Cup

Steirercup-Aus in Schladming!

WOCHE Steirer-Cup powered by Land Steiermark, 6. Runde, MO 02.04.18, 14:00, WM Estriche Area Schladming, 180. FC Schladming : DSV Leoben 3:0 (0:0). Torfolge: 1:0 Solaja (61), 2:0 Stocker-Hansen (75.), 3:0 Stocker-Hansen (80.). Schiedsrichterteam: Macher, Ing. Mehmedinovic, Jashanica.

In der sechsten Runde des Steirercups endet der Auftritt des DSV Leoben. Gegen den Unterliga-Tabellenführer agieren die Donawitzer viel zu umständlich, verunsichert und vor allem mit viel zu wenig Herzblut – das Ausscheiden ist daher durchaus verdient. Vor der Pause, in einer Begegnung ohne vieler Höhepunkte,  kommen die Schladminger einmal gefährlich vor das Tor. Dabei trennt Mateo Damis den Angreifer Viruez Vasquez im Strafraum unmittelbar vor dem Torschuss höchst riskant, da aber der Elfmeterpfiff ausbleibt, auch höchst effektiv, vom Ball. Zu diesem Zeitpunkt hadern die Schladminger Fans über praktisch jede Schiedsrichterentscheidung, nicht ganz unverständlich, da bereits die zweite Aktion, in der man auch Elfmeter für die Heimmannschaft pfeifen hätte können (zuvor wird der Ball an die Hand von Damis geschossen), nicht in ihrem Sinne ausgelget wurden. Donawitzer Chancen kommen nur selten zu Stande, hohe Flanken (Eckbälle und Freistöße von Pagger und Hubmann) mit Potential sind das Gefährlichste, was entsteht.

Er hätte mit dem 1:1 das Donawitzer Spiel noch einmal nach vorne bringen können: Matthias Pagger vergibt die Riesenchance!

In der zweiten Spielhälfte wird das Donawitzer Spiel einfach nicht besser und so kommt es, dass Schladming durch einen Konter über ihre linke Seite zum Führungstor gelangt. Die Donawitzer, mit dem Rückstand nun mit der besseren Phase: Endlich wird auch einmal druckvoll nach vorne gespielt, doch die einzig wirklich gute Torchance wird fahrlässig verstolpert: Eine Waldhuber-Hereingabe wird von Tomic Richtung Tor abgelenkt – Pagger spielt tragischerweise den „Schladminger Retter“ und jagt den Ball aus kürzester Distanz übers Tor! Der Rest ist schnell erzählt. Schladming ist im Konter weiter brandgefährlich, die Donawitzer agieren einfach nicht so, wie man sich einen Landesliavertreter gegen einen Unterligaverein vorstellt. Ein Doppelpack von Stocker-Hansen in der 75. und 80. Minute besiegeln die deutliche Niederlage des DSV Leoben. Interimstrainer Gottfried Jantschgi konnte in der kurzen Zeit das Verlierer-Image der Mannschaft nicht beenden, zu allem Überdruß mussten kurz vor Spielende noch Tim Heinemann und Matthias Waldhuber mit Verdacht auf Zerrungen das Spielfeld verlassen.

Das einzig gute an diesem Ostermontagsausflug war das herrliche Wetter mit dem tollen verschneiten Ennstaler Bergpanorama – und mit Abstrichen, das Schladminger Bier! Der Rest muss intern besprochen werden, für jeden Zuseher aus dem Donawitzer Lager war der Auftritt unserer Mannschaft absolut beschämend – Gratulation an den FC Schladming zum verdienten Aufstieg!

Wie sooft in diesem jahr: Die Donawitzer nach dem Spiel am Boden!

Link: StFV, Schladming

Der DSV Leoben spielte mit: Nömayer, Kabashaj, Rinner, Kutlesa K. (46. Tomic), Pagger, Hubmann (G, 59. Kutlesa P.), Heinemann (88. Machacek), Grgic, Waldhuber (G), Damis, Petkov. Ersatz: Ebner, Kosche, Makotschnig J.

Steirercup 17/18: Teurer Aufstieg in Judenburg!

Steirercup, 5. Runde, DO 26.10.17, 14:00 Stadion Judenburg. FC Judenburg : DSV Leoben 2:3 (0:1). Torfolge: 0:1 Waldhuber (14.), 0:2 Heinemann (50.), 0:3 Kutlesa (71.), 1:3 Grandl (78.), 2:3 Agachi (90.). Schiedsrichterzeam: Adanitsch, Mestrovic, Weiland.

Ein Sieg im Steirercup in Judenburg ist zwar grundsätzlich gut, das 3:2 ist aber überschattet von der schweren Verletzung (Knöchel-, Wadenbeinverletzung) von Alexander Hofer und auch von der Roten Karte gegen Martin Petkov. Beide fallen somit, wie auch Jürgen Prutsch und Meriton Kabashaj (beide nach der fünften gelben Karte gesperrt) sowie Lukas Tomic (verletzt) am Samstag in Voitsberg aus. Der DSV Leoben geht in Judenburg durch Matthias Waldhuber zwar rasch in Führung, vor der Pause stehen sich aber durchaus ebenbürtige Mannschaften gegenüber. Nach dem Seitenwechsel übernehmen die Donawitzer zusehends das Kommando und bauen den Vorsprung durch Tore von Heinemann und Kutlesa bis auf 3:0 aus. In der Schlussphase gelingt den Hausherren aus einem gelungenen Angriff zuerst das 1:3 durch Grandl, mit dem Schlusspfiff wird ein abgelenkter Freistoßball von Agachi zum 2:3 genützt. Der Aufstieg ins Achtelfinale, der uns am Ostermontag im kommenden Frühling nach Schladming führt, wurde zwar relativ glanzlos, aber keinesfalls unverdient, erreicht.

Der Führungstreffer – Matthias Waldhuber mit dem 1:0!

Schönstes Wetter am Nationalfeiertag, die etwa 120 Zuseher im Stadion mit dem wohlklingenden Namen „KFZ-Pletz.at Arena Judenburg“ wurden überdies auch noch mit einem treffer- und abwechslungsreichen Spiel belohnt. Die erste Torszene von Judenburg (ein Freistoß von der Seite in den Strafraum durch Agachi) kann von Kutlesa per Kopf herausbefördert werden, auf der anderen Seite kommt Petkov nur knapp bei einem Pagger-Stanglpass nicht ran – der Ball quert ohne Konsequenzen den Strafraum. Viele Zweikämpfe, viele Kopfballduelle – Judenburg macht es den Donawitzern schwer, durchzukommen. Bei einem Hubmann-Zuspiel auf Petkov, der den Ball über den Tormann ins Netz lupft, steht der Kapitän im Abseits, in der 14. Minute passt aber Alles. Matthias Waldhuber zieht ab, Tormann Steinkellner ist zwar noch irgendwie dran, doch zappelt der Ball im Netz, der DSV Leoben geht früh in Führung!

In der 16. Minute der Schreckmoment des Spieles. Nach einem ungestümen und folgenschweren Reinsteigen von Hirzenberger auf den Knöchel, bleibt Alexander Hofer liegen. An ein weiterspielen ist nicht zu denken, er wird schließlich ins Krankenhaus Judenburg gebracht, wo er noch am gleichen Tag operiert wird – „Wadenbein, Knöchel Bandl ab – OP gut verlaufen!“ schreibt er danach. Alles Gute an dieser Stelle dem Kämpfer Alexander Hofer auf dem Weg zurück!

Bernhard Rinner, nach seiner Verletzung auch erst wieder im Begriff, zurück zu kommen, wird eingetauscht, das Spiel läuft weiter. Judenburg kommt dem Ausgleich durch einen Kopfball von Grandl sehr nahe – Nömayer klaubt den Ball im Nachfassen aus der Ecke (überdies hätte ein Treffer wegen Abseits nicht gezählt). Auf der anderen Seite vergibt Martin Petkov seine Möglichkeit, den Vorsprung auszubauen – einen Pagger-Stanglpass setzt er knapp rechts neben das Tor. Da auch Miedl für Judenburg eine Flanke nicht zu einem Treffer verwerten kann, überdies die weiteren hohen Bälle allesamt abgefangen werden können (Maier, Kutlesa), bleibt es bei der knappen Donawitzer Führung.

Schade, die Aktion hat für Martin Petkov Folgen – er ist auch in der Meisterschaft gesperrt!

In der zweiten Hälfte sind die Donawitzer vorerst klar spielbestimmend. Ein Giermair-Schuss landet gut angetragen knapp neben der rechten Stange im Torout, in der 50. Minute darf aber der zweite Treffer bejubelt werden. Eine Flanke von rechts kann von Judenburg nur kurz hinausbefördert werden, Heinemann kommt zum Ball und zieht aus 17 Metern einfach einmal ab. Der Ball passt genau ins Eck, der DSV führt 2:0! In dieser Tonart geht es nun weiter. Der Ball zirkuliert nun gut in den eigenen Reihen, irgendwann landet er auf einen der beiden Seiten – Flanken zur Mitte bringen aber vorerst nichts ein (Waldhuber segelt einmal spektakulär vorbei). Schüsse scheinen das geeignetere Mittel, doch Giermair scheitert mit seinem Versuch, Hubmann hat mit einem Lattenfreistoß Pech und noch einmal Hubmanns Schussversuch (Zuspiel von Heinemann) wird geblockt.

Das 0:3 ist eine logische Folge des Donawitzer Druckes. Nach einem Eckball von Hubmann löst sich Kevin Kutlesa an der zweiten Stange, per Kopf setzt er den Ball unhaltbar zum 0:3 ins Eck. Zwei Tormöglichkeiten finden die Donawitzer in dieser Phase noch vor: Hubmann scheitert mit einem Freistoß und Kutlesa, nach seinem Tor auf den Geschmack gekommen, versucht es mit einem Weitschuss – nur knapp verfehlt dieser sein Ziel.

Gutes Spiel, schönes Tor – Kevin Kutlesa beim 3:0!

Die Schlussviertelstunde hätten wir uns sparen können. Zum Einen verkürzt Grandl, der einen schönen Angriff erfogreich abschliessen kann, auf 1:3, kurz danach ist für Herk und Petkov Schluss. Während der Judenburger für seine Attacke Gelbrot seht, muss Martin Petkov für seine Tätlichkeit, als Reaktion darauf, mit Rein-Rot vom Platz, was auch eine Sperre in der Meisterschaft nach sich zieht. Trainer Auffinger bringt sämtliche Juniors-Wechselspieler nach und nach ins Spiel, versucht das Ergebnis mit viel Querpässen über die Zeit zu bringen. In der Nachspielzeit fällt der letzte Treffer des Spieles. Nach einem Forul von Briza, etwa 25 Meter vom Tor entfernt, zieht Agachi ab. Er hat Glück, der Ball wird entscheidend abgefälscht, der chancenlose Nömayer muss zusehen, wie der Ball zum 2:3 in der anderen Ecke landet. Unmittelbar nach dem Anstoß ist Schluss, der DSV Leoben setzt sich knapp in Judenburg durch! Entgegen anderen Veröffentlichungen an dieser Stelle ist auch das nächste Steirercup-Spiel ein Auswärtsspiel. Gegner ist nicht St. Michael sondern Schladming, das sich doch überraschend klar egegn den Oberliga-Tabellenführer durchsetzen konnte. Gespielt wird am Ostermontag 2018!

Hofers Bein kurz vor der Operation – Alles Gute beim harten Weg zurück!

So geht es weiter: Achtelfinale: Ostermontag, 2. April 2018:

Gusswerk/Parschlug – ESV Knittelfeld, Schladming – DSV Leoben, Rottenmann – GAK 1902, Gabersdorf – Thal, Allerheiligen – Deutschlandsberg, Frauental – Gleisdorf, Krottendorf – Fürstenfeld, Mettersdorf – Bad Gleichenberg.

Viertelfinale: 1. Mai 2018:

Gusswerk/Parschlug/ESV Knittelfeld – Schladming/Leoben, Rottenmann/GAK 1902 – Gabersdorf/Thal, Frauental/Gleisdorf – Allerheiligen/DSC, Krottendorf/Fürstenfeld – Mettersdorf/Gleisdorf.

Halbfinale

Christi Himmelfahrt, 10. Mai

Finale

Fronleichnam, 30. Mai

Links: StFV, Judenburg

Der DSV Leoben spielte mit: Nömayer, Kabashaj, Pagger (73. Briza), Hubmann, Heinemann (T, 82. Moritz), Hofer (19. Rinner), Giermair (66. J. Makotschnig), Waldhuber (T, 86. L. Makotschnig), Maier, Petkov (R,79.), K. Kutlesa (T). Ersatz: Peckovic.

Steirercup 17/18, der DSV Leoben in Judenburg zu Gast!

WOCHE STEIRER CUP, 5. Runde, DO 26.10., 14:00 Uhr, Stadion Judenburg. FC Judenburg : DSV Leoben, Schiedsrichterteam: Gruppe Süd, Gerd Adanitsch (Leibnitz), Zvonimir Mestrovic (Leibnitz), Michael Weiland (Ludersdorf-Wilfersdorf).

Der DSV Leoben trifft am Nationalfeiertag in der  fünften Runde des Steirercups auf den Oberliga-Verein FC Judenburg. Der DSV Leoben ist in der dritten Runde in den Bewerb eingestiegen und konnte dort mit dem SV St. Lorenzen den aktuellen Gebietsliga Mur-Tabellenführer knapp mit 1:0 besiegen, in der vierten Runde gab es ein vom Ergbenis her klares 4:1 beim aktuell Dritten der Oberliga Nord, dem SVU Murau. Unser Gegner, der 7. der Oberliga Nord, der FC Judenburg kam durch ein 5:2 in Pöls (7. der Unterliga Nord B, 3. Runde) und ein 6:0 in Seckau (11. der Gebietsliga Mur, 4. Runde) in diese 5. Runde. Der Sieger in diesem Spiel wird in der 6. Runde im kommenden Jahr (angesetzter Termin wäre mit dem 2. April 2018 der Ostermontag) auf den Sieger der Begegnung Schladming gegen St. Michael treffen. Sollte der DSV Leoben aufsteigen, dann käme es nach 28 (!) Auswärtsspielen zu einer Premiere. Erstmals in der Geschichte des Steirercups würde der DSV Leoben ein Heimspiel zugelost bekommen!

Testspiel: Der DSV Leoben siegte im Juli gegen Judenburg mit 2:0!

Der FC Judenburg war schon einmal unser Gegner im Steirercup. In der Saison 2014/15 siegte der DSV Leoben ebenfalls in der 5. Runde knapp mit 2:1, schied dann aber in der 6. Runde aus. Zuletzt gab es nur Testspiele gegeneinander, am 11.7.17 siegten die Donawitzer mit 2:0, im jahr davor endete ein Freundschaftsspiel auswärts mit einem 5:0-Sieg! Aktuell liegt Judenburg, betreut von Trainer Alexandru Liusu, mit 15 Punkten aus elf Spielen an der siebten Stelle, in den letzten drei Runden konnt aber nur ein Punkt geholt werden (0:2 in Pernegg, 3:3 gegen Kindberg, 1:2 in St. Michael). Im Kader von Judenburg steht mit Christian Ritzmaier ein in Donawitz alter Bekannter, er spielte in der Regionalliga von 2009 bis 2011 beim DSV Leoben!

Link: TEST 11.7.17, TEST 17.2.16, CUP 8.11.14

Cup-Sieg: Der DSV Leoben setzte sich 2014 knapp mit 2:1 durch!

Steirercup 17/18, der DSV Leoben siegt mit 4:1 (1:0) in Murau!

WOCHE-Steirercup, 4. Runde, DI 29.08.17, 17:00 Uhr, Sportplatz Murau, 200. SVU Murau : DSV Leoben 1:4 (0:1). Torfolge: 0:1 Petkov (29.), 0:2 Petkov (49.), 1:2 Hebenstreit (56.), 1:3 Waldhuber (90.), 1:4 Kutlesa P. (90+). Schiedsrichterteam: Spörk, Koren, Gehrer.

Die Donawitzer haben die Hürde Murau gemeistert und stehen in der fünften Runde des Steirercups – dort wartet dann am 26. Oktober der FC Judenburg! Der DSV Leoben nimmt zu Beginn des Spieles seine Favoritenrolle wahr und findet zahlreiche Tormöglichkeiten vor. Da es aber vor dem Tor immer ungenauer wird, können sich die Murauer immer wieder befreien.

In der 29. Minute gelingt dennoch der Führungstreffer. Tomic zieht über die linke Seite in den Strafraum, er täuscht den Tormann – der mit einem Schuss rechnet – legt den Ball auf für Petkov, der wiederum keine Mühe hat zum 0:1 einzuschieben. Nach dem Führungstreffer werden die Hausherren etwas mutiger, kommen durch Hebenstreit immer wieder zu schönen Spielzügen.

Nach dem Seitenwechsel bleibt Murau aktiver, will den Ausgleich, hat aber dabei kein Glück – im Gegenteil. Nach einem Pagger-Freistoß ist abermals Petkov zur Stelle, am Tormann vorbei versenkt er den Ball ins kurze Eck zum 0:2. Murau gibt sich auch nach dem zweiten Gegentreffer noch nicht geschlagen, vor allem über ihre linke Seite gelingen immer wieder gefährliche Vorstöße. In der 56. Minute ist es soweit, da dürfen auch die Heimischen zu Recht jubeln: Nach Pass von der linken Seite wird auf Hebenstreit in der Mitte vergessen, der schießt halbhoch das 1:2 – Nömayer ist geschlagen.

Diese Phase, in der nun Murau alles versucht, um auszugleichen, kann unsere Mannschaft gut überstehen. Besonderes Lob gilt dabei den vielen, eingesetzten Juniors-Spielern, die teils durchspielten oder nach der Pause zum Einsatz kamen. Nachdem Murau sein Pulver verschossen hat, schlagen die Donawitzer in der Schlussphase noch zwei Mal eiskalt zu. Waldhuber hat sein Visier bei einem Fernschuss gut eingestellt und stellt in der 90. Minute auf 1:3, kurz darauf rutscht der eingewechselte Patrik Kutlesa in einen Stanglpass von Schranz, der zum 1:4-Endstand führt.

Die Hürde bei einem starken, gut spielenden Gegner (aktuell Dritter der Oberliga Nord), doch ganz ordentlich genommen, das macht Mut. Die vielen Umstellungen wurden gut verkraftet, ein Speziallob gab es nach dem Spiel für Robert Pachner, der seine Position ausgezeichnet gespielt hat und dabei auch immer wieder mit nach vorne gegangen ist.

Link: StFV

Der DSV Leoben spielte mit: Nömayer, K. Kutlesa, Pagger (65. Sencar), Hubmann (77. L. Makotschnig), Tomic (75. P. Kutlesa, T), Pachner, Schranz (G), Waldhuber (T), Maier, J. Makotschnig, Petkov (T,T, 65. K. Briza). Ersatz: Ebner.

5. Runde Steirercup, DO 26. Oktober 2017, 14:00 Uhr, Stadion Judenburg. FC Stadtwerke Judenburg : DSV Leoben. Judenburg ist aktuell Sechster in der Oberliga Nord!

Steirercup 17/18, der DSV Leoben im Steirercup eine Runde weiter!

Woche-Steirercup powerde by Land Steiermark, 3. Runde, DI 15.08.17, 17:00, Birkenstadion St. Lorenzen. SV St. Lorenzen/Kn.-DSV Leoben 0:1 (0:0). Torschütze: Tomic (90+). Schiedsrichter: Daniel Schalk, Manfred Wutscher.

Der DSV Leoben tat sich gegen den Gebietsligisten äußerst schwer. Viele Fehler im Spielaufbau der Donawitzer, mangelnde Präzision und fehlende Abgebrühtheit vor dem Tor. Dem gegenüber ein vor Selbstvertrauen strotzender, voll motivierter Gegner, der schon in der 3. Runde mit 8:0 klar gegen Fohnsdorf siegreich blieb. Der ehemaligen DSV-Kicker Michael Vollmann sorgte mit einigen anderen Spielern für Kreativität und schon war es – trotz der drei Ligen Unterschied – eine Begegnung auf Augenhöhe. Beide Teams fanden etliche Torchancen vor, die vergeben wurden, erst in der Schlussphase konnten sich die Donawitzer etwas festsetzen. Letzlich wurde die Hürde St. Lorenzen doch noch in der regulären Spielzeit genommen, Lukas Tomic erlöste den Landesligisten mit einem Treffer nach der neunzigsten Minute und fixierte damit den Aufstieg in die vierte Runde. Mit Ruhm bekleckert hat sich unsere Mannschaft nicht gerade, was zählt ist aber der Aufstieg und der wurde dann doch geschafft. In der vierten Runde muss der DSV Leoben nach Murau. Der SV Murau aus der Oberliga Nord hat sein Steirercup-Drittrundenspiel in Knittelfeld, wie der DSV, durch ein Tor in der Schlussphase mit 1:0 gewonnen auch beim Meisterschaftsauftaktspiel gegen Judenburg blieben die Murauer mit 1:0 siegreich. Gespielt wird die vierte Runde am Dienstag, 29. August um 17:00 Uhr!

Links StFV, St. Lorenzen

Steirercup 16/17, Der DSV Leoben muss sich Bruck in der Verlängerung geschlagen geben!

Steirercup, 4. Runde, DI 30.08.16, 19:00 Murinselstadion, 150. SC Bruck/Mur : DSV Leoben n.V. 3:2 (2:2, 1:1). Torfolge: 0:1 Wohlmuth (2.), 1:1 Klicnik (37.), 2:1 Klicnik (53., Elfer), 2:2 Wohlmuth (61., Elfer), 3:2 Klicnik (102.). Schiedsrichterteam: Spörk, Pöllabauer, Ibrahim. Link StFV

Nach einem spannenden, guten Steirercup-Spiel muss sich der DSV Leoben aus dem diesjährigen Bewereb verabschieden. Marc Klicnik von Bruck und Oliver Wohlmuth für den DSV Leoben sorgten für alle fünf Tore in dem engen Spiel, in dem Bruck letztlich als knapper Sieger in der Verlängerung hervorgeht. Damit ist der Steirercup 2016/2017 in der vierten Runde auch schon wieder vorbei.

Dabei beginnt das Spiel sehr vielversprechend für die Donawitzer, denn gleich in der zweiten Minute konnte Oliver Wohlmuth seine Mannschaft in Führung bringen. Nach einen Pass durch die Mitte, startet der Leobener Stürmer goldrichtig und kann alleine aufs Tor ziehen, diese Chance lässt sich der Routinier nicht entgehen. Nach diesem Auftakt nach Maß versäumen es die Montanstädter aber, die leichte spielerische Überlegenheit in weitere Tore umzumünzen. Chancen von Wohlmuth (11′), Hubmann (17′), abermals Wohlmuth (20′) und im Nachschuss Machacek bleiben ungenutzt. Bruck ist in dieser Spielperiode meist nur über vereinzelte Konter, hauptsächlich über Klicnik, dem auffälligsten Brucker Spieler, gefährlich. Gegen Ende der erste Spielhäfte, genauer gesagt in der 37. Minute, können die Hausherren durch, den zuvor erwähnten, Marc Klicnik den Ausgleich erzielen. Dieser dribbelt sich, anscheinend mühelos, durch die halbe Donawitzer Abwehr und trifft flach ins lange Eck zum 1:1. Die Leobner geben aber nicht auf und kommen auch gleich wieder zu guten Chancen. Nach langen Pass von Füzfa auf Machacek, verlädt dieser seinen Gegenspieler zieht aufs Tor, doch sein Schuss aus rund 11m geht über das Tor. So bleibt es beim 1:1 in der ersten Spielhälfte.

Seine zwei Tore waren letztlich zu wenig: Oliver Wohlmuth!

Zu Beginn der zweiten Halbzeit sind wieder die Leobener die aktivere Mannschaft, doch alle Chancen aus Freistößen (Gruber 47′) und Eckbällen (Kopfball Hofer 47′) bringen wieder nicht den gewünschten Erfolg. Durch die Drangperiode der Donawitzer ergeben sich aber immer wieder gute Konterchancen für den SC Bruck. Nach einem langen Pass auf Klicnik kann dieser alleine aufs Tor ziehen und nur durch ein Foul vom Ball getrennt werden. Den darauffolgenden Strafstoß, in der 53. Minute, verwandelt selbiger mühelos zur 2:1 Führung für die Hausherren. Ab diesem Zeitpunkt bekommen die Brucker Oberwasser und kommen immer wieder zu gefährlichen Torchancen, Treffer bleiben aber auch ihnen versagt. Immer seltener, aber nicht ungefährlich, kommen auch die Donawitzer zu ihren Möglichkeiten, nennenswert dabei ein platzierter Kopfball von Hofer in der 57. Minuten, den aber der Tormann entschärfen kann. Nur vier Minuten später erhalten auch die Donawitzer einen Strafstoß zugesprochen, nach einem Foul an Oliver Wohlmuth. Wie Minuten zuvor tritt auch hier den Gefoulte zum Elfmeter an und ist ebenfalls erfolgreich. 2:2. Nachdem bereits in der 53. Minute Mario Giermair, leicht angeschlagen nach einem Foul, durch Marko Horvat ersetzt wurde, wechselt Trainer Jürgen Auffinger 20 Minuten vor Spielende abermals und bringt mit David Jankov, Jan Makotschnig und Kevin Kutlesa drei neue Kräfte ins Spiel (für Rinner, Machacek und Gruber). Und das ist auch gut so, denn der SC Bruck startet eine viertel Stunde vor Spielende zur Schlussoffensive, doch mit vereinten Kräften in der Abwehr und einigen guten Paraden von Tormann Ebner bleibt diese Offensive unbelohnt und es geht in die Nachspielzeit.

Nicht unbedingt unser Bewerb: Seit zehn Jahren gibt es den Steirercup, kein einziges der 26 Spiele war ein Heimspiel, weiter als in Runde 5 kam man nie! DSV im Steirercup

Während bei den Donawitzern bei Flanken und Stanglpässen in der Verlängerung meist kein Abnehmer zur Stelle ist, machen es die Hausherren besser. Daniel Merl geht über die rechte Seite nach vor, sieht in der Mitte Klicnik freistehen, flankt und dieser hat keine Mühe den Ball aus kurzer Distanz zu verwerten. Damit geht der SC Bruck in der 101. Minute in Führung und gibt diese bis Spielende nicht mehr aus der Hand. Damit ist die Mission Steirercup für den DSV Leoben nach zwei Spielen bereits wieder Geschichte und man kann sich wieder voll auf die Meisterschaft konzentrieren.

Der DSV Leoben spielte mit: Ebner, Füzfa (G), Rinner (G, 70. Kutlesa, G), Gruber (70. Makotschnig), Hubmann (91. Lammer), Wohlmuth (T,T), Machacek (70. Jankov, G), Hofer, Giermair (53. Horvat), Maier, Gligor.

Vielen Dank! Bericht: Karin Klemmer, Fotos: Hannes Lammer

Steirercup 16/17, Auftrag ausgeführt – der DSV Leoben lässt bei 8:0-Sieg nichts anbrennen!

Steirercup, 3. Runde, MO 15.08.16, 17:00 Sportplatz Weßkirchen. FC Weißkirchen : DSV Leoben 0:8 (0:2). Torfolge: 0:1 Gruber (3.), 0:2 Kutlesa (12.), 0:3 Gruber (53.), 0:4 Makotschnig (65.), 0:5 Jankov (66.), 0:6 Makotschnig (69.), 0:7 Gruber (87.), 0:8 Hubmann (89.). Schiedsrichter Birnstingl, Röhm.

Mit dem höchsten Sieg aller Steirercupspiele der dritten Runde fixiert der DSV Leoben den Aufstieg in Weißkirchen. Von Beginn weg dominierten die Leobener das Geschehen nach Belieben, die Hausherren waren über weite Strecken nur Statisten. In den Anfangsminuten sorgten Gruber und Kutlesa für den nötigen 2:0-Vorsprung, um Weisskirchen zu zeigen, dass an diesem Nachmittag Überraschungen nicht stattfinden werden. Nach der Pause setzt Gruber das Bestschießen fort, nach dem 3:0 gibt sich Weißkirchen endgültig geschlagen. Danach fallen die Donawitzer Tore beinahe bei jedem Angriff, bis zum Schlusspfiff baut der DSV Leoben das Ergebnis auf 8:0 aus. Der Sieg und Aufstieg waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, die Spieler, die zuletzt wenig oder gar nicht im Kader der Landesligamannschaft standen, erfüllten die Mission Aufstieg mit Bravour!

Doppeltorschütze in Weißkirchen: Jan Makotschnig!

Trainer Jürgen Auffinger verzichtet auf Wohlmuth, Hofer und Briza, auch Füzfa, Heinemann und Giermair durften als Wechselspieler das Geschehen von außen beobachten. Dennoch übernehmen die Donawitzer von Beginn weg das Kommando und kommen bereits mit dem ersten guten Angriff zum Führungstreffer: Gruber erzielt das 0:1 aus spitzem Winkel beim zweiten Versuch! Nach einer vergebenen Chance durch Makotschnig (Verteidiger kann den Schuss blocken) gelingt Kevin Kutlesa nach 12 Minuten die frühe Vorentscheidung. Der Ball kommt über Makotschnig und Gligor zu Kutlesa, der den Tormann überspielt und zum 0:2 einschiebt. Schön gemacht, dabei aber vom Gegner nur halbherzig attackiert, so wird einem das Toreschießen sehr einfach gemacht.

Vor der Pause tut sich tormäßig nichts mehr (Chancen auf weitere Treffer waren durch Makotschnig, Gruber und Jankov vorhanden), bei strömenden Regen plätschert das Steirercupduell Richtung Halbzeitpfiff.

Er war nicht zu stoppen: Dreifach-Scorer Florian Gruber!

In der zweiten Spielhälfte ersetzt Ebner Tormann Reinwald und obwohl der DSV noch sechs Tore schiessen wird, hat Ebner wesentlich mehr Arbeit als Reinwald vor der Pause. Weißkirchen kommt in den zweiten 45 Minuten zwei Mal einem Tor sehr nahe, doch Ebner lässt sich einfach nicht bezwingen. Trotz der beiden Chancen, spielt die Musik in der anderen Hälfte. Spätestens nach dem 3:0 durch Gruber und erst recht nach dem 4:0 durch Makotschnig, ist der Weißkirchener Widerstand endgültig gebrochen. Die weiteren Tore von Jankov, Makotschnig, Gruber und Hubmann sind Draufgabe – Weißkirchen rettet nur der Schlusspfiff vor einem zweistelligem Ergebnis.

Bravo Burschen, die Hausaufgabe in Weißkirchen wurde humorlos und doch beeindruckend, mehr als erfüllt. Weißkirchen konnte den DSV-Express nicht stoppen, mal sehen ob das gewonnene Selbstvertrauen reicht, den SC Bruck in der nächsten Runde des Steirercups ebenfalls zu eliminieren!

Link: Weißkirchen, StFV

Der DSV Leoben spielte mit: Reinwald (46. Ebner), Rinner, Horvat, Gruber (T,T,T), Hubmann (T), Jankov (T), Grasser, Maier, Makotschnig (T,T), Gligor, Kutlesa (T). Ersatz: Füzfa, Heinemann, Giermair.

Steirercup 16/17, Der DSV Leoben fährt nach Weißkirchen!

Woche-Steirercup, 3. Runde, MO 15.08.16, 17:00 Sportplatz Weißkirchen. FC Weißkirchen : DSV Leoben, Schiedsrichter Christian Birnstingl (Hitzendorf), Otto Röhm.

 Steirercup

Nachdem der DSV Leoben im vergangenen Jahr in der fünften Runde am FC Gratkorn gescheitert ist, versuchen es wir in diesem Jahr mit einem neuerlichen Anlauf im Steirercup. Der DSV Leoben steigt im Unterschied zu Weißkirchen erst in dieser Runde in den Bewerb ein. Welche Spieler Trainer Jürgen Auffinger gegen den Gebietsligaverein schonen wird, steht noch nicht fest, alle, die beim 2:1 gegen Liezen im Einsatz waren, werden wohl nicht mit fahren. Christoph Hubmann, der gegen Liezen mit Gelbrot vom Platz musste und in der Meisterschaft gesperrt ist, darf im Steirercup spielen.

Unser Gegner FC Weißkirchen ist mit einem 1:0 Sieg gegen St. Lorenzen in diese dritte Runde aufgestiegen. Auch in der am vergangenen Wochenende begonnenen Meisterschaft konnte die von Peter Winkler betreute Mannschaft in der Gebietsliga Mur einen 1:0-Auftaktsieg gegen Pöls einfahren.

Die letzten Duelle gegeneinander sind schon länger her. In der Oberligasaison 2004/05 standen sich Weißkirchen und die DSV Amateure gegenüber, beide Duelle entschied damals unsere Mannschaft, die auch einmal Manfred Unger als Trainer leitete, für sich  (3:0, 1:0). Danach gab es das Duell einmal im Steirercup, Weißkirchen setzt sich 2007 überraschen klar gegen die DSV Amateure mit 3:1 durch (LINK StFV)! Also, ohne Einsatz geht gar nichts, so viel steht fest!

Sollte der DSV Leoben dennoch eine Runde weiterkommen, treffen unsere Jungs am DI 30. August auswärts auf den Sieger aus Pernegg gegen Bruck/Mur (dieses Spiel findet am DI 16.8., 18:00 statt).

Link: DSV im Steirercup

Steirercup 15/16, Gratkorn : DSV Leoben 1:0 (1:0)!

steirercup

Steirercup, 5. Runde Saison 2015/16, 26.10.15, 16:00 Stadion Gratkorn. FC Gratkorn : DSV Leoben 1:0 (1:0). Tor: Zotter. Schiedsrichterteam: Kressl, Resch, Hirtl.

Link StFV

In der fünften Runde, nach drei Einsätzen, ist Schluss für den DSV Leoben. Gratkorn, der Absteiger aus der Landesliga, geht schnell in Führung und ist auch in weiterer Folge auf dem Kunstrasenplatz während des ganzen Spieles zumindest ebenbürtig. Da dem DSV Leoben keine Tore gelingen, zieht der FC Gratkorn nicht unverdient in die nächste Runde ein.

Sieger in der Saison 2015/16 des Bewerbes:

Finale, 3.6.16, Lafnitz – Kalsdorf 2:0 (1:0)

Steirercup 15/16, Pachern : DSV Leoben 0:5 (0:1)!

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4. Runde Steirercup, Saison 2015/16. 25.08.15, 19:00 Walter Niederkoflerstadion Pachern. Pachern : DSV Leoben 0:5 (0:1). Tore für den DSV: Matthias Pagger (3), Tim Heinemann und ein Eigentor, Schiedsrichterteam Grain, Schadler, Summer.

Link StFV

Im vergangenen Jahr scheiterte der DSV Leoben noch in Pachern, diesmal ließ die Mannschaft von Trainer Auffinger nichts anbrennen. Konnte Pachern vor der Pause noch einigermaßen mithalten, war es in der zweiten Spielhälfte um die Hausherren geschehen. Matthias Pagger erzielt insgesamt drei Tore, Pachern wird mit 5:0 weg geschossen!

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