Allgemein

Die LE-Hells Devils im Donawitzer Stadion!

Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden: Alljährlich besuchen uns die dunklen, schauderhaften Gesellen der LE Hells Devils im Donawitzer Stadion. Auch diesmal erfreute uns die Perchtengruppe rund um Horst Gessl mit einem tollen und spannenden Programm, das wieder zahlreiche, begeisterte Gäste anlockte. Zu guter Schluss bereitete der Nikolaus dem bösen Spuk der finsteren Gestalten ein Ende und teilte gemeinsam mit seinen beiden Helferinnen Süßigkeiten für die braven Kinder (und auch für die, die es noch in Zukunft ganz bestimmt werden) aus.

Vielen dank an die LE-Hells Devils – am 5. Dezember, dem Krampustag, folgt der nächste Auftritt am Leobener Waasenplatz! Facebook-Link

Hannes Reinmayr ist der DSV-Schnapserkönig!

DSV-Trainer Hannes Reinmayr bewies eindrucksvoll, dass er nicht nur Chef am Spielfeldrand ist, sondern auch mit den Karten in der Hand unschlagbar ist. Beim DSV – Preisschnapsturnier war er einfach nicht zu bezwingen, er setzte sich im Finale gegen den Präsidenten Wilfried Gröbminger klar durch. Als bester Spieler belegte Christoph Hubmann den dritten Platz, im kleinen Finale konnte er sich gegen die Kantinenlegende Christian Brettermeyer durchsetzen. Obwohl man bei den unterlegenen Spielern mehrfach von Kartenpech und – trotz perfektem Spiels – von Zufallssiegern hörte, waren wohl letztlich die besten Schnapser am Ende vorne. Vielen Dank für die Organisation, die schönen Sachpreise und das gute Essen an Ingrid und Christian Brettermeyer!

Dies und das beim DSV Leoben!

Die Fußballschuhe sind (sauber geputzt) in der Ecke, die allwöchentlichen Meisterschaftsspiele sind für dieses Jahr beendet, da und dort wird zwar noch trainiert, aber es kehrt nach und nach Ruhe in der eben begonnenen Winterpause ein. Bevor das Training, die Vorbereitungszeit und die Hallensaison wieder von Neuem beginnen, wollen wir den Blick auf Veranstaltungen richten, die abseits vom Fußball den Verein und seine Mitglieder erfreuen.

Der erste Veranstaltungstag ist der Freitag, 16.11. im Donawitzer Stadion. Bereits am Nachmittag kommt es in der Stadionkantine, dem Cafe Volley, ab 15:30 Uhr zum großen Kartenspielturnier an dem alle Leute mit Bezug zum DSV Leoben gegen Anmeldung teilnehmen können. Danach erfreuen uns ab etwa 17:30 Uhr die Leobener Hells Devils mit ihrem schaurigen und stimmungsvollen Perchtenspiel im Außengelände rund um das Cafe Volley. Es hat sich schon fast zu einer Tradition entwickelt, alle Jahre wieder besuchen die finsteren Gesellen die braven und auch die weniger braven Kinder im Stadion – Vielen Dank an Horst Gessl und seine Gruppe dafür, schon im Vorhinein! Der Eintritt zum Perchtenspiel ist natürlich frei, die Teilnahme am Kartenturnier kostet € 10,-, darin sind aber die Kosten für ein Essen und ein Getränk bereits enthalten.

Wenn es in den letzten Tagen im Stadiongebäude vorweihnachtlich nach selbstgebackenen Keksen gerochen hat, dann ist dies keine Täuschung. Die Kinder und Mütter der DSV U7 bis U 10 Nachwuchsmannschaften waren an zwei Tagen eingeladen, um, unter Aufsicht von Ingrid Brettermeyer, ihre eigenen Kekse zu backen. Und es kamen doch einige fleissige Kinder, die stundenlang beim kneten und ausstechen, beim backen und auch naschen tatkräftig mitmachten. Die Kekse werden dann beim Weihnachtsmarkt, der am Sonntag, dem 25.11. ab 13:00 Uhr in den Ausschankhütten im Stadiongelände hinter dem Tor statt finden wird, zum Kauf angeboten. Neben den Keksen gibt es von fleissigen Helferinnen Selbstgestricktes und Selbstgebasteltes (Weihnachtliche Holzfiguren) – die ideale Möglichkeit sich vor Beginn der kalten Jahreeszeit z. B. mit warmen Socken oder einer Haube einzudecken.

Die DSV Leoben Weihnachtsfeier für die KM I, KM II und U 17 sowie für alle geladenen Gäste findet am Freitag, dem 30. November ab 19:00 Uhr im Festsaal des Gösser Bräu statt. Die Weihnachtsfeier für alle anderen Nachwuchsmannschaften findet extra statt.

Alle Termine zusammengefasst:

FR 16.11. ab 15:30 Kartenturnier und ab 17:30 Uhr Perchtenspiel der LE Hells Devils – Stadiongelände

SO 25.11. ab 13:00 Weihnachtsmarkt, Ausschankhütten Stadion

FR 30.11. ab 19:00 Weihnachtsfeier Gösser Bräu.


Und eins noch: Hallo Liebe DSV Fans, Aufgepasst! ligaportal.at Steiermark sucht den Spieler der Hinrunde – Herbst 2018 und vom dsv-leoben.at ist Matthias Pagger nominiert.Er hat im Herbst drei Mal getroffen und für einige Assists gesorgt. Die letzten beiden Runden musste er leider auslassen, da er an einer Schambeinentzündung laboriert. Im Frühjahr wird er aber wieder voll angreifen und dafür sorgen, dass es mit dem DSV Leoben wieder nach oben geht!
Also bitte für ihn abstimmen, sooft es Euch möglich ist!
DSV-Link zu Matthias Pagger


Alles Gute an den ehemaligen DSV Kicker Emre Okatan und seinem Team von City Noodles, vielen Dank an den Präsidenten für die Einladung. Tolles Essen in der Leobener Homanngasse (im ehemaligen Restaurant Hölzl) – Danke und Alles Gute!


Mit Unentschieden in die Winterpause!

Landesliga, 15. Runde, FR 09.11.18 19:00 Uhr. Sparkassenstadion Pöllau, 150. TSV Pöllau : DSV Leoben 1:1 (0:0). Torfolge: 0:1 Grgic (59., Elfer), 1:1 Lepen (69., Elfer). Schiedsrichterteam: Adanitsch, Lappi, Oswald.

Mit einem leistungsgerechten 1:1- Unentschieden in Pöllau verabschiedet sich der DSV Leoben in die Winterpause. Aus dem Spiel heraus gelingen beiden Mannschaften, trotz einiger guter Möglichkeiten, keine Tore, so mussten zwei Elfmeter her, die beide nach dem Seitenwechsel verwandelt werden können. Für den DSV Leoben trifft Brajan Grgic, nachdem Mario Kosche im Strafraum von Deibel gelegt worden war, zehn Minuten später ist Lepen für Pöllau vom Elfmeterpunkt erfolgreich (Foul von Heinemann). Beide Mannschaften hatten davor und danach mehrmals Möglichkeiten, dieses hartumkämpfte Spiel für sich zu entscheiden – die besten Donawitzer Chancen vergeben Petkov (Querlatte) und Tomic (guter Kopfball). Mit dem 1:1 bleibt der DSV im letzten Meisterschaftsdrittel vor der Winterpause ungeschlagen, in diesen fünf Spielen wurden immerhin neun Punkte geholt. Trotz dieses unübersehbaren Aufwärtstrends, bleiben die Donawitzer dem unteren Ende der Tabelle treu. Es hat sich zwar bis tief ins Mittelfeld alles zusammengeschoben (die Achtplazierten Pöllauer sind gerade einmal sechs Punkte vor uns), doch sollte Liezen das letzte Herbstspiel gegen Wildon gewinnen, muss unsere Mannschaft die Aufholjagd im Frühjahr vom letzten Tabellenplatz aus starten. Jetzt geht es einmal in die lange Pause, die erst 16. März 2019 mit dem Derby in Bruck (dort muss Bernhard Rinner wegen seiner fünften Gelben Karte pausieren) enden wird. Welche Kaderänderungen in dieser Zeit vorgenommen werden und wie sich diese dann auswirken werden, darüber werden wir zu gegebener Zeit berichten.

Riesenchance für Tomic, gut abgewehrt vom Tormann!

Vier Donawitzer Stammspieler konnten im letzten Spiel des Jahres nicht eingesetzt werden. Neben dem gesperrten Jürgen Prutsch und dem aufgrund eines Auslandaufenthaltes abwesenden Mark Schranz, musste verletzungsbedingt neben Matthias Pagger auch noch Alexander Hofer absagen. Nicht die besten Voraussetzungen für das schwere Spiel gegen zuletzt sehr erfolgreiche Pöllauer (die von Roland Spreitzer betreute Mannschaft konnte in den fünf Meisterschaftsspielen davor nicht mehr besiegt werden!), erstmals nahmen die Juniors Philip Schweighart und Elias Drabli auf der Ersatzbank Platz. Nach fünf Minuten, in denen sich beide Teams keine Vorteile erarbeiten konnten, kommt Pöllau zur ersten guten Torchance. Einen Wechselpass zur rechten Seite erreicht Kitting-Muhr, Heinemann ist dabei zu weit weg vom Gegner, doch Tormann Peckovic erahnt den Spielzug, stürmt aus dem Tor und wirft sich erfolgreich in den Schuss. Ihm ist es zu verdanken, dass der DSV Leoben nicht einem frühen Rückstand nachlaufen muss.

Die Pöllauer Torchance kann aber als Weckruf interpretiert werden. Danach sind die Donawitzer munter und spielen dementsprechend. Den ersten Vorstoß startet Tomic, nachdem er von Grgic den Ball bekommt, über die linke Seite, seine Hereingabe zur Mitte wird aber vor Grgic von einem Verteidiger in den Corner abgelenkt. Der von Petkov ins Zentrum gezirkelte hohe Ball wird vom bedrängten Damis per Kopf neben das Tor gesetzt, dort steht Rinner und bringt diesen Ball noch vor der Linie wieder zurück vors Tor, wo sich aber kein Abnehmer findet. Die Donawitzer sind nun im Mittelfeld entschlossener, erkämpfen sich Bälle, die aber werden noch nicht genau genug weiter verwertet (Petkov- Flanke kommt nicht an, danach Grgic nach Hubmann Lochpass knapp im Abseits). Niederl setzt sich vor dem Strafraum durch, spielt links zu Heinemann, der mit einem Kraftantritt den Ball quer durch den Strafraum ins Zentrum führt. Zum Abschluss kommt es aber nicht, im entscheidende Moment sind sich er und Petkov nicht einig.

Pöllau braucht einige Minuten, um selbst wieder offensiv tätig zu werden, ist dann aber gleich wieder gefährlich. Bei einem misslungenen Schussversuch von Spiller knapp außerhalb des Strafraumes war mehr möglich, wieder hatte ein Pöllauer im Gefahrenbereich viel zu viel Platz. Kurz darauf versucht es Horvat mit einem Schuss, sein Roller bringt Peckovic nicht in Verlegenheit. Es folgen nun die zwei besten Donawitzer Torchancen. Ein von Petkov eingeleiteter Angriff landet links bei Grgic, der bringt die schöne Flanke zur Mitte – dort löst sich Tomic von seinem Bewacher Deibel und steigt zum Kopfball. Er trifft auch gut ins Eck, doch Tormann Miljkovic ist mit den Fingern dran und dreht den Ball noch raus. Schade, das war eine Riesenchance, aber gut gemacht vom Tormann, der auch danach (beim Eckball) sicher agiert und den hohen Ball soverän pflückt. Kurz darauf verlängert Tomic für den dahinter startenden Petkov, der nun von der rechten Seite in den Strafraum drängt. Er zieht von dort wuchtig ab und trifft nur die Querlatte, diesmal reagiert Tormann Miljkovic erst gar nicht, das war einfach nur Pech (zum 15. Mal Aluminium im 15. Spiel!).

Der Führungstreffer: Brajan Grgic mit dem 0:1 vom Elfmeterpunkt!

Die Donawitzer bleiben aktiver. Während Pöllau doch zu lange dafür braucht, um nach vorne zu gelangen, auch manches Mal zu viel auf eigene Faust und zu wenig mannschaftsdienlich agiert, sieht das beim DSV (wenn natürlich auch hier nicht alles gelingt: Grgic bleibt beim letzten Mann beim Passversuch auf Tomic hängen) überlegter aus. Nach einem Petkov-Eckball kommt Kosche verkehrt zum Tor stehend zum Abschluss und macht das unspektakulär gut: Der Ball streift überhaupt nicht scharf, jedoch knapp am Kreuzeck vorbei. Die Donawitzer Halbchancen halten sich bis zur Pause mit denen der Pöllauer die Waage. Auf der einen Seite, wie auch auf der anderen Seite kommen die letzten Pässe oder Flanken oftmals nicht an. Abgesehen von einem Grgic- Schuss (er lässt davor Gschiel und Gabrsek im Strafraum stehen), den der Tormann nur nach vorne abwehren kann – warum wird hier (und nicht nur hier!) nicht nachgesetzt? –  hat auf der anderen Seite Pöllau die Konterchance. Die Donawitzer sind viel zu weit aufgerückt, Horvat bekommt links den Ball und verzögert den Konter. Auf der anderen Seite laufen vor allem Segovic und auch Kitting-Muhr lange völlig frei mit, bekommen zum Glück den Ball aber nicht, die Chance versandet. Nach einem misslungenen Segovic-Schuss (Peckovic ist aufmerksam), geht es zum letzten Mal in diesem Jahr in die Pause.

Und gleich zu Beginn der zweiten Hälfte beweist Robert Pachner viel Selbstvertrauen. Aus mehr als 30 Metern Distanz zieht er einafch einmal ab, der Ball kommt auch gar nicht schlecht und landet knapp über dem Gehäuse im Torout. Eine Unachtsamkeit lässt Pöllau, das nun etwas spritziger zur Arbeit schreitet, zu einer brenzligen Situation kommen. Eine hohe Flanke in den Strafraum erreicht Vidmar völlig ungedeckt. Sowohl Rinner als auch Pachner stehen zu weit weg, der Kopfball aus kurzer Distanz landet über dem Tor. Ein Freistoß im Mittelfeld leitet auf der anderen Seite den Donwitzer Führungstreffer ein. Petkov zirkelt zur Mitte, der Ball wird rechts zu Tomic gelenkt, der den Ball nicht sonderlich exakt, hoch zur Mitte bringt. Dort rittern sich Kosche und Deibel um den Ball – Kosche ist um den Augenblick schneller dort, der Pöllauer zieht ihm dadurch unglücklich, aber eindeutig, über den Fuß – Schiedsrichter Adanitsch bleibt gar nichts anderes übrig, als den Strafstoß für den DSV zu geben. Und das ist eine Angelegenheit für Brajan Grgic. Er legt sich den Ball zurecht und netzt vom Elferpunkt gegen die Laufrichtung des Tormannes zum 0:1 ins rechte Eck ein.

Der Donawitzer Führungstreffer ist eine schöne Momentaufnahme, ändert aber nichts am äußerst engen Spielverlauf. Pöllau kommt durch Gschiel von der rechten Seite zu einer guten Flanke zur Mitte, die Peckovic gerade noch vor Segovic runterfangen kann. Während die Donawitzer nun den Ball nicht mehr so einfach in den eigenen Reihen halten können, verbeissen sich die Hausherren ins Spiel und wollen Abschlüsse erzwingen. Die Donawitzer sind gefordert, lösen die Situationen zumeist spät, aber doch, bis in der 67. Minute Lepen von Heinemann im Strafraum gelegt wird. Knappe, aber vertretbare Entscheidung, zum zweiten Mal in diesem Spiel gibt es einen Elfmeter (und die fünfte Gelbe Karte für Rinner, der die Entscheidung des Schiedsrichters wohl zu heftig kritisierte und damit beim Frühjahrsauftakt fehlen wird). Und wie schon beim ersten Mal, trifft auch jetzt der Schütze – diesmal ist es Lepen, der den Ball zum 1:1 für Pöllau unter die Latte setzt.

Aber auch Pöllau trifft durch einen Elfer: Lepen mit dem 1:1!

20 Minuten vor Spielende ist alles offen, man spürt, dass wohl der als Sieger vom Platz gehen würde, dem das nächste Tor gelingt. Heinemann hebt mit viel Gefühl einen Freist0ßball hoch zur Mitte, den aber niemand erreicht, Tormann Miljkovic ist gefordert, kann den Ball nur nach vorne abwehren, hat aber Glück, dass dort kein Donawitzer steht. Mit offenem Visier wird nun die Entscheidung gesucht. Für Pöllau schießt Lepen von der Strafraumgrenze (Peckovic hält), für die Donawitzer versucht es Tomic, auch in dieser Situation kann der Tormann den Schuss abwehren. Die Riesenchance für den Pöllauer Führungstreffer vergibt Segovic, der aus kurzer Distanz (Bauernhofer Vorarbeit) an Peckovic scheitert, schließlich kann Kosche den Ball wegbefördern. Wieder auf der anderen Seite muss sich Miljkovic nach einem schön angetragenen Petkov-Freistoß ordentlich strecken, Tomic kommt für den Abpraller zu spät. Alles Topchancen, doch ein weiteres Tor gelingt nicht mehr.

Die letzte Donawitzer Chance auf einen Sieg vergibt Tomic. Petkov spielt links hinaus zu Grgic, der den Ball gerade noch vor der Toroutlinie zur Mitte bringt. Dort wartet Tomic, er kann den Ball aber aus kurzer Distanz nicht am Tormann vorbei bringen. Nachdem auch Lepens Schuss in den Armen von Peckovic landet, bleibt es schließlich beim 1:1-Unentschieden. Das Ergebnis ist gerecht, beide Mannschaften investierten viel in dieses Spiel und hatten gute Tormöglichkeiten, beide Teams hätten sich eine Niederlage nicht verdient. 13 Punkte hat nun der DSV Leoben am Konto, das ist natürlich nicht viel, aber mit Blick auf die letzten Ergebnisse, lässt das für das Frühjahr doch berechtigt hoffen. Es liegt sicher viel daran, wie sich die Donawitzer im Winter verstärken werden. Die Notwendigkeit dazu ist augenscheinlich, hoffen wir auf das Beste, dass es gelingen wird, die Abstiegsplätze im Frühjahr ehest möglich zu verlassen.

Gutes Spiel, viele Torszenen – gerechtes 1:1!

Links: StFV, Pöllau, Ligaportal

Der DSV Leoben spielte mit: Peckovic, Kosche, Rinner (G), Hubmann, Tomic, Heinemann, Grgic (T), Pachner, Damis, Niederl (82. Waldhuber), Petkov. Ersatz: Petrovcic, Kutlesa, Drabli, Schweighart.

Vor der Winterpause geht es noch nach Pöllau!

Landesliga, 15. Runde, FR 09.11.18, 19:00 Uhr, Sparkassenstadion Pöllau. TSV Pöllau : DSV Leoben, Schiedsrichterteam (Gruppe Süd): Gerd Adanitsch, Alexander Lappi, Klaus Oswald.

Nach den letzten vier Meisterschaftsrunden sieht die Donawitzer Welt nicht mehr ganz so düster aus. Es ist dem Trainerteam rund um Hannes Reinmayr und der Mannschaft gelungen, sich mit ordentlichen Leistungen und guten Ergebnissen, an das Mittelfeld heranzupirschen. Die Änderungen und Umstellungen haben sich gelohnt, in den letzten vier Runden konnten doppelt soviele Punkte gesammelt werden, wie in den zehn Spielen davor. Das gibt Mut, das lässt berechtigte Hoffnungen aufkommen – das heisst aber noch lange nicht, dass das als Selbstläufer einfach so weiter geht, schon gar nicht, dass der DSV Leoben irgendwie schon gerettet ist. Um nach dem immens wichtigen 3:0-Heimsieg gegen die Lafnitz Amateure in Pöllau nachzulegen, bedarf es noch einmal vollster Konzentration und die absolute Bereitschaft noch einmal an die Grenzen zu gehen. Mit weniger als 100 Prozent wird man im oststeirischen Sparkassenstadion nichts holen – und das wäre dann doch ein herber Rückschlag. Die Mannschaft tritt nun ganz anders, viel selbstbewußter und focussierter, auf, als noch zu Beginn der Meisterschaft, obwohl in Pöllau einige Spieler ausfallen werden, darf man den Jungs auch dort einiges zutrauen. Zwölf Punkte hat der DSV Leoben bisher in den 14 Spielen geholt, immerhin um einen mehr als in der vorjährigen Herbstsaison – hoffentlich kommt da am Freitag noch etwas dazu.

Ein Bild aus besseren Zeiten: Das erste Duell entschied der DSV Leoben mit 5:0 für sich (im Bild Torschütze Briza)!

Die von Roland Spreitzer betreute Mannschaft vom TSV Pöllau befindet sich mit 18 Punkten auf dem 9. Tabellenplatz. In den letzten sechs Meisterschaftsrunden hat Pöllau nur einmal verloren (1:2-Niederlage in Fürstenfeld), die jüngsten Ergebnisse zeigen, dass wir auf einen starken Gegner treffen werden: Vergangene Woche wurde in Bad Radkersburg glatt mit 3:0 gewonnen, davor gab es ein starkes 1:1-Heimremis gegen den Tabellenzweiten Gnas. Eins fällt auf: Zu Hause ist Pöllau bei weitem nicht so erfolgreich, wie auswärts. Von den 18 Punkten wurden ganze 15 (!) in der Fremde geholt! Das bedeutet, dass die Oststeirer auf eigener Anlage von sechs Spielen nur drei Unentschieden erreicht haben, drei Mal aber schon als Verlierer den Platz verlassen mussten. Die Punkte gab es gegen Bruck (1:1), Voitsberg (5:5) und zuletzt gegen Gnas, die Niederlagen setzte es gegen Heiligenkreuz (1:2), St. Anna (2:3) und Wildon (0:2). Also, das Motto lautet ganz klar: Die zwei Serien verlängern – unsere ungeschlagene Serie von vier Spielen und jene von Pöllau ohne Heimsieg im Herbst! Wird schwierig, ist aber nicht unmöglich.

Direkte Begegnungen: Vier Mal gab es dieses Duell insgesamt, davon konnte der DSV Leoben zwei Spiele gewinnen, bei einem Unentschieden setzte es eine Niederlage (im Frühjahr). Auswärts ist der DSV Leoben bisher noch ungeschlagen. 20.04.18 DSV – PÖL 2:4 (1:1), 08.09.17 PÖL – DSV 1:1 (0:1), 18.03.17 DSV – PÖL 2:1 (0:0), 05.08.16 PÖL – DSV 0:5 (0:2).

Im vergangenen Jahr spielte der DSV Leoben trotz zahlreicher Chancen nur 1:1!

Tore und Karten: Pöllau 24:25 – Neben Markus Gschiel, der einmal getroffen hat, sorgen gerade einmal vier weitere Spieler für sämtliche Tore: Josip Lepen (7), Jernej Leskovar (6) sowie Zan Horvat und Igor Segovic (je 5 Treffer). Gegen diese geballte Balkan-Power heisst es vorsichtig sein! DSV Leoben 16:28 – Die 16 erzielten Tore verteilen sich auf Brajan Grgic, Martin Petkov und Matthias Pagger mit je drei Toren, dahinter folgen Jürgen Prutsch und Mateo Damis (2) sowie Lukas Tomic, Alexander Hofer und Bernhard Rinner mit einem Tor. Gesperrt ist nur ein Spieler. Nach der fünften Gelben Karte gegen die Lafnitz Amateure darf Jürgen Prutsch, der zum zweiten Mal ins Team der Runde von Ligaportal gewählt wurde, nicht mitspielen, gelbgefährdet ist beim DSV Leoben Bernhard Rinner. Bei Pöllau ist niemand gesperrt.

Alle Spiele der 15. Runde:

FR 09.11., 19:00. Pöllau : DSV Leoben, Heiligenkreuz : Fürstenfeld. SA 10.11., 14:00. St. Michael : Gnas, Frauental : Voitsberg. 14:30. Wildon : Liezen. 15:00. Bruck/Mur : Bad Radkersburg. 17:00. St. Anna : Mettersdorf. 19:00. Lafnitz Amateure : Lebring.

Außer der Kampfmannschaft I ist keine Donawitzer Mannschaft mehr im Meisterschaftseinsatz. In der ersten Frühjahrsrunde trifft der DSV Leoben auswärts auf den SC Bruck – Spielbeginn ist am SA 16.03.19, ab 18:00 Uhr im Murinselstadion.

Zuletzt einer der stärksten, nun leider gesperrt: Jürgen Prutsch!

Neues Programm von der DSV Leoben Wintersport Sektion!

Michael Autischer, der Präsident der DSV Leoben Wintersport Sektion, darf rechtzeitig bevor die kalte Jahreszeit beginnt, auf ein umfangreiches Angebot für alle Altersklassen, die gerne ihre Freizeit im Schnee und den Bergen verbringen wollen, hinweisen. Ob Kinder- und Jugendskikurse, Snowboardkurse, Skiguiding, Langlauf, Biathlon oder Freeride Touren – es ist für alle Wintersportinteressierte, die es raus in die Natur zieht, das Passende dabei. Höhepunkt ist der alljährliche Winter Snow Day, der am 20. Jänner 2019 am Präbichl stattfinden wird.

Das Programmheft und weitere Infos auf der Wintersportseite des DSV Leoben und auf der eigenen Facebookseite!

Prutsch-Doppelpack bei 3:0 (1:0)- Heimsieg gegen die Lafnitz Amateure!

Landesliga, 14. Runde, SA 03.11.18, 15:00. Stadion Donawitz, 230. DSV Leoben : SV Lafnitz Amateure 3:0 (1:0). Torfolge: 1:0 Petkov (12.),  2:0 Prutsch (56.), 3:0 Prutsch (90.). Schiedsrichterteam: Wangg, Sabathi, Summer.

Der DSV Leoben feiert gegen die Lafnitz Amateure einen verdienten 3:0-Heimsieg! Obwohl die Gäste phasenweise temporeich und druckvoll nach vorne spielen, gelingt es der Donawitzer Abwehr gefährliche Torszenen fast gänzlich zu unterbinden. Die gut stehende Defensive ist dann auch die Basis für den klaren Erfolg. Mit dem ersten gelungenen Angriff stellt Geburtstagskind Martin Petkov, er feiert seinen 30er, nach Hofer-Flanke per Kopf auf 1:0. Danach werden zwar noch mehrere Möglichkeiten vor der Pause herausgespielt, zu weiteren Toren werden die aber nicht genützt. Nach dem Seitenwechsel prüft Mateo Damis den Lafnitzer Tormann Koller mit einem starken Kopfball, ehe genau diesem Tormann der spielentscheidende Fehler passiert. Koller läuft weit aus dem Strafraum, um einen Ball zu erreichen – er rasiert ihn dabei – damit ist der Weg für Jürgen Prutsch frei: Überlegt schiebt er den Ball zum 2:0 ins leere Tor. Lafnitz versucht nun zwar Alles, um noch einmal heran zu kommen, da aber die Donawitzer Abwehr weiterhin kompromisslos agiert, ist der DSV Leoben durch Konterfußball dem dritten Tor näher. Eine Attacke an Grgic im Strafraum bleibt ungeahndet, Rinner hat mit einem Stangenschuss viel Pech, auch ein guter Waldhuber-Vorstoß endet nur mit einem Schuss ins Außennetz. Als viele den Schlusspfiff herbeisehnen, schlägt Jürgen Prutsch kurz vor Spielende noch einmal zu: Er verwertet einen Waldhuber-Stanglpass aus kurzer Distanz und sorgt mit seinem zweiten Treffer für den 3:0-Endstand. Der DSV Leoben hat mit diesem Sieg das Tabellenende wieder verlassen, einmal noch vor der Winterpause – beim Auswärtsspiel in Pöllau (bei dem Prutsch aufgrund einer Gelbsperre fehlen wird) – heisst es alle Kräfte zu mobilisieren, um den seit vier Runden ungeschlagenen Aufwärtstrend weiterhin zu bestätigen!

Der Kopfball passt perfekt, Martin Petkov erzielt das 1:0!

Ohne den aufgrund eines Auslandaufenthaltes entschuldigten Schranz und den verletzten Pagger setzen die Donawitzer alles daran, die Miniserie von drei ungeschlagenen Spielen, zu verlängern. Und das scheint gegen die seit vier Runden (dabei zehn Punkte gesammelt) ungeschlagene Mannschaft der Lafnitzer Amateure eine echte Herausforderung zu werden. Um 15:00 Uhr pfeift Schiedsrichter Wangg das Spiel an, die ersten zehn Minuten sind geprägt von vorsichtigem Abtasten. Beide Teams sind zu Beginn gut organisiert, das macht es für die jeweils ballführende Mannschaft schwierig, eine Lücke zu finden. Der Lafnitzer Harrer zieht nach zehn Minuten aus etwa 22 Metern Entfernung bedrängt ab, es überrascht nicht, dass deshalb der Ball weit am Donawitzer Tor vorbeifliegt. Auf der anderen Seite wird der erste Angriff gleich mit einem Tor belohnt. Jürgen Prutsch führt den Ball in die gegnerische Hälfte, spielt nach links zu Hofer. Der legt sich den Ball auf seinen rechten Fuß und zirkelt eine wunderschöne Flanke Richtung zweiter Stange. Dort löst sich Martin Petkov von seinem Bewacher Pilz und versenkt den Kopfball zum frühen 1:0 für den DSV! Ausgerechnet der Kapitän Martin Petkov, der an diesem Tag seinen 30. Geburtstag feiert, macht sich sein Geschenk nach 12 Minuten selber und bringt seine Mannschaft in Führung.

Die Donawitzer setzen gleich nach. Petkov spielt rechts auf Tomic, dessen Hereingabe von Grgic nur knapp nicht erreicht werden kann. Kurz darauf bringt Prutsch einen Eckball hoch zur Mitte, dort steigt Damis auf und dreht den Kopfball rechts über das Tor. Ein weiterer ruhender Ball (Freistoß nach Foul an Pachner) von Prutsch in den Strafraum findet Tomic als Abnehmer, den Kopfball hält Koller sicher. In der 20. Minute setzt sich Tomic rechts durch, wird aber zu weit abgetragen, seinen Pass zur Mitte kann sich Koller mit einem Hechtsprung fangen. Die Donawitzer bestimmen nun klar das Tempo im Spiel, profitieren von vielen gewonnenen Duellen, abgesehen von Standardsituationen entstehen dabei aber kaum Abschlüsse. Auch Lafnitzs´ Amateure, in deren Reihen sich einige, wirklich starke, junge Spieler rund um Goalgetter Beslic befinden, gelingt es nicht, das Tor von Peckovic ernsthaft zu gefährden. Die etwa 230 ansprechend unterhaltenen Zuseher, bekommen einen Schuss von Grgic präsentiert: Schöne Vorarbeit von Tomic, die Position – links im Strafraum – perfekt, der Gegner zu weit weg und dennoch gleitet der Ball etwas über den Fuß, sodass der Ball weit über das kurze Kreuzeck fliegt – da wäre mehr möglich gewesen!

Nach etwa einer halben Stunde, die nach dem Führungstreffer ganz klar der Heimmannschaft gehörten, werden die Oststeirer mutiger. Ein erster Schussversuch (mit viel Potential) von Beslic kann vom Donawitzer Fels in der Brandung, von Mateo Damis, zum Glück geblockt werden, kurz darauf kann sich Pachner auszeichnen, als er dem (beinahe) enteilten Seidl durch ein mutiges, aber erfolgreiches Tackling von hinten den Ball abluchsen kann. Die Lafnitzer Amateure spielen nun sehr gefällig, lassen Ball und Gegner laufen, kommen aber zu keinen Abschlüssen. Erst in der 43. Minute muss Peckovic im Donawitzer Tor erstmals eingreifen, ein geblockter und daher harmloser Schuss von Prohart bereitet ihm keine Probleme. Nach einem von Tormann Koller außerhalb des Strafraumes gewonnenen Zweikampf gegen Pachner (mutig vom Tormann, aber in dieser Situation noch erfolgreich) beendet der Schiedsrichter beim Stand von 1:0 die erste Spielhälfte.

Die Vorentscheidung: Nach Tormannfehler ist Jürgen Prutsch nicht mehr zu Halten!

Den ersten Schuss nach der Pause gibt aus etwa 22 Metern Entfernung der Lafnitzer Harrer ab, Peckovic ist dabei aber souverän und begräbt unter sich den Ball. Nach einem Prutsch-Eckball ist Tormann Koller auf der anderen Seite im Mittelpunkt des Geschehens. Den Ball erreicht, wie so oft, Damis per Kopf, er dreht ihn schön, doch irgendwie bringt Koller seine Hände genau dort hin und kann den Ball über das Tor lenken. Schön gemacht von Damis, aber stark gehalten von Koller. Nach einem Freistoß für die Lafnitz Amateure (!) fällt das zweite Donawitzer Tor. Proharts Freistoß fehlt die Höhe und kann daher von Petkov per Kopf abgewehrt werden. Den Ball erreicht Grgic vor Harrer und auch den darauffolgenden Pressball gegen Schmidt gewinnt Grgic. In hohem Bogen fliegt der Ball tief in die gegnerische Hälfte. Prutsch eilt hin, doch der Tormann ist viel schneller am Ball. Dachten zumindest alle. Mit einem einmaligen Patzer rasiert er den Ball nur, das ermöglicht Prutsch sich den Ball zu schnappen und ein paar Schritte zu gehen. Das leere Tor vor Augen schießt er aus etwa 30 Metern mit dem linken Fuß genau dorthin und trifft zum so wichtigen 2:0! Zweifellos, des einen Leid (Patzer vom Goalie) ist unser Freud – doch dieses Geschenk nimmt Jürgen Prutsch gerne für seine Mannschaft an!

Nun ist Lafnitz gefordert. Seidl ist auf seiner linken Seite kaum zu stoppen, auch im Strafraum nicht, bei einer Attacke im Strafraum an ihn, lässt Schiedsrichter Wangg aber weiter spielen. Aufgrund einer Zerrung muss Alexander Hofer vom Platz, ihn ersetzt für die letzte halbe Stunde Tim Heinemann. Die Donawitzer stemmen sich den, etwas verzweifelt wirkenden, Angriffsbemühungen des Aufsteigers mit vollem Einsatz entgegen und verlegen sich aufs Konterspiel. Und dabei ist man dem dritten Tor wesentlich näher, als Lafnitz dem ersten. Den ersten Versuch, den Vorsprung auszubauen, bekommt Tomic bei einem Kopfball (nach Prutsch-Freistoß), der aber nicht das Tor sondern einen Verteidiger trifft. Kurz darauf gelingt Hubmann der perfekte Laufpass für Grgic, der nun aus der Pole-Position aufs Tor zieht. Verfolgt von Schmidt, der Grgic von hinten mit beiden Händen nach vorne stößt und zu Fall bringt. Das noch dazu im Strafraum, aber was macht der Schiedsrichter. Er macht gar nichts, er lässt weiter laufen und akzeptiert sogar, dass sich Tormann Koller über den liegenden Grgic wirft, um an den Ball zu gelangen. Wie man das nicht pfeifen kann, bleibt wohl für immer ein Rätsel.

Die Aufregung über den nicht gegebenen Elfer ist der Auslöser einer Gelben Karte für Prutsch (Kritik), die zur Folge hat, dass er nach diesem Spiel bereits die Winterpause beginnen darf (Gelbsperre). Der wohl schönste Donawitzer Spielzug landet in der 65. Minute letztlich an der Stange. Beteiligt dabei sind Petkov und Grgic, der rechts auf Prutsch spielt. Der sieht in der Mitte den mitgegangenen Rinner und serviert ihm perfekt den Ball. Ungefähr vom Elferpunkt schließt er flach ab und – bimm – springt der Ball von der rechten Stange zurück aufs Feld. Der Tormann zeigt dabei überhaupt keine Reaktion und hat Glück, dass Frljuzec als erster am zurückgesprungenen Ball ist und klären kann. Zum Mitschreiben: Der DSV hat nach 14 Runden 16 Tore erzielt und insgesamt 14 Mal nur Aluminium getroffen!

Bravo DSV: 3:0 Heimsieg!

In der Schlussphase verstärken die Gäste noch einmal die Offensivbemühungen. Bis zum und teilweise auch im Sechzehner sieht das auch wirklich nicht schlecht aus. Zum Zittern, dass dieses Spiel durch einen Anschlusstreffer noch kippen könnte, reicht der Lafnitzer Spielstil allemal. Was fehlt, sind aber Abschlüsse. Unsere Abwehr (und die beginnt eigentlich schon vorne) ist gefordert, muss weite Wege gehen und sich vielen Kopfballduellen und Zweikämpfen stellen. Aber das zahlt sich aus, ein Kisa-Schuss bereitet Peckovic kein Kopfzerbrechen. Während Lafnitz nichts Zwingendes mehr zusammen bringt, vergibt Waldhuber eine gute Konterchance: Von rechts kommend zieht er scharf ab, der Ball landet über den Händen von Koller im Außennetz. In der letzten Minute macht Prutsch mit seinem zweiten Tor alles klar. Waldhuber bekommt auf der linken Seite den Ball und nimmt Tempo auf. In der Mitte ist Prutsch mitgegangen, er bekommt den Ball genau dort hin, wo er etwas damit anfangen kann, aus kurzer Distanz bezwingt er den Tormann zum 3:0!

Das Spiel ist gelaufen, die Donawitzer besiegen einen guten Gegner deutlich mit 3:0. Zum zweiten Mal hintereinander ohne Gegentor geblieben, das spricht ganz klar für die immer besser eingespielte Defensive und generell für die Arbeit des neuen Trainers, die sich nun endlich in Ergebnissen niederschlägt. Acht Punkte aus den letzten vier Spielen – nur Liezen und St. Michael haben im selben Zeitraum mehr Punkte gesammelt – der Aufwärtstrend setzt sich weiter fort. Einmal in diesem Jahr 2018 zählt es noch, dann geht es in die Winterpause: Nächste Woche ist der DSV Leoben in Pöllau zu Gast, Spielbeginn am Freitag, 09.11.18, ist um 19:00 Uhr.

Links: StFV, Lafnitz, Ligaportal mit Video

Der DSV Leoben spielte mit: Peckovic, Kosche, Rinner (G), Hubmann (G), Tomic (74. Niederl), Grgic, Pachner, Hofer (58. Heinemann), Damis, Prutsch (G,T,T), Petkov (T, 81. Waldhuber). Ersatz: Petrovcic.

GEBIETSLIGA: Verdiente Derby-Niederlage – DSV Juniors verliert mit 0:3 (0:2)!

Gebietsliga Mürz, 13. Runde, FR 02.11.18, 19:00 Uhr, Stadion Donawitz 100. DSV Juniors : FC Proleb 0:3 (0:2). Torfolge: 0:1 Carp (3.), 0:2 Koraus (37.), 0:3 Carp (81.). Schiedsrichter: Beganovic.

Der FC Proleb holte sich zu Recht den Derbysieg im Donawitzer Stadion. Die Gäste waren bissiger, schneller und hatten einfach mehr vom Spiel. Auch das Chancenplus machte sich schließlich im Ergebnis bemerkbar, der 3:0-Sieg von Proleb geht daher auch in dieser Höhe in Ordnung. Nach einer guten Möglichkeit von Horvat, der bereits nach zwei Minuten die Führungschance für die Juniors vergibt, ist auf der anderen Seite Carp erfolgreicher. Nach nur drei Minuten bringt er seine Mannschaft mit einem platzierten Schuss ins Eck in Führung. Auf dem tiefen, regennassen Boden ist Proleb danach spielbestimmend und kann die Donawitzer Angriffe stets unterbinden. Ein Tormannfehler, er nimmt einen Rückpass mit der Hand auf, führt zum 0:2: Den indirekten Freistoß aus kurzer Distanz zimmert Koraus unter die Latte, mit dem Zwei-Tore-Vorsprung werden die Seiten gewechselt. Abgesehen von einer kurzen Phase, in der die Juniors dem Anschlusstreffer sehr nahe kommen (Machacek vergibt aus kurzer Distanz), bleibt Proleb gefährlicher (zwei Stangenschüsse). Das 0:3 durch Carp entscheidet das Spiel endgültig, die DSV Juniors überwintern mit nur sieben Punkten in akuter Abstiegsnähe.

Die bessere Mannschaft hat gewonnen!

Das Wetter ist so richtig unfreundlich beim Derby vor rund 100 Zusehern gegen den FC Proleb. Starker Regen und ein tiefer Boden machen beiden Mannschaften zu schaffen, die ohne den gesperrten Schweighart spielenden Donawitzer, kommen zur ersten Möglichkeit. Machacek zirkelt einen Freistoßball hoch zur Mitte, Tormann Liebmann kann nicht klären – der Ball liegt plötzlich vor Horvats Beinen, doch der ist so überrascht, dass er den Ball aus kurzer Distanz nicht im Tor unterbringen kann. Auf der anderen Seite macht es Proleb besser. Der Ball kann von der Abwehr nicht unter Kontrolle gebracht werden, der Ex-Donawitzer Christopher Carp macht alles richtig und schiebt den Ball am herauslaufenden Weiss vorbei zum 0:1 in die linke Ecke. Die schnelle Proleber Führung zeigt Wirkung. Während unsere Mannschaft sichtlich Mühe hat, den Ball in den eigenen Reihen zu Halten (Pässe sind zu ungenau), wirkt Proleb spritziger und effizienter. Nach einem Eckball, nach sieben Minuten, bei dem der Ball plötzlich am Fünfer zum Liegen kommt, reagiert Weiss am schnellsten und kann die unübersichtliche Aktion entschärfen.

Sencar und Machacek versuchen zwar dem Donawitzer Offensivspiel etwas Linie zu geben, aber das gelingt an diesem Abend zu selten. Entweder ist die Proleber Gegenwehr auf den ballführenden Spieler schon erfolgreich, oder die Passwege sind verstellt, es gibt aus dem Spiel heraus kaum ein Durchkommen. Nach 14 Minuten ist es wieder Marcel Weiss, der abwehren muss – diesmal kann Vielhaber nicht am Schuss im Strafraum gehindert werden, per Fußabwehr verhindert Weiss den zweiten Treffer. Der einzige erfolgversprechende Spielzug ist der hohe Ball nach einer Standardsituation. Machacek zirkelt einen Freistoßball zur Mitte, dort springt Horvat (verkehrt zum Tor) hoch, erreicht den Ball aber nicht wirklich, die notwendige Richtungsänderung bleibt dadurch aus.

Gefährlicher sieht das Ganze aber in unserem Donawitzer Strafraum aus. Nach einem Eckball steigt Steiner hoch und bringt den Kopfball in die Ecke, wieder ist Weiss mit seinem rechten Arm dort und kann den Ball aus der Ecke fischen. Auf der anderen Seite ist Horvat im Strafraum anspielbar: Davor setzt sich Sencar im Mittelfeld durch, hat ewtas Platz und Zeit – und bringt den Ball eigentlich perfekt Richtung Horvat. Der steigt auch hoch, trifft den Ball, gibt ihm aber nicht die nötige Richtung mit, somit scheitert auch sein dritter Versuch. Kurz darauf versucht Machacek mit dem linken Fuß abzuziehen, der Schuss misslingt aber – nachdem dann Sencar verletzungsbedingt für Nahrgang vom Platz muss, ist wieder Proleb am Zug. Der schnelle Carp kann von Drabli entscheidend abgedrängt werden, sein Schuss von der Seite kann dadurch in den Corner abgelenkt werden.

Musste leider verletzungsbedingt früh vom Platz: Oliver Sencar!

In der 36. Minute passiert es. Hoffellner spielt den Ball zurück zum Tormann, der hat ein Blackout und nimmt diesen Ball unmittelbar vor der Torlinie mit der Hand auf. Indirekter Freistoß lautet die Bestrafung und das noch dazu aus etwa fünf Metern Entfernung. Obwohl alle Juniors nun rund um die Torlinie versammelt sind  und dadurch den Schuss irgendiwe abwehren wollen, gelingt das nicht. Hernaus spielt ab, Koraus zimmert den Ball hoch und scharf unter die Latte, Proleb geht durch dieses Geschenk mit 2:0 in Führung. Die Donawitzer Angriffe bis zum Pausenpfiff bringen ebenso wenig (ein Machacek-Schuss landet knapp neben der linken Stange), wie die (besseren) Versuche der Proleber. Nachdem Weiss einen Schuss von Koraus fangen und einen Freistoßball von Carp über die Querlatte drehen kann, geht es in die Pause zum aufwärmen.

Wieder ist Proleb zu Beginn hellwach und findet gleich zur ersten guten Möglichkeit. Nachdem ein Ball einfach nicht entschlossen genug aus der Strafraumgegend entfernt werden kann, zieht Vielhaber ab und scheitert knapp. Proleb bleibt am Drücker – eine Flanke von Strajhar kommt gut vors Tor, nur knapp kommt Koraus aus kurzer Distanz nicht zum Abschluss. Geblockte Schüsse, Eckbälle – die Juniors kommen kaum zum Atmen, der Proleber Druck ist nun konstant hoch. Dem dritten Treffer kommt nach einer Stunde Koraus nahe, nach Zuspiel von Hafellner trifft er zwar gut Richtung Eckke, doch dort taucht Weiss hinunter und kann den Ball abwehren. Kurz darauf ist für den eingewechselten Nahrgang, der einen Schlag am Knöchel abbekommen hat, wieder Schluss, an seiner Stelle kommt Stocker zum Einsatz. Weiss muss (und kann) noch einige hohe Flanken durch fangen oder wegfausten entschärfen, ehe es den Juniors beinahe noch gelingt, dieses Spiel wieder spannend zu machen.

67. Minute, einen hohen Freistoßball von Machacek berechnet der Tormann falsch, anstatt zu Fangen, lenkt er den Ball auf den Rücken eines Mitspielers. Horvat ist den einen Schritt zu weit vorne und kann dadurch leider nicht von diesem Fehler profitieren, auch nach gutem Einsatz von Stocker (er spitzelt dem Tormann den Ball aus der Hand), entsteht kein Torschuss. Aber diese Chance ist der Startschuss für die kurze, gute Donawitzer Phase, die durch Machaceks Riesenchance seinen Höhepunkt findet. Kutlesa, der nun immer öfter mit nach vorne zieht, spielt den Querpass ideal auf Machacek, der diese Riesenchance – Schuss aus kurzer Distanz – nicht nützen kann, Liebmann ist mit dem Fuß dran und wehrt ab. Machacek kommt kurz darauf zu einem weiteren Schuss, von links in den Strafraum kommend zieht er ab, wieder ist der Goalie nicht zu bezwingen. Eine Chance auf den Anschlusstreffer gibt es noch, da aber Hoffellner mit einem Kopfball (nach Ecke) scheitert, ist dieses Spiel nun endgültig nicht mehr zu gewinnen.

Nun agiert Proleb wieder souverän und kommt noch zu guten Chancen, wovon auch eine genützt wird. Nach Pass von Hafellner auf Koraus zimmert dieser den Ball wuchtig an die Querlatte, bei der nächsten Möglichkeit fällt der dritte Treffer. Wieder ist es Carp, der gesucht wird, wieder kommt er zum Abschluss – sein flacher, scharfer Schuss landet zum 0:3 im langen Eck. Das Spiel ist entschieden, Proleb hat danach noch eine richtig gute Möglichkeit auf einen weiteren Treffer. Zuerst scheitert Vielhaber ein zweites Mal an der Querlatte, ein Tor unmittelbar danach anerkennt der Schiedsrichter aufgrund einer Abseitsentscheidung nicht. Aber auch so ist das Ergebnis klar und eindeutig, Proleb holt sich verdient die drei Punkte. Außer der einen Chance zu Beginn und der kurzen, guten Phase rund um die 70. Minute war das zuwenig, um Proleb Paroli zu bieten.

Proleb kurz vor dem 0:2 aus einem indirekten Freistoß!

Nach dem Schlusspfiff ist die schwierige Herbstsaison für die DSV Juniors zu Ende. Der Aderlass war im Sommer groß, vielleicht zu groß. Man wusste zu Saisonstart, dass die Mannschaft Zeit und Geduld brauchen wird. Schwankende Leistungen, wie sie im Herbst zu sehen waren, sind daher keine Überraschung. Nun heisst es die Batterien aufladen und nachjustieren – im Frühjahr müssen dann Ergebnisse her, wenn man nicht in die 1. Klasse absteigen möchte.

Links: StFV, Proleb

Die DSV Juniors spielten mit: Weiss, Drabli (81. Bernhard), Freydl, Asil, Sencar (37. Nahrgang, 64. Stocker), Mock, Machacek, Hoffellner, Möstl, Horvat (G), Kutlesa.

Letztes Heimspiel – volle Konzentration auf die Lafnitz Amateure!

Landesliga, 14. Runde, SA 03.11.18, 15:00 Uhr, Stadion Donawitz. DSV Leoben : SV Licht Loidl Lafnitz Amateure. Schiedsrichterteam (Gebiet Süd): Martin Wangg, Florian Sabathi, Reinhold Summer.

Beim neutralen Blick auf die Tabelle ist der DSV Leoben der große Verlierer der vergangenen Runde. Alle fünf Teams, die sich nach der 12. Runde auf den hintersten Tabellenplätzen befanden, haben in der vergangenen Runde gepunktet, die unmittelbar vor den Donawitzer liegenden Liezener, Frauentaler und Brucker sogar voll. Somit hat der DSV Leoben trotz des guten Ergebnisses – ein 0:0 in Heiligenkreuz kann zweifellos als solches bezeichnet werden – sogar an Boden verloren. Der Rückstand auf den Vorletzten Liezen, das von den letzten fünf Spielen, vier gewinnen konnte, beträgt nun drei Punkte. Das ist grundsätzlich verheerend und ein Zustand, den man nicht so ohne weiteres akzeptieren darf und mit dem man vor Saisonbeginn nicht einmal in den negativsten Szenarien gerechnet hat. Aber das ist Realität. Es ist aber auch eine Tatsache, dass sich der DSV Leoben in den letzten Runden erfangen hat. Inklusive Steirercup ist man nun bereits vier Spiele ungeschlagen, in der Meisterschaft konnten aus den vergangenen drei schweren Runden (gegen den Dritten, Vierten und Fünften) immerhin fünf Punkte geholt werden. Also, an den letzten Runden liegt es definitiv nicht, dass man dort steht, wo man nun einmal steht – der letzte Platz ist den miesen Ergebnissen davor geschuldet. Nicht nur die fünf Punkte können als Aufwärtstrend gewertet werden, sondern auch, dass beim vergangenen Spiel in Heiligenkreuz hinten die Null gehalten hat. Ein Tabellenletzter, der keine Gegentore bekommt, bleibt nicht lange Tabellenletzter. Hoffen wir, dass der Aufwärtstrend auch gegen den Sechsten in der Tabelle, den starken Aufsteiger aus Lafnitz anhält, wir brauchen vor der Winterpause für die Aufholjagd im Frühjahr jeden Punkt (am besten drei)!

SV Licht Loidl Lafnitz Amateure  (Quelle: SV Lafnitz)

Gegen den oststeirischen Aufsteiger aus Lafnitz hat der DSV Leoben in jüngerer Vergangenheit noch nie gespielt, keinesfalls aber gegen die Amateurmannschaft, gegen die wir am Samstag antreten. Der Sportverein Lafnitz ist  d e r  steirische Aufsteiger dieses Jahres überhaupt. Der KM I gelang erstmals der Sprung in die neue 2. Liga und die Amateurmannschaft schaffte den ebenso erstmaligen Aufstieg in die Landesliga. Und beide Mannschaften behaupten sich in den jeweiligen Ligen gar nicht einmal so schlecht. Lafnitz I ist aktuell Siebter der zweiten Bundesliga, Lafnitz II mit 19 Punkten sogar Sechster der Landesliga. Die von Trainer Klaus Guger betreute Landesliga-Mannschaft brauchte drei Runden (drei Niederlagen), bis sie in der Liga angekommen ist, danach wusste die Mannschaft mehrmals mit starken Erbebnissen zu überraschen. Am Dienstag, im Nachtragspiel gegen Bad Radkersburg setzte sich Lafnitz mit 1:0 durch. Davor gab es in Gnas ein starkes 1:1 und es konnte zu Hause Mettersdorf und auswärts Voitsberg jeweils mit 3:1 besiegt werden. Qualität ist in der Landesliga-Mannschaft genügend vorhanden, auch wenn am Samstag von der gleichzeitig spielenden Bundesligamannschaft kaum eine Verstärkung aushelfen wird. Zumindest drei bisher eingesetzte Spieler haben bei den Lafnitz-Amateuren eine DSV Vergangenheit: Georg Grasser, Kisa Can und Julian Tomka waren vor einigen Jahren in Donawitz gemeldet. Auswärts konnte Lafnitz II von sieben Spielen zwei Mal gewinnen (Voitsberg 3:1, Bruck 4:2), einmal Unentschieden spielen (1:1 in Gnas) und musste sich vier Mal geschlagen geben (Wildon 4:6, St. Anna 0:2, Fürstenfeld 2:3, Heiligenkreuz 1:3). Es wird ein harter Fight gegen den starken Aufsteiger mit ungewissem Ausgang, da ist Alles möglich! Unterstützen Sie bitte ein letztes Mal in diesem Jahr unsere Mannschaft im Donawitzer Stadion, feuern Sie unsere Jungs noch einmal an!

Kader Lafnitz Amateure: Link

Gemeinsam mit Matthias Pagger bisher drei Tore erzielt: Brajan Grgic!

Direkte Duelle: Keine Informationen darüber.

Karten und Tore: Gesperrt ist bei beiden Mannschaften niemand. Beim DSV Leoben muss Jürgen Prutsch, der als einziger Spieler vier Mal Gelb vorbelastet ist, aufpassen. Lafnitz Amateure (30:28). Bei den Oststeirern sorgten insgesamt 13 (!) verschiedene Spieler für die 30 erzielten Tore – einen einzigen überragenden Torschützen sucht man vergeblich in diesem torgefährlichen Team (30 Tore sind nach St. Anna der zweitbeste Ligawert). Domagoj Beslic, der uns noch aus seiner Fürstenfelder Zeit in Erinnerung ist, hat sechs Mal getroffen, Michael Kölbl (4), Michael Tieber, Florian Prohart und Raffael Mohr (je 3) – dann gibt es noch zwei Spieler mit zwei Toren und sechs mit je einem Tor. DSV Leoben (13:28). Nur bei den Gegentoren können wir mithalten. Da gab es mit 28 den gleichen Wert. Die 13 erzielten Tore verteilen sich auf Brajan Grgic und Matthias Pagger mit drei Toren, dahinter folgen Mateo Damis und Martin Petkov (2) sowie Lukas Tomic, Alexander Hofer und Bernhard Rinner mit einem Tor.

Die Spiele der 14. und vorletzten Herbstrunde:

MI, 31.10., 19:00. Mettersdorf : St. Michael, FR, 02.11., 19:00. Gnas : Bruck, Voitsberg : St. Anna, Liezen : Frauental. SA 03.11., 14:00. Fürstenfeld : Wildon. 15:00. DSV Leoben : Lafnitz Amateure, Lebring : Heiligenkreuz. SO, 04.11., 14:30. Bad Radkersburg : Pöllau.

Gegner der 15. und letzten Runde: TSV Pöllau am Freitag, 09.11.18 ab 19:00 Uhr in Pöllau.

Die DSV Juniors.

Nach dem Debakel von Tragöß gibt es für die Juniors in der letzten Herbstrunde ein Heimspiel. Bereits am Freitag, 2.11. ab 19:00 Uhr empfangen die Juniors im Derby den FC Proleb. Zu Hause spielten die Juniors immer stärker als Auswärts, hoffen wir auch diesmal darauf. Vielleicht gelingt es, mit zehn Punkten in die Winterpause zu gehen und dass man sich die zwei Mannschaften, die in der Tabelle hinter den Juniors liegen, auf Abstand halten kann. Trainer Kogler muss aufgrund einer Gelbroten Karte auf Philip Schweighart verzichten, dafür konnten in den letzten Tagen mit Michael Bernhard (er kam in Tragöß bereits zu einem Kurzeinsatz) ein neuer Spieler beim Verband angemeldet werden, bei einem zweiten ist man dran.

Alle DSV Spiele am Wochenede:

FR 02.11.18, 19:00 Gebietsliga Mürz. DSV Juniors : FC Proleb, Stadion Donawitz.

SA 03.11.18, 13:00 U 11. SG DSV Leoben : NWM Kapfenberg. Stadion Donawitz.

SA 03.11.18, 15:00 Landesliga. DSV Leoben : Lafnitz Amateure. Stadion Donawitz.

SO 04.11.18, 12:15 U 13. SG Trofaiach : SG Kammern/DSV Leoben, Stadion Trofaiach.

SO 04.11.18, 13:30 U 17. NWM Kapfenberg : DSV Leoben, Kunstrasen Kapfenberg.

NACHWUCHS: Der GAK war zu stark für unsere U 17!

Sparkassen JUFA Hotels Leistungsklasse U17 A, 10. Runde, SO 28.10.18, 10:30, Stadion Donawitz, 40. SG DSV Leoben : GAK Juniors 0:9 (0:4). Schiedsrichter: Walter Sudy.

Link: StFV

Da war einfach nichts zu holen. Die Mannschaft vom GAK war wohl in allen Belangen besser, als unsere U 17 Mannschaft, das musste man neidlos mitansehen. Es dauerte zwar, bis sich die Überlegenheit des Gegners in Toren manifestierte, doch die Tore fielen. Jeweils zu Ende der beiden Halbzeiten krachte es gehäuft im Donawitzer Gebälg, nachdem es zur Halbzeit bereits 0:4 gestanden ist, endete das Spiel mit 0:9. Die Donawitzer bestreiten noch zwei Auswärtsspiele in dieser starken Leistungsklasse, die in diesem Jahr für unsere Jungs noch eine Stufe zu hoch gegriffen war.

 

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