST: Nächste hohe Niederlage – 2:7 gegen Weißkirchen!

Zweiter Juniorstest, SO 17.02.19, 12:00 Uhr, Zeltweg. FC Weißkirchen : DSV Juniors 7:2 (1:0). Tore der DSV Juniors – 1:3 Stjepic (61.), 2:3 Sencar (69.). Schiedsrichter: Stefan Sprung.

Wieder, wie schon beim ersten Testspiel der DSV Juniors gegen den WSV Liezen, folgte der große Einbruch nach dem Seitenwechsel. Vor der Pause sah man zwar auf Seiten der Juniors auch einige Leerläufe und unnötige Ballverluste, dennoch hatte unsere Mannschaft zweifellos die besseren Chancen – die man allerdings auch nützen muss. Drei Mal aus kürzester Distanz zum Abschluss kommen (Stjepic, Szanto, Machacek) – wenn man diese Topmöglichkeiten so sorglos vergibt, darf man sich nicht wundern, wenn man gegen den elften der Gebietsliga Mur mit 0:1 in die Pause geht (hoher Ball zur Mitte, zu zögerlich attackiert – Apfelknab per Kopf zur Führung!).

Letztlich zu wenig: Die DSV Juniors verlieren auch das zweite Testspiel!

Nach dem Seitenwechsel kassieren die Juniors zwei schnelle, nicht unvermeidbare, Gegentore, das Spiel scheint früh zugunsten von Weißkirchen entschieden zu sein. Doch dann bäumen sich die Juniors auf. Plötzlich wird gespielt, wird der Ball laufen gelassen und schon sieht das wieder nach etwas aus. Szanto vergibt (aus abseitsverdächtiger Position) den nächsten Sitzer – der Ball landet an der Stange, dann aber endlich passt Alles. Nach einer Hereingabe löst sich Stjepic perfekt, mit dem Außenrist gibt er dem Ball die notwendige Richtung, es steht nun 1:3. Kurz darauf nützt Sencar die Schussmöglichkeit (davor schöner Doppelpass mit Stjepic) und verkürzt auf 2:3. Mit der Aufholjagd wird das leider dennoch nichts, denn Weißkirchen verstärkt nun wieder die Offensive. In den letzten 18 Minuten erzielt die von Trainer Freisl betreute Mannschaft nicht weniger als vier (!) Tore und gewinnt dieses Aufbauspiel letztlich klar mit 7:2.

Trotz einiger guter Phasen, war das einfach zu wenig, was man in diesem Testspiel gezeigt hat. Nützt nichts, da hilft nur noch härter weiterarbeiten, Fehler minimieren und beim nächsten Mal besser machen.

Links: StFV, Weißkirchen

Die DSV Juniors spielten mit: Weiss, Drabli, Freydl, Stjepic, Sencar, Machacek, Mock, Nahrgang, Szanto, Horvat, Hoffellner. In der zweiten Spielhälfte kamen Krainer, Stocker und Assad.

2:0 (1:0)- Sieg im Aufbauspiel gegen den WSV Liezen!

Achtes Testspiel, SA, 16.02.19, 12:00 Uhr Leoben Tivoli. DSV Leoben : WSV Liezen 2:0 (1:0). Tore: 1:0 Grgic (Elfer, 33.), 2:0 Tomic (57.). Schiedsrichter: Alem Kulasin.

Mit dem Schützenfest gegen den Unterligaverein wurde es nichts, zu defensiv agierten die Gäste aus Liezen, zu selten konnte die Lücke in der dichten Abwehr gefunden werden. Die vom anstrengenden Training sehr müde wirkenden Donawitzer waren (vor allem vor der Pause) alles andere als spritzig genug um den Gegner groß in Bedrängnis zu bringen, Liezen konnte sich gut auf die Offensivspieler einstellen. Chancen wurden so vor der Pause nur wenige kreiert, die Schüsse fielen zu schwach aus, die Standards (Eckbälle) zu unpräzise und wenn der Ball einmal im Tor war (Damis-Kopfball) sah der Schiedsrichter eine Abseitsposition. Der einzige Treffer vor dem Seitenwechsel fiel aus einem Foulelfmeter, Brajan Grgic, der selbst gefoult (gehalten im Strafraum) wurde, verwertet vom Punkt zum 1:0.

Alexander Hofer im Kampf gegen WSV Liezen!

Nach dem Seitenwechsel wurde das Donawitzer Spiel wesentlich ansehnlicher. Vor allem durch die Hereinnahme von Heinemann, aber auch Horvat und der neue Stjepic machten ihre Sache sehr gut, ging ein Ruck durch die Mannschaft. Nun wurden die Seiten bespielt – Schranz und Pachner wurden oftmals auf die Reise geschickt – auch Torchancen wurden nun herausgespielt. Da aber Schranz, mehrmals Tomic, Horvat und Petkov richtige Sitzer ausließen, war der Treffer von Lukas Tomic (er setzt sich im Strafraum nach Pachner-Flanke sehr geschickt durch) die einzige Ausbeute in der zweiten Spielhälfte.

Das Freundschaftsspiel endet mit einem mageren 2:0-Sieg, die Müdigkeit in Kopf und Beinen ließen, gegen eine hinten gut organisierte, aber offensiv nicht vorhandene Liezener Mannschaft, nicht mehr zu. Der DSV Leoben gönnt seinen Spielern nun eine trainingsfreie Woche, nach den Semesterferien geht es wieder mit voller Konzentration weiter! Nächstes Testspiel: FR 01.03., 17:00 in Stainach gegen Bad Mitterndorf.

Der DSV Leoben spielte mit: Peckovic (46. Petrovcic), Kosche (46. Rinner), Hubmann, Tomic (T), Grgic (T, 44. Heinemann), Pachner, Schranz, Hofer, Damis (46. Horvat), Niederl (46. Stjepic), Petkov. Nicht dabei: Giermair, Pagger, Välimaa.

Links: WSV Liezen, StFV

Jahreshauptversammlung!

Der DSV Leoben gibt bekannt, dass am Dienstag, 26. Februar 2019, ab 18:00 Uhr die Jahreshauptversammlung statt finden wird. Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des VIP-Klubs im Donawitzer Stadion statt. Es wird neben anderen Tagesordnungspunkten zur personellen Neugestaltung an der Vereinsspitze kommen, eingeladen und stimmberechtigt sind ausschließlich Mitglieder des DSV Leoben, die ihren Mitgliedsbeitrag in voller Höhe entrichtet haben.

DSV Leoben Jahreshauptversammlung, DI, 26. Februar 2019, 18:00, VIP Klub Stadion Donawitz.

JUNIORS-TEST: WSV Liezen zu abgebrüht für die DSV Juniors!

Erster Juniorstest, SA 09.02.19, 16:00. Leoben Tivoli. DSV Juniors : WSV Liezen 1:10 (0:2). Einziges Juniors-Tor beim Stand von 0:7 Heiko Machacek (70., direkter Freistoß), Schiedsrichter Alfred Kislick.

Das ist dann in der zweiten Spielhälfte doch recht dick gekommen. Schlag auf Schlag ging es nach dem Seitenwechsel – Fehler, Tor, Fehler, Tor wie am Fließband – der Unterligaverein aus Liezen hatte seinen Spaß mit unseren Juniors! Hat man in der ersten Spielhälfte doch selbst einige Möglichkeiten vorgefunden – die Stürmer – Neuerwerbung David Szanto konnte sich einige Male gut behaupten – war das nach den vielen personellen Umstellungen nach der Pause (insgesamt 19 Spieler wurden eingesetzt) offensiv nichts mehr. Zu schnell, zu beweglich und auch zu aggressiv präsentierten sich die Gäste, ein Zugriff auf das Spiel gelang bei diesem Tempo (abgesehen von einigen Fouls) überhaupt nicht mehr. Die acht Tore nach dem Seitenwechsel waren nur eine logische Folge, Liezen brauchte sich nur nach Belieben bedienen.

Das Resultat, aber auch generell das Auftreten zeigen nur, dass es auch im Frühling für die DSV Juniors schwierig wird. Die Herausforderung, den Ligaerhalt zu Schaffen, bleibt groß und kann nur durch ambitioniertes Auftreten gelingen. Das erste Testspiel ging gleich einmal gehörig in die Hose – das macht eigentlich gar nichts, das zeigt nur allen Spielern sehr schonungslos, wo man steht und was passiert, wenn man nicht gleich von Beginn weg, ordentlich Gas gibt. Sehr viel Arbeit wartet jedenfalls auf Trainer Jürgen Kogler.

Die DSV Juniors spielten mit: Weiss, Drabli, Schweighart, Stjepic, Sencar, Machacek, Mock, Szanto, Kutlesa, Horvat, Hoffellner. Nach der Pause kamen Bernhard, Asil, Krainer, Freydl, Stocker, Nahrgang, Möstl, Assad.

Links: StFV, WSV Liezen

Am Sonntag, 17.02., ab 12:00 Uhr spielen die Juniors in Zeltweg das nächste Testspiel gegen Weißkirchen, die KM I trifft bereits am Samstag, 16.02., 12:00 Uhr am Leobener Tivoli gegen genau diesen WSV Liezen, der die Juniors zerleget hat.

Kantersieg in Judenburg!

Siebtes Testspiel, FR 08.02.19, 18:45 Kunstrasen Judenburg. FC Judenburg : DSV Leoben 2:8 (1:2). Torfolge: 0:1 Grgic (31.), 1:1 Zmugg (36.), 1:2 Schranz (38.), 1:3 Tomic (53.), 1:4 Petkov (62.), 1:5 Hubmann (70.), 1:6 Giermair (72.), 2:6 Zmugg (78.), 2:7 Damis (79.), 2:8 Tomic (88.). Schiedsrichter Eigler, Moitzi.

Acht Tore erzielt der DSV Leoben in Judenburg – Endstand 8:2 (!)- mit einem derart klaren Erfolg war beim fünften der Oberliga Nord wohl nicht zu rechnen.

Doppeltorschütze Lukas Tomic!

Die Donawitzer machten schon in der ersten Halbzeit, in der nur zwei Tore gelangen, vieles richtig, doch da wurden die dicksten Chancen zumeist noch vergeben. Bis zum 0:1 nach 31 Minuten durch Brajan Grgic (der Ball nach dem Pachner-Torschuss wird ihm vom Tormann direkt in den Lauf serviert, Grgic kann ins leere Tor abstauben), konnten sechs (!) hochwertige Tormöglichkeiten herausgespielt werden. Doch der Reihe nach vergaben Petkov, Waldhuber, Grgic – dann noch einmal Petkov (Latte), Waldhuber und Grgic (Stange). Den ersten Judenburger Torschuss gab Hodzic nach 25 Minuten ab (nicht schlecht, knapp übers Kreuzeck), mit der zweiten Torchance gelingt Zmugg der Ausgleich zum 1:1. Die Donawitzer Antwort hat Mark Schranz parat – er zieht von links in den Strafraum bis er gestellt wird – unmittelbar davor schlenzt er den Ball am Tormann vorbei ins lange Eck zum 1:2. Waldhuber vergibt noch die gute Chance auf das 1:3, dann beendet der Schiedsrichter die erste Spielhälfte.

Nach der Pause folgt das Donawitzer Bestschiessen. Giermair und Tomic kommen zu ihrem Einsatz – und der eben eingewechselte Tomic bezwingt (nach Petkov-Zuspiel) den Judenburger Tormann zum 1:3 ins lange Eck. Nach einer schönen Präzisionsflanke von Tomic ist Petkov in der Mitte zur Stelle und erzielt das 1:4. Das war noch lange nicht Alles: Nach einem Giermair-Eckball läuft sich Hubmann schön an der ersten Stange frei und versenkt den Ball per Kopf zum 1:5, schleißlich bekommt auch Giermair die Abschlußmöglichkeit im Strafraum: Auch er ist erfolgreich, er verlädt den Tormann zum 1:6. Dann darf Judenburg wieder einen Treffer aufholen, wieder ist es Zmugg, der via Stange zum 2:6 verkürzt.

Für die letzten beiden Tore dieses Spieles ist aber wieder der DSV zuständig. Nach einem Pass von der rechten Seite zieht Mateo Damis aus etwa zehn Metern Entfernung ab und trifft zum 2:7, ehe Tomic mit seinem zweiten Treffer (Vorarbeit von Waldhuber, der sich bis zur Linie durchsetzt und von dort zurücklegt zu Tomic) den 2:8-Endstand fixiert. Acht Tore von sieben verschiedenen Schützen erzielt, viele Chancen, aber auch einige (wenige) Situationen mit Verbesserungsbedarf – das Testspiel in Judenburg hat seinen Zweck mehr als erfüllt.

Gutes Spiel – hoher Sieg!

Das nächste Testspiel findet am SA 16.02., ab 12:00 Uhr am Tivoli gegen den WSV Liezen statt.

Der DSV Leoben spielte mit: Petrovcic, Hubmann, Kosche, Damis, Pachner, Niederl (75. Schachner), Schranz (70. Waldhuber), Petkov, Heinemann (46. Giermair), Grgic, Waldhuber (46. Tomic). Peckovic und Hofer nur Lauftraining, nicht dabei Rinner, Pagger, Välimaa.

Links: StFV, Judenburg

0:1 (0:1)-Testspielniederlage beim FC Gratkorn!

Sechstes Testspiel, Dienstag, 05.02.2019, 18:00 Uhr, Stadion Gratkorn. FC Gratkorn : DSV Leoben 1:0 (1:0), Schiedsrichter: Heimo Mitteregger, Torfolge: 1:0 Coskun Akdag (29′)

Der DSV Leoben verliert den Test gegen Gratkorn mit 0:1 (0:1)!

Bei diesem kurzfristig, eingeschobenen Testspiel traf der DSV Leoben auswärts auf den FC Gratkorn. Obwohl von der Papierform her Favorit, tat man sich von Anfang an schwer gegen diese Mannschaft. Die Obersteirer ließen zwar den Ball in den eigenen Reihen gut zirkulieren, aber man konnte sich kaum aussichtsreiche Chancen erarbeiten. So blieben ein Schuss von Robert Pachner und eine Chance von Lukas Tomic, nach Super-Zuspiel von Tim Heinemann, die er verstolperte, die einzigen nennenswerten Einschussmöglichkeiten in den ersten 45 Minuten. Der Gegner hingegen konnte die sich bietende Möglichkeit eiskalt ausnutzen und erzielte in der 29 Minute das Tor zur 1:0 Führung.

Nicht überzeugend: Der DSV Leoben in Gratkorn!

Auch in der zweiten Spielhälfte änderte sich nicht viel: Zu wenig Druck, zu wenig Tempo , zu wenig Ideenreichtum und zu wenig Entschlossenheit vor dem Tor, führten dazu, dass man auch in der zweiten Halbzeit keinen Treffer erzielen konnte. Einzig erwähnenswert ein paar Schussversuche von Brajan Grgic, der nach Verletzungspause wieder mit dabei war. Gar nicht zufrieden zeigte sich nach dem Spiel Trainer Hannes Reinmayr über die Art und Weise wie man sich in Gratkorn präsentiert hatte und kündigte Konsequenzen an. Hoffen wir, das dies fruchtet und wir bei den nächsten anstehenden Testspielen eine andere DSV Mannschaft sehen dürfen.

Der DSV Leoben spielte mit: 1 Admir Peckovic – 8 Christopj Hubmann (46′ 4 Mario Kosche), 5 Bernhard Rinner, 18 Mateo Damis – 12 Robert Pachner (46′ 6 Kevin Kutlesa), 19 Christian Niederl, 10 Tim Heinemann – 22 Martin Petkov (46′ 11 Brajan Grgic), 21 Verneri Välimaa (16′ 14 Mark Schranz) – 17 Matthias Waldhuber (46′ 16 Mario Giermair), 9 Lukas Tomic.

Neuverpflichtung: Herzlich Willkommen Verneri Välimaa!

Wir freuen uns, dass wir beim DSV Leoben die erste Neuverpflichtung in der Winterpause bekannt geben dürfen! Ab sofort wird der 26jährige finnisch-amerikanische Verneri Välimaa, der zuletzt beim SC Liezen unter Vertrag war, das Zentrum unserer Mannschaft verstärken. Välimaa ist bereits nach Leoben übersiedelt und trainiert schon fleissig mit, bei einigen Testspielen konnte man sich bereits von seinem Potential und Können überzeugen. Verneri – kurzfristig von seinen Kollegen auf „Werner“ umgetauft – wird seinen Platz im zentralen Mittelfeld (mit viel Offensivdrang) finden, auf dieser Position war der Rechtsfüßer bei seinen bisherigen Stationen in den USA, in Finnland und zuletzt beim Ligamitbewerber SC Liezen im Einsatz.

Der Wikinger aus dem hohen Norden ist da: Danke an Maskenverleih Oslinger für die tollen Kostüme!

Besonders möchten wir uns an dieser Stelle beim umtriebigen Stadionsprecher Erwin Kollmann bedanken, der seine Kontakte zu seinem weitschichtig Verwandten, Roland Kollmann, dem ehemaligen Nationalteamstürmer, für den DSV Leoben nützen konnte. Roland Kollmann ist seit einigen Jahren als Headcoach in leitender Funktion bei der renommierten Schulz Academy in Florida, von dort her kennt er natürlich den Neuzugang Verneri Välimaa, der dort einige Jahre verbrachte, bestens. Im vergangenen Sommer hat es mit diesem Transfer noch nicht geklappt, da ist „Werner“ sehr kurzfristig in Liezen gelandet, nun aber ist alles unter Dach und Fach. Wir freuen uns ganz besonders auf diesen neuen Spieler, da er nicht nur den Abgang von Jürgen Prutsch auf dieser Position kompensieren kann, sondern auch, weil er ein sehr sympathischer, umgänglicher und unkomplizierter Typ ist!

Vielen Dank auch für die Unterstützung von Manfred Rainer – Chef der Pizzeria Rainer in Göss, der seit vielen Jahren immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen hat und nach besten Möglichkeiten den DSV Leoben unter die Arme greift! Hier ein paar Bilder vom neuen Arbeitsplatz von Verneri Välimaa:

Links: Maskenverleih Oslinger, Pizzeria Rainer, Schulz Academy, Roland Kollmann, Wikipedia Verneri Välimaa, Transfermarkt Verneri Välimaa

Fünftes Spiel, dritter Sieg: Glanzloses 2:0 gegen Krottendorf!

Fünftes Testspiel, SA, 02.02.19, 12:00 Sportschule Schielleiten. SV Magna Elin Motoren Krottendorf : DSV Leoben 0:2 (0:0). Torfolge: 0:1 Waldhuber (65.), 0:2 Rinner (85.). Schiedsrichter: Mag. Rameis.

Das Gelbe vom Ei war das zwar nicht, was die Donawitzer, speziell vor der Pause, zeigten, aber immerhin reichte es zu einem 2:0-Sieg gegen den Oberligaverein Krottendorf. Beim Schifahren würde man sagen, unsere Mannschaft hat komplett „verwachselt“ – so wie unsere Jungs (im Gegensatz zu Krottendorfs Spielern) herumgerutscht sind – das war schon mehr als auffällig, so etwas sollte nicht passieren.

Vor der Pause war Trainer Reinmayr, völlig zu Recht, mit Einstellung, Laufbereitschaft und taktischen Vorgaben überhaupt nicht zufrieden – lautstark, teilte er dies auch seiner Mannschaft mit. Der DSV Leoben verdankte es nur der schlechten Chancenauswertung des Gegners, dass es bis zur Halbzeit 0:0 stand – eigene Chancen (ein Niederl-Versuch, Heinemann-Schuss und ein Hofer-Kopfball) wurden viel zu selten kreiert.

Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel unserer Mannschaft auch erst besser, als Krottendorf durch Ilas, Wolf und Schaffernak gute Möglichkeiten ausließen und damit das Pulver verschossen. Immerhin erarbeiteten sich jetzt die Donawitzer mehr und mehr Chancen, vor allem im Mittelfeld konnten die Bälle nun länger gehalten und gut verteilt werden. Nachdem Waldhuber eine Heber-Chance nur knapp vergibt, macht er es eine Minute später besser. Nach Pass von Giermair zieht Waldhuber auf und davon und setzt den Ball zum 0:1 rechts neben dem Tormann in den Kasten. Kurz vor Spielende bringt Giermair einen Eckball zur Mitte – an der ersten Stange löst sich Rinner perfekt und erzielt per Kopf den 0:2-Endstand.

Es ist noch viel zu tun, das hat man gesehen – das wird aber auch gemacht. Nächstes Testspiel: DI, 05.02., 18:00 in Gratkorn gegen den dortigen Oberliga-Verein!

Der DSV Leoben spielte mit: Petrovcic, Pachner (46. Rinner), Damis, Hofer (46. Kutlesa), Hubmann (75. Schranz), Niederl, Schranz (63. Pachner), Petkov, Waldhuber, Heinemann, Tomic (41. Giermair). Nicht dabei: Peckovic, Grgic, Kosche, Pagger sowie weitere Testspieler oder Neuverpflichtungen – Prutsch hat den DSV Leoben Richtung Tobelbad verlassen.

Einer der auffälligsten Spieler beim DSV war zweifellos der Schütze zum 1:0 Matthias Waldhuber!

3:1-Auswärtssieg in Kärnten!

Viertes Testspiel, FR 25.01.19, 18:00 St. Andrä. WAC Amateure : DSV Leoben 1:3 (1:1). Torfolge: 0:1 Tomic (5.), 1:1 Syla (15.), 1:2 Poposky (67., Testspieler), 1:3 Ceh (79., Testspieler). Schiedsrichterteam: Tatschl, Laggner.

Die Reise nach Kärnten hat sich gelohnt. Der DSV Leoben zeigt im vierten Aufbauspiel bei frostigen Temperaturen eine beherzte Leistung und besiegt dabei den Regionalligaverein WAC Amateure völlig verdient mit 3:1. Der Sieg hätte durchaus auch höher ausfallen können, immerhin wurde vor der Pause eine Elferchance vergeben, nach dem Seitenwechsel wurden doch mehrere Chancen herausgespielt, von denen immerhin zwei – jeweils von Testspielern – verwertet werden konnten.

Die Donawitzer beginnen sehr druckvoll. Den ersten Schuss gibt der sehr auffällige Välimaa (Testspieler) ab, der Ball streift jedoch über das Tor. Bereits der zweite Angriff passt: Tomic wird schön freigespielt, er zieht auf und davon – gelangt von halbrechts in den Strafraum und erzielt über den Wolfsberger Tormann hinweg die 0:1-Führung in die linke Ecke! Die Wolfsberger Amateure tun sich schwer, in diesem Spiel das Kommando zu übernehmen, zu aggressiv wird der ballführende Spieler attackiert, zu genau werden die Gegner bewacht.

So muss eben ein individueller Fehler her, um auszugleichen. Im Herausspielen, als beinaher letzter Mann den Ball zu verlieren, ist keine all zu gute Idee. Syla sagt Danke, überhebt den herauseilenden Peckovic und stellt nach einer Viertelstunde auf 1:1. Der Ausgleich beeindruckt die Donawitzer nicht nachhaltig. Im Gegenteil, die Riesenchance zur Führung gibt es nach 37 Minuten. Wieder wird Tomic perfekt angespielt, er zieht in den Strafraum – dort wird er vom Tormann sehr unsanft von den Beinen geholt (unnötig hartes Einsteigen in einem Testspiel, da hätte es auch eine Verletzung geben können!). Den Elfmeter schießt Petkov, doch der Tormann kann den Ball im Fliegen per Fußabwehr aus dem Tor holen.

Er erzielte den ersten Treffer: Lukas Tomic!

Beim Stand von 1:1 werden die Seiten gewechselt, mit einigen neuen Kräften (insgesamt werden sechs Spieler eingetauscht) wird nach kurzer Pause die unterhaltsame Begegnung fortgesetzt. Die Donawitzer haben das Geschehen auch nach der Pause weitgehend unter Kontrolle, von Klassenunterschied ist überhaupt nichts zu bemerken. Die Kärntner werden nur dann „ungemütlich“, wenn sie schnell, direkt und genau spielen – das kommt aber nur selten vor. Der DSV Leoben ist körperlich einfach robuster und entschlossener.

Es werden vor dem Kärntner Strafraum mehrere Standardsituationen (Eckbälle, Freistöße) erzwungen, doch diese Flanken kommen allesamt nicht an. Auch aus dem Spiel heraus entsteht über die Seiten zu wenig, da fehlt noch ein wenig die Durchschlagskraft. Dennoch entstehen Torchancen – Damis, Schranz, Hofer und Giermair versuchen es mit einem Schuss – treffen tun aber die Testspieler. Nach 67 Minuten nimmt sich Poposky den Ball schön an, fackelt nicht lange und setzt den Ball zum 1:2 ins Netz. In der 79. Minute profitieren die Donawitzer von einem Ballverlust des Gegners (trotz heftiger Foulreklamationen des Trainers, lässt der Schiedsrichter weiterspielen). Tim Ceh schnappt sich den Ball und stellt mit dem 1:3 den Endstand her.

In Summe kann diese Leistung vom Lavanttal als positiv bewertet werden. Der Weg, der noch 50 Tage bis zum Meisterschaftsauftakt lange ist, stimmt erstmals, Verbesserungen sind natürlich in mehreren Bereichen möglich und erwünscht. Auch am Transfermarkt tut sich etwas, hoffentlich kann in Kürze von einem positiven Ausgang berichtet werden (erst wenn der Spieler angemeldet ist, wird informiert).

Der DSV Leoben spielte vor der Pause mit: Peckovic, Hofer, Hubmann, Gavric (Testspieler), Pachner, Niederl, Schranz, Petkov, Välimaa (Testspieler), Tomic, Waldhuber.

2. Hälfte: Petrovcic, Hofer, Rinner, Damis, Pachner, Niederl, Välimaa (70. Giermair), Schranz, Petkov, Poposky (Testspieler), Ceh (Testspieler).

Nicht dabei u.a. Heinemann, Grgic, Pagger. Kosche.

Links: StFV, WAC

Klarer Sieg im dritten Aufbauspiel!

Bild vom Testspiel gegen Trofaich, allerdings vom 3. März 2018!

Drittes Testspiel: Di., 22.01.2019, 18:00 Uhr, Tivoli Leoben. DSV Leoben – FC Stadtwerke Trofaiach 7:1 (3:1). Schiedsrichterteam: Christian Omulec und Stefan Grasser. Torfolge:  1:0 Lukas Tomic (5′), 1:1 Jan Makotschnig (7), 2:1 Martin Petkov (13′), 3:1 Verneri Välimaa (30′), 4:1 Mark Schranz (61′), 5:1 Mario Giermair (70′), 6:1 Christoph Hubmann (73′), 7:1 Damjan Poposky (77′)

Da beide Mannschaften zur selben Zeit am Kunstrasen trainieren, haben die beiden Trainer beschlossen kurzfristig ein Testspiel anzusetzen.  Neben Damjan Poposky, der schon letzte Woche mit den Donawitzern mittrainiert hat, waren mit Verneri Välimaa und Tim Ceh zwei neue Testspieler mit an Bord. Das Donawitzer Trainerteam konnte an diesem Abend aus dem Vollen schöpfen und brachte gleich 21 Spieler zum Einsatz. Zu Beginn des Spieles begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe und so ist es auch nicht verwunderlich, dass, nach dem Führungstreffer der Donawitzer durch Lukas Tomic in der 5. Minute (nach gefühlvoller Flanke von Välimaa von links), Jan Makotschnig nur zwei Minuten später einen Fehler in der Donawitzer Abwehr zum Ausgleichtreffer ausnutzen konnte. Früher als geplant mussten dann die Donawitzer zum ersten Mal tauschen. Mario Kosche verletzte sich nach 13. Minuten und wurde durch Robert Pachner ersetzt. Nach einer viertel Stunde gingen dann die Leobner abermals in Führung, Kapitän Martin Petkov bezwingt Trofaiach Schlussmann Markus Nömayer und trifft ins lange Eck.

Mit Fortdauer des Spieles übernehmen die Donawitzer immer mehr das Kommando und Verneri Välimaa erzielt nach einer halben Stunde Spielzeit das dritte Tor für den DSV Leoben, gleichbedeutend mit dem 3:1 Pausenstand. Mit gleich neun neuen Spieler geht dann der DSV Leoben in die zweite Spielhälfte und so ist es auch verständlich, dass es etwas dauert bis man ins Spiel findet und wieder erfogreich scoren kann. Aber ab der 60. Minute legen die Donawitzer dann richtig los und erzielen durch Schranz (60′), Giermair (70′) und Hubmann (73′) weitere drei Treffer. Den Treffer zum 7:1 Endstand fixiert Damjan Poposky dann in der 77. Minute. Aufgrund des größeren Kaders und der Tatsache, dass die Donawitzer, im Gegensatz zum FC Trofaiach, bereits zwei Spiele in den Beinen haben, ist der Sieg in dieser Höhe nicht weiter verwunderlich, sollte aber dennoch nicht überbewertet werden.

Der DSV Leoben spielte mit: 31 Christian Petrovcic (46′ 1 Admir Peckovic) – 4 Mario Kosche (12′ 12 Robert Pachner), 18 Mateo Damis (46′ 5 Bernhard Rinner) – 15 Alexander Hofer (46′ 13 Elias Drabli), 19 Christian Niederl (46′ 8 Christoph Hubmann), 17 Matthias Waldhuber (46′ Kevin Kutlesa) – 14 Mark Schranz (60′ 21 Mario Giermair), 7 Verneri Välimaa (46′ 10 Tim Heinemann), 22 Martin Petkov (46′ 23 Tim Ceh) – 11 Brajan Grgic, 9 Lukas Tomic (46′ 15 Damjan Poposky)

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