Allgemein

Weiter so, der Weg stimmt: Vor dem Spiel gegen Lebring!

Landesliga 27. Runde, FR 24.05.19, 19:00 Uhr. Greenhouse Stadion Lebring. SV Lebring TIBA Gady Raiba : DSV Leoben. Schedsrichterteam (Gruppe West): Kollegger Andreas, Komornýik Erwin, Zarnik Marco.

Mit jedem Erfolg steigen natürlich das Selbstvertrauen und die Zuversicht, dass man das ganz große Ziel doch noch schaffen kann. Dem 3:0 gegen Bad Radkersburg folgte das 2:0 in Fürstenfeld, das befeuert die Hoffnung, dass man auch in den verbleibenden Spielen wieder an die Grenzen gehen kann und die notwendigen Punkte holen wird. Ein Blick auf das Restprogramm genügt aber, um zu erkennen, wie schwierig das noch werden wird. Aber so ist es eben, da müssen wir nun gemeinsam mit vollster Konzentration und Professionalität durch. Auch wenn einige wichtige Spieler verletzungsbedingt oder aus anderen Gründen (war auch schon in Fürstenfeld so) nicht zur Verfügung stehen, kann man davon ausgehen, dass es die richten, die vom neuen Trainer Ivo Gölz das Vertrauen bekommen. Also, macht uns stolz, holt die Punkte in Lebring!

Der SV Lebring wird zwar den ganz großen Coup, nämlich den Aufstieg in die Regionalliga, heuer wohl nicht schaffen, dennoch spielen die Südsteirer eine starke Saison, die mit einem Tabellenplatz im oberen Drittel belohnt werden wird. Trainer Wolfgang Gassmann hat die qualitativ gut aufgestellte Mannschaft im Sommer übernommen und zu einem Team geformt, das an guten Tagen alle Ligagegner, auch klar und deutlich, schlagen kann. Ihr Spiel durchziehen lassen, sollte man sie tunlichst nicht, wenn es gelingt, sich mutig und vehement – und das bis zum Schlusspfiff – entgegen zu stellen, dann darf man auch auf Punkte in Lebring hoffen. Zuletzt gelang das dort vor drei Jahren, in den vergangenen beiden Spielen in Lebring setzte es Niederlagen. Im Kader von Lebring befinden sich einige Spieler mit DSV Vergangenheit: Jakob Hofmann-Wellenhof, Oliver Schöpf, Florian Gruber, Herbert Rauter und Mario Kreimer.

Link: Facebook/Lebring

Im Herbst, in Donawitz, trennte man sich Unentschieden!

Heim-Auswärtsbilanz, Trend:

In der Tabelle Fünfter, in der Rückrundenbilanz Dritter und in der Heimbilanz Zweiter. So sieht die Visitenkarte von Lebring aus, durchaus beeindruckend! Von den 13 Heimspielen in der Saison 2018/19 konnte Lebring neun Mal gewinnen, zwei Teams konnten einen Punkt mitnehmen (Mettersdorf im Herbst und zuletzt Gnas – jeweils 1:1) und zwei Mannschaften freuten sich über einen Auswärtssieg (Heiligenkreuz 4:1 im Herbst und St. Anna 3:2 im April). Stark waren die Heimspiele von Lebring vor dem 1:1 gegen Gnas, da wurde Voitsberg mit 5:1 und Wildon mit 3:0 nach Hause geschickt. Der DSV Leoben hat am vergangenen Wochenende den dritten Auswärtssieg in der Saison geschafft – nach einem 3:0 in Liezen und einem 3:1 in St. Anna wurde Fürstenfeld mit 2:0 gebogen. Daneben gab es noch zwei Unentschieden (Heiligenkreuz und Pöllau), die restlichen acht Spiele wurden in der Fremde verloren, was den aktuell 14. Platz in der Auswärtstabelle bedeutet. Im Frühjahr spielt Lebring bärenstark, von den elf Spielen wurden sechs gewonnen, drei Mal reichte es zu einem Punkt – nur zwei Spiele (2:3 gegen St. Anna, 1:2 in Mettersdorf) gingen verloren. Der DSV Leoben hat sein Frühjahrspunktekonto in den letzten beiden Spielen verdoppelt, mit 12 Zählern liegen die Donawitzer auf dem elften Rang.

Tore und Karten:

Lebring (54:41) hat mit Michael Wallner einen Topscorer in ihren Reihen. Der Brucker liegt in der Gesamtwertung mit 15 Toren hinter Christoph Kobald (St. Anna, 22) und Paul Jury (Heiligenkreuz, 19) an der dritten Stelle. Dahinter folgen vereinsintern mit neun Toren Herbert Rauter und Benjamin Teuschler, Florian Gruber hat sechs Mal getroffen. Markus Wruntschko hält bei fünf und David Schnaderbeck bei vier Toren. DSV Leoben (32:46): Martin Petkov und Matthias Pagger haben, sowie Brajan Grgic,  fünf Mal getroffen, dahinter folgen Lukas Tomic, Bernhard Rinner und Mateo Damis mit je drei Treffern. Weiters: Mario Giermair, Tim Heinemann, und Jürgen Prutsch (2) sowie Mario Kosche und Alexander Hofer mit einem Tor. Gesperrt ist am Freitag in Lebring niemand, beim DSV nach acht Gelben Karten aufpassen müssen Christoph Hubmann und Bernhard Rinner.

Direkte Duelle:

Neun Mal gab es das Duell DSV Leoben mit Lebring, fünf Mal siegten die Südsteirer aus dem Bezirk Leibnitz, drei Mal blieben die Donawitzer erfolgreich – das einzige Unentschieden gab es im vergangenen Herbst: 19.10.18 DSV – LEB 2:2 (0:1), 30.03.18 LEB – DSV 3:2 (1:1), 18.08.17 DSV – LEB 1:2 (1:0), 19.05.17 DSV – LEB 2:0 (0:0), 14.10.16 LEB – DSV 5:0 (2:0), 27.05.16 LEB – DSV 2:3 (1:0),  20.10.15 DSV – LEB 3:0 (1:0), 29.05.15 LEB – DSV 1:0 (1:0), 17.10.14 DSV – LEB 1:3 (1:2).

Alle Spiele der 27. Runde in der Landesliga:

FR 24.05., 19:00. SC Bruck/Mur : ASK Voitsberg, SV Lebring : DSV Leoben, TSV Pöllau : USV Mettersdorf. SA 25.05., 16:00. SV Frauental : SC Fürstenfeld, TUS Heiligenkreuz/W. : FC Bad Radkersburg. 17:00. ESV St. Michael : SC Liezen. 19:00. SV Lafnitz Amateure : USV Gnas, USV St. Anna : SV Wildon.

Die letzten drei Runden:

Nach dem Spiel in Lebring ist der DSV Leoben noch drei Mal im Einsatz: Am Freitag, 31.05., 19:00 Uhr findet das Heimspiel gegen Heiligenkreuz am Waasen statt, am Freitag, 7.6., 18:30 gibt es das letzte Auswärtsspiel bei den Lafnitz Amateuren und das Finale steigt am Freitag, 14.06., 19:00 Uhr in Donawitz gegen den Reinmayr-Klub TSV Pöllau!

Beim letzten Mal in Lebring musste man sich geschlagen geben!

DSV Juniors:

Die DSV Juniors haben am vergangenen Wochenende einen immens wichtigen 4:2-Auswärtssieg in Gußwerk gefeiert. Vier Runden vor Meisterschaftsende befindet sich die von Jürgen Kogler betreute Mannschaft am neunten Tabellenplatz, es fehlt nun nicht mehr viel, um den Klassenerhalt endgültig zu fixieren. Mit dem fünften Frühjahrssieg (damit sind die DSV Juniors das viertbeste Frühjahrsteam!) beträgt der Vorsprung zu den beiden hinteren Mannschaften sechs bzw. sieben Punkte. Am Samstag kommt mit Parschlug der Tabellenführer ins Donawitzer Stadion, das wird sicherlich ein ganz interessantes Spiel: Man wird sehen, wie sich unsere Jungs gegen eine um den Meistertitel spielende Mannschaft schlagen kann, die dringend, die die Punkte im Duell mit den im Nacken sitzenden Bruckern brauchen wird. SA 25.05., 17:00 Uhr.

Es geht bergauf mit den Juniors: Am Samstag kommt der Tabellenführer ins Stadion!

Alle DSV Spiele bis zum Feiertag:

FR 24.05., 19:00. Landesliga. SV Lebring : DSV Leoben, Greenhouse Stadion Lebring.

SA 25.05. ab 10:00 Uhr, U 8 Turnier in Trofaiach mit Trofaiach und Niklasdorf/Proleb.

SA 25.05., 13:00. U 11. DSV Leoben : SK Stojen, Stadion Donawitz.

SA 25.05., 17:00. Gebietsliga Mürz. DSV Juniors : SC Parschlug, Stadion Donawitz.

SO 26.05., 17:00. U 17. SG Trofaiach : DSV Leoben, Stadion Trofaiach.

MI 29.05., 17:00. U 11. DFC Leoben : DSV Leoben, Leoben Tivoli.

MI 29.05., 19:15. U 17. DSV Leoben : SG Krieglach/Mürzzuschlag, Stadion Donawitz.

DO 30.05., 17:00. Gebietsliga Mürz. Phönix Mürzzuschlag : DSV Juniors, Sportplatz Hönigsberg.

 

Nachwuchs: Die DSV U 17 besiegt Stanz mit 5:2 (1:1)!

NACHWUCHS Mur-Mürz U 17, 8. Runde, SO 19.05.19, 14:00 Stadion Donawitz, 40. SG DSV Leoben : SG Stanz 5:2 (1:1). Tore für den DSV: Freydl (2), Sylanaj (2), Matosevic. Schiedsrichter: Hubner.

Die U 17 Mannschaft der Spielgemeinschaft DSV Leoben/ St. Stefan / Kammern hat am Sonntag den dritten Sieg im Frühjahr eingefahren. Trotz des letztlich klaren Ergebnisses, war der Sieg gegen Stanz nicht so deutlich – es war ein hartes Stück Arbeit nötig! Nach dem Führungstor von Freydl agierte unsere Mannschaft über weite Strecken zu passiv und wurde mit dem Ausgleichtreffer unmittelbar vor der Pause bestraft. Auch in der zweiten Spielhälfte klappte längst nicht Alles: In der 78. Minute gelang endlich durch Sylanaj der Führungstreffer, doch nur kurze Zeit später musste Bäck im Donawitzer Tor abermals den Ausgleich hinnehmen. Die Schlussphase gehörte dann endlich unserer Mannschaft. Unmittelbar nach dem 2:2 folgten das 3:2 durch Freydl und das 4:2 durch den Jüngsten im Team, Mirko Matosevic. Für den Schlusspunkt sorgte noch einmal der Kapitän – Arlind Sylanaj fixierte den 5:2-Endstand – Ende gut, Alles gut!

Link: StFV

Nachwuchs: Fotos vom U 7-Turnier in Donawitz!

Am Samstag waren die Jüngsten aus unserem Verein im Einsatz! Beim U 7-Turnier ging es am Jugendfeld des Donawitzer Stadions gegen Trofaiach und später gegen Krieglach zur Sache, und dabei zeigte sich, wieviel Talent und Spielfreude in unseren Jungs steckt. Die Eltern, die für Kuchen und Getränke sorgten, spornten unsere U 7 zu Höchstleistungen an – zur Belohnung gab es nach den beiden Spielen ein Eis im Cafe Volley. Hochbetrieb herrschte an diesem Vormittag auch beim Trainerduo Heiko Machacek und Marko Horvat, die abwechseld die Spiele pfiffen und sonst den „Ameisenhaufen“ irgendwie bei Laune halten mussten. So viel sei verraten – unsere U 7 musste sich an diesem Vormittag nicht geschlagen geben, Bravo nur weiter so!

GEBIETSLIGA: Die DSV Juniors sind auch in Gußwerk nicht zu stoppen!

GEBIETSLIGA MÜRZ, 22. Runde, SA 18.05.19, 17:00, Sportplatz gußwerk, 80. SC Gußwerk : DSV Juniors 2:4 (0:3). Torfolge: 0:1 Machacek (13.), 0:2 Schweighart (18.), 0:3 Schweighart (37.), 1:3 Prumetz (68., Elfer), 2:3 Lovecky (84.), 2:4 Machacek (89.). Schiedsrichter: Ilirjan Xheka.

Mit dem dritten Sieg in Folge haben sich die DSV Juniors eine gute Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt in den letzten vier verbleibenden Meisterschaftsrunden geschaffen! Der 4:2-Auswärtssieg in Gußwerk wurde vor allem durch eine bärenstarke erste Halbzeit, in der man dem Tabellenvierten kaum eine Chance ließ, auf Schiene gebracht worden. Die Matchwinner waren zweifellos die beiden Torschützen Heiko Machacek und Philip Schweighart, denen beiden ein Doppelpack gelang. Nachdem Machacek nach 13 Minuten einen schweren Gußwerker Abwehrfehler zur Führung nützte, legte Schweighart (nach Machacek-Zuspiel) und per Sololauf mit perfektem Abschluss zur 3:0-Pausenführung nach. In der zweiten Spielhälfte konnte das Tempo nicht mehr gehalten werden, Gußwerk war nun spritziger und drängte unsere Mannschaft hinten hinein. Nach einem etwas lächerlichen Elfmeter (Prumetz verwandelt) und dem Kopfball-Anschlusstreffer in der 84. Minute durch Lovecky, war der Sieg im Finish ernsthaft in Gefahr. Doch die Juniors hatten Heiko Machacek im Talon. Und der routinierte Problemlöser sticht mit dem sehenswertesten Tor des Tages in der 89. Minute: Er sieht, dass der Tormann zu weit vor dem Tor steht, von der Mittellinie (!) zieht er ab und trifft in hohem Bogen zum wichtigen 4:2 für seine Mannschaft! Der Juniors-Aufwärtstrend hält in dieser wichtigen Meisterschaftsphase an, das lässt vor den letzten Aufgaben berechtigt hoffen!

Der Heber-König: Heiko Machacek mit Doppelpack zu Saisontoren 12 und 13!

Nach zwei Siegen gegen unmittelbare Konkurrenten um die Ligazugehörigkeit, mussten die DSV Juniors zum schweren Auswärtsspiel nach Gußwerk. Die beste Defensive der Liga (vor dem Spiel erst 16 Gegentore erhalten), heimstark – aber andererseits: die beiden letzten Spiele schon knapp verloren und daher kaum mehr Chancen auf den Titelgewinn. Es würde schwer werden, aber man rechnete sich doch insgeheim Chancen auf Punktezuwachs aus.

Und genauso mutig, wie man es sein muss, treten die Juniors von Beginn weg auf. Die ersten Angriffe rollen Richtung Gußwerker Strafraum, wenn gleich sich Sencar und kurz darauf Machacek letztlich festlaufen, bevor ein Abschluss entstehen kann. Nach fünf Minuten der erste Torschuss: Machacek (Zuspiel Möstl) versucht es flach aufs lange Eck, er verzieht aber – auch ein Eckball (Schweighart kann gerade noch gestoppt werden) bringt nichts ein. Dennoch, das sieht sehr beeindruckend aus, Gußwerk weiß in dieser Phase nicht, wie man diese ständigen, gut kombinierten, Offensivspielzüge wirksam unterbinden kann.

In der 13. Minute wird der Einsatz erstmals belohnt. Heiko Machacek lauert auf den Querpass des letzten Mannes und prompt fällt der viel zu schwach aus. Machacek schnappt sich den Ball, hat nun Zeit und Platz, entscheidet sich aber für den Lupfer – seine Spezialität – und der gelingt perfekt, er bringt damit seine Mannschaft mit 1:0 in Führung.

Nach einem Gußwerker Freistoß, der nichts einbringt (andere Möglichkeiten der Hausherren waren bis dahin noch nicht), sind wieder die Juniors im Vorwärtsgang. 18. Spielminute: Der sehr laufstarke Möstl zieht rechts die Linie runter, leitet weiter zu Machacek. Diesmal spielt er den Vorbereiter, er sieht, dass sich Schweighart an der zweiten Stange löst, lockt erst den Tormann etwas raus, passt dann zu ihm und Philip Schweighart netzt aus vollem Lauf ins tormannfreie Tor zum 0:2 ein! Schöner Spielzug, herrlicher Abschluss!

Schuss, Tor, Schweighart zum 3:0!

Jetzt erst kann man davon sprechen, dass Gußwerk auch an diesem Spiel teilnimmt. Beim Stand von 0:2 werden plötzlich genauere Pässe gespielt, die ballführenden Juniors (da vor allem Horvat) etwas härter attackiert und somit auch Strafraumszenen – vor allem durch Standards – geschaffen. Hoffellner kann einmal per Kopf klären, bei einem Fehler von Weiss beim Abschlagversuch, den Sommerer aus kurzer Distanz abfängt, den Ball danach aber links am Tor vorbeischießt, ist auch etwas Glück dabei. Nach einem Freistoß von Remak in den Strafraum hinein, zieht Prumetz ab, sein Schuss landet knapp neben dem Tor. Und dann noch einmal ist Weiss per Faustabwehr nach einem Eckball zur Stelle, die Gußwerker Bemühungen sind sichtbar, aber nicht all zu nachdrücklich.

Subjektiv gesehen, sind die Donawitzer dem dritten Tor näher, als Gußwerk dem Anschlusstreffer. Ein Lochpass auf Horvat, gelingt knapp nicht, Tormann Sumny ist um den Tick schneller am Ball, ein Zuspiel von Sencar auf Machacek im Strafraum gelingt hingegen gut, die Hereingabe kann in den Corner geblockt werden. Sencar und Stjepic versuchen es mit Schüssen, ehe sich die Juniors noch vor der Pause tatsächlich mit dem dritten Treffer belohnen. Auf Schweighart wird nicht aufgepasst, er kommt mit Ball und vollem Tempo von links in den Strafraum, legt sich dabei den Ball fast zu weit vor, durch seine Schnelligkeit schafft er es dennoch zu schießen: Und wie, er netzt mit dem rechten Fuß am Tormann vorbei zum 0:3 ein!

Bis zur Pause gelangt für Gußwerk nach einem Eckball Prumetz zu einem Kopfball (geht nicht aufs Tor) und scheitert der nach vorne mitgegangene Mock mit einem Heber übers Tor (bitte im Training mit Machacek üben!), es bleibt beim beruhigend klaren 3:0 für die Juniors.

Es war klar, dass Gußwerk nur eine Möglichkeit hatte, dieses Spiel noch zu drehen – und diese Chance hieß mit Vollgas, vollem Risiko und Pressing schnell zum Anschlusstreffer zu gelangen. Und so in diese Richtung, wenn gleich auch nicht immer wie gewünscht durchhaltend, agierten nun die Hausherren. Die Juniors werden hinten hineingedrängt, zu Zweikämpfen am und im Strafraum genötigt, Eckbälle sind nun auch präziser, da auch mehr Violette vorne agierten. Schweighart, Mock, Hoffellner und Kutlesa – viele Bälle mussten und konnten auch weggedroschen werden. Für Entlastung sorgt nur einmal Horvat mit einem gescheiterten Flugkopfball.

Viel Druck nach der Pause – letztlich reichte es aber zum zweiten Auswärtssieg!

Es wird nun aus allen Rohren geschossen, doch Weiss ist vorerst – auch durch einen Freistoß von Lipka – nicht zu bezwingen, kurz darauf kann Hoffellner einen Stanglpass mit viel Risiko knapp neben die Stange ins Torout befördern. In der 68. Minute hilft der Schiedsrichter mit, dass es so richtig spannend wird. Er gibt einen Elfmeter, nachdem Goldgruber im Strafraum fällt – Möstl soll dabei ein Foul begangen haben – eine sehr fragwürdige Entscheidung. Prumetz bedankt sich für die Hilfe und versenkt den Elfer zum 1:3. Der Auftakt zur Aufholjagd beginnt!

Die Juniors sind nun nicht mehr vollends bereit die nötigen Laufwege zu gehen, gewonnene Bälle werden viel zu schnell wieder verloren, das verstärkt den Druck. Eckbälle, Flanken, Schüsse – bis zur 83. Minute geht das gut, dann nicht mehr. Nach einem Corner steht Lovecky in der Mitte frei und versenkt den Ball per Kopf zum 2:3. Ob das mit dem Sieg noch bis zum Ende reichen wird, darauf gewettet haben nun wohl nur mehr die wenigsten.

Aber die Juniors hatten, wie erwähnt mit Machacek, den Spieler, der den Unterschied ausmachte. Da nach vorne ohnehin wenig ging, zieht er von der Mittellinie einfach ab. Die einen fragten sich was das aus dieser Entfernung soll, alle aber wunderten sich, wie perfekt der Schuss gelingt: In hohem Bogen, über den großen Tormann hinweg, senkt sich der Ball zum 4:2-Endstand ins Netz. Herrliche Ausführung, das wurde allseits neidlos anerkannt! Das Spiel war damit gelaufen, Gußwerk geschlagen – Sencar hatt kurz vor Spielende sogar noch die Riesencahnce auf das 2:5, aber egal! Ein intensives Spiel mit zwei unterschiedlichen Spielhälften inklusive vieler Torchancen – entscheiden die DSV Juniors für sich, wer hätte das gedacht. Nächste Woche kommt der Tabellenführer Parschlug zu uns ins Stadion, man darf gespannt sein, ob es auch dann gelingt, dem Favoriten ein „Haxl“ zu stellen.

Links: StFV, Gußwerk

Die DSV Juniors spielten mit: Weiss, Drabli, Schweighart (T,T, 75. Asil), Stjepic, Sencar, Machacek (T,T), Mock, Hoffellner, Möstl (89. Nahrgang), Horvat, G, 75. Krainer), Kutlesa. Ersatz: Stocker, Bernhard.

Schwere Verletzung Niederls bei Auswärtssieg in Fürstenfeld!

Landesliga, 26. Runde, FR 17.05.19, 19:00. Rudolf Gutmann Stadion, 150. SK Fürstenfeld : DSV Leoben 0:2 (0:1). Torfolge: 0:1 Giermair (6.), 0:2 Tomic (63.). Schiedsrichterteam: Alexander Lappi, Gerhard Kressl, Ewald Doliner.

Der DSV Leoben hat sich nach dem Sieg gegen Bad Radkersburg auch in Fürstenfeld die drei Punkte geholt! Trotz des überraschenden Erfolges gelten, bei all dem berechtigten Jubel, die Gedanken Christian Niederl, der sich schwer am Ellenbogen verletzt hat und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Hoffentlich ist die Verletzung, die ohne Fremdverschulden passiert ist und wirklich schlimm ausgesehen hat, nicht all zu langwierig, sodass Christian Niederl in absehbarer Zeit wieder zu seiner Mannschaft zurückkehren kann – Alles Gute Christian Niederl und viel Kraft auf dem Weg zurück! Das Spiel in Fürstenfeld beginnt, wie man es sich nur wünschen kann: Nach fünf Minuten wird Pagger im Strafraum gelegt, den fälligen Elfmeter verwandelt Mario Giermair zur frühen 1:0-Führung! Beide Mannschaften kommen danach zu guten Gelegenheiten, bei der besten Chance für Fürstenfeld scheitert Siemmeister an der Querlatte – für den DSV vergibt Giermair aus kurzer Distanz. Nach der Pause erhöht Fürstenfeld den Druck, doch mit enormem Einsatz, neuem Selbstvertrauen und dem nötigen Glück übersteht der DSV diese heikle Phase. In der 63. Minute findet Schranz bei seiner Flanke den freien Lukas Tomic, der aus großer Distanz den Kopfball zum 0:2 neben die Stange einnetzt. Danach passiert der geschilderte Unfall von Niederl, der eine 12-minütige Spielunterbrechung nötig machte. Die Schlussphase, in der einige brenzlige Situationen gemeistert werden können, übersteht der DSV Leoben unbeschadet und somit kann der zweite Zu-Null-Sieg in Folge ins Trockene gebracht werden. Ein starker, weil sehr disziplinierter Auftritt unserer Mannschaft, der einen weiteren Schritt Richtung Ligaerhalt bedeutet!

Mister Cool: Zweiter Elfer, zweites Tor – Bravo Mario Giermair!

Einerseits kann Trainer Ivo Gölz wieder auf Heinemann (nach zwei Spielen Verletzungspause) und Damis (zuletzt gesperrt) zurückgreifen, andererseits ist neben Peckovic und Hofer mit Robert Pachner (Knöchelverletzung, genaue Diagnose am Dienstag, wird aber voraussichtlich länger ausfallen!) ein weiterer Verletzter dazu gekommen. Der neue Zusammenhalt in der Mannschaft sorgt aber dafür, dass nicht gejammert wird, sondern dass man sich dieser Situation stellt und noch enger zusammenrückt.

Keine zwei Minuten sind gespielt, da zieht erstmals Tomic über die rechte Seite in den Strafraum. Er entscheidet sich zum Stanglpass Richtung Giermair – im Rückraum wären wohl Waldhuber oder Pagger besser postiert gewesen – der Ball wird von Fürstenfelds Abwehr abgefangen. Nach vier Minuten gelingt Pagger von der linken Seite kommend, der Versuch in den Strafraum einzudringen. Er macht das sehr elegant, überläuft erst außen einen Fürstenfelder, zieht dann nach innen – der unerlaubte Kontakt von Siegl ist da, Pagger fällt und schon ertönt der Pfiff. Den Elfer kann man schon geben, das war einfach ungeschickt attackiert. Wie schon am Dienstag gegen Radkersburg, schnappt sich auch diesmal wieder Mario Giermair den Ball, vom Elferpunkt verlädt er den Tormann und trifft zum 0:1 ins rechte Eck! Ganz wichtig, besser kann man in so ein Spiel gar nicht starten.

Die Fürstenfelder Antwort auf den Rückstand fällt vorerst bescheiden aus. Die Donawitzer stehen hinten gut, vorne wird mit viel Laufarbeit attackiert – Fürstenfeld muss Angriffsversuche immer wieder abbrechen, zurückspielen und neu aufbauen. Ein Flachschuss von Siemmeister (kein Problem für den ganz starken Rückhalt Christian Petrovcic) ist vorerst die einzige Ausbeute. Auf der anderen Seite kommen die Donawitzer mehrmals zu „Fast-Chancen“, die allesamt im letzten Moment verhindert werden: Ein Waldhuber-Schuss wird geblockt, ein Pagger-Eckball von rechts verfehlt Tomic´ Kopf nur ganz knapp und eine Flanke wieder von Pagger Richtung Tomic kann von Bucher gerade noch unterbunden werden.

Den ersten guten Schuss der Hausherren – vom Sechzehner – gibt Glaser ab, der Ball streift knapp am Tor vorbei. Ab diesem Zeitpunkt gelingt es Fürstenfeld, sich in unserer Hälfte festzusetzen, Flanken und Eckbälle sowie unterbundene Zuspiele an und im Strafraum belegen das. In der 26. Minute wäre der Ausgleich fast geglückt. Glaser flankt von der rechten Seite zur Mitte, diesmal ist niemand nahe genug bei Siemmeister. Aus kurzer Distanz setzt er den Ball an die Querlatte, um den nun im Fünferraum liegenden, zurückgeprallten, Ball kümmern sich mehrere Spieler erfolglos – das unübersichtliche Getümmel beendet der Schiedsrichter mit einem Freistoß für unsere Mannschaft!

Er führte seine Mannschaft zum Sieg: Kapitän Petkov, sehr präsent und laufstark!

Gegen Ende der ersten Spielhälfte ist wieder der DSV am Drücker. Gute Pagger-Flanken zwingen den Tormann zur Faustabwehr. Einer dieser kurz abgewehrten Bälle landet bei Petkov, der zirkelt den Ball wieder vors Tor zu Tomic, der aus kurzer Distanz per Kopf an Stocker scheitert. Wieder kommt ein hoher Ball (Freistoß) von Pagger Richtung Tomic. Diesmal kann ein Verteidiger den Kopfball abwehren, der Ball ist nun schussbereit für Giermair, der aber verzieht. In der 41. Minute die schönste Kombination: Waldhuber zieht von rechts zur Mitte, passt weiter zu Pagger. Der sieht, dass sich Giermair löst und sielt den perfekten Pass ins Loch – Giermair, nun vor dem Tormann, scheitert an Stocker. Nur eine Minute später taucht Waldhuber von rechts kommend im Strafraum auf, er zieht wuchtig ab, vergibt aber übers Tor. Die Pausenführung ist sicher nicht unverdient, wenn gleich in keinster Weise abgesichert.

Überfallsartig legt Fürstenfeld gleich los. Feiner spaziert durch den Strafraum, legt auf für den eingewechselten Rasic, der den Ball über das Tor haut. Kurz darauf kann Goger nicht gestoppt werden, den Pass im Strafraum erreicht Wilfling im „Rutschen“ – diesmal kann Petrovcic abwehren. Den drohenden Ausgleich vor Augen, besinnen sich die Donawitzer wieder und attackieren nun wieder entschlossener. Das zeigt auch schnell Wirkung. Fürstenfeld fehlen nun im entscheidenden Moment wieder die Anspielstationen, der DSV kann sich so aus der Umklammerung wieder befreien.

Nun geht es auch wieder in die andere Richtung. Waldhuber und Giermair versuchen (erfolglose) Distanzschüsse, andere Konter werden teils leichtfertig nicht zu Ende gespielt und können von der Fürstenfelder Abwehr gestoppt werden. Fürstenfeld ist bemüht das Spiel zu machen und kommt zu zwei guten Möglichkeiten: Bei einem hohen Ball in den Fünferraum wird Petrovcic zwar hart attackiert – da aber kein Pfiff ertönt, bleibt es gefährlich, Tomic kann im letzten Moment ausputzen. Bei einem Schuss im Strafraum von Goger ist zum Glück das Visier verstellt, der Ball geht deutlich über das Tor. Das Beste, was man in einem Spiel, das an der Kippe steht, machen kann, macht Tomic in der 63. Minute:

Mark Schranz nützt den freien Raum für einen Vorstoß über die rechte Seite, hebt den Ball zur Mitte zum einzigen „Grünen“ im Strafraum. Über Grasser hinweg erreicht Lukas Tomic den Kopfball, aus etwa 10 Metern Entfernung zirkelt er den Ball exakt neben die Stange, Stocker ist geschlagen – der DSV Leoben führt 2:0!

Sein dritter Saisontreffer: Lukas Tomic nach seinem 0:2!

Fürstenfeld ist nun gefordert und kommt zu einem Freistoß knapp außerhalb des Strafraumes. Goger bringt den hohen Ball ins Zentrum, Glaser setzt den Kopfball übers Tor. Fürstenfeld kann aber aus dem Übergewicht keinen Nutzen ziehen. Mehrmals wird der richtige Moment fürs Abspielen oder Schießen an der Strafraumgrenze übersehen, gute Angriffe bedeuten letztlich keine großen Gefahren.

Dann die 70. Minute. Alle Konzentration gilt einem Zweikampf, bei dem Glaser schmerzverzerrt liegen bleibt. Kurz davor, ohne „Feindeinwirkung“, ist aber Niederl zu Fall gekommen und er deutet sofort an, dass da etwas Schlimmes passiert ist. Er kann zwar selbst hinauslaufen, setzt sich dann aber, betreut von Gerlinde Kogler, vor die Fürstenfelder Betreuerbank und klagt über starke Schmerzen am Ellenbogen. Vielen Dank an dieser Stelle für die Fürstenfelder Unterstützung und Betreuung, die von verschieden Seiten erfolgte. Das Spiel konnte erst nach insgesamt zwölf Minuten fortgesetzt werden, als die Versorgung und der Abtransport vom Spielfeldrand abgeschlossen war. Mit dem Krankenwagen wurde Niederl ins Spital gebracht, obwohl eine endgültige Diagnose noch fehlt, muss man davon ausgehen, dass es sich hierbei um eine sehr schwere Verletzung handelt!

Nach der langen Pause ist irgendwie die Luft heraussen. Die großen Höhepunkte bis zum Schlusspfiff fehlen: Fürstenfeld wirft zwar Alles in die Waagschale, um zum Anschlusstreffer zu gelangen, das ist aber gegen die gut organisierte Abwehr der Donawitzer an diesem Abend nicht möglich. Auf der anderen Seite kommen auch die Donawitzer zu guten Kontermöglichkeiten und haben die Chance mit einem dritten Treffer alles klar zu machen.

Da beide nicht mehr treffen, bleibt es beim 2:0-Auswärtssieg, der den DSV Leoben erstmals seit der 3. (!) Runde – das war im August 2018 – von einem Fixabstiegsplatz (zum Relegationsplatz) wegkommen lässt. Der DSV Leoben geht somit einen weiteren Schritt, der zum Ligaerhalt führen soll, der nächste kann dann in einer Woche, beim nächsten schweren Auswärtsspiel – in Lebring – folgen! Wer in Fürstenfeld gewinnt, kann mit entsprechender Motivation auch in Lebring bestehen!

Alles Gute Christian Niederl!!!

Links: StFV, Fürstenfeld, Ligaportal

Der DSV Leoben spielte mit: Petrovcic, Rinner, Pagger, Tomic (T), Heinemann (65. Hubmann), Schranz, Giermair (T, Elfer), Waldhuber (89. Horvat, G), Damis, Niederl (70. Kosche), Petkov. Ersatz: Weiss.

Am Freitag geht´s nach Fürstenfeld!

Landesliga, 26. Runde, FR 17.05.19, 19:00 Uhr, Rudolf Gutmann Stadion. SK Fürstenfeld : DSV Leoben, Schiedsrichterbesetzung, Gruppe Süd: MSc Lappi Alexander, Kressl Gerhard, Dolliner Ewald.

Das Feuer ist seit Dienstag entfacht, jetzt gilt es bis zum Saisonende darauf zu achten, dass es nicht erlischt! Der Startschuss zur Aufholjagd ist mit dem 3:0-Sieg gegen Bad Radkersburg erfolgt, jetzt muss man focussiert und mutig weiterarbeiten. Der neue Trainer Ivo Gölz scheint den richtigen Ton und die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben, die Mannschaft hat den Ernst der Lage erkannt und sich dementsprechend am Feld präsentiert. Noch ist zwar nichts erreicht, aber der wichtigste, erste Schritt ist getan: Der Glaube daran, es doch noch schaffen zu können, ist wieder da!

Unser Gegner Fürstenfeld musste sich in der Dienstagrunde St. Anna glatt mit 1:4 geschlagen geben, somit scheint der Titelkampf vorentschieden zu sein. Fürstenfeld als Tabellendritter mit nun 12 Punkten Rückstand wird da nur mehr schwer ein Wörtchen mitreden können. In der Mannschaft von Trainer Sascha Stocker befinden sich mit Patrick Unterkircher, Tobias Tomka und Daniel Siemmeister drei Spieler, die auch schon in Donawitz gespielt haben, andererseits hat unser Mario Giermair, bevor er zum DSV Leoben zurückgekommen ist, in Fürstenfeld gespielt. Die starke Offensive zeichnet die Thermenhauptstädter der Oststeiermark aus, 55 erzielte Tore bedeuten den zweitbesten Ligawert. Da gilt es am Freitag dagegen zu halten!

Heim-Auswärtsbilanz, Trend:

Der DSV Leoben ist auswärts sicherlich gerne gesehen. Man sorgt dafür, dass den Zusehern ein attraktives Spiel geboten wird, verliert dann aber meistens knapp. In den letzten acht Auswärtsspielen – der DSV konnte einmal (St. Anna) dabei gewinnen und zwei Mal Unentschieden spielen – gab es fünf Niederlagen mit nur einem Tor Unterschied. Das Pendel schlägt also im entscheidenden Moment meistens gegen uns aus, genau das muss gestoppt werden. Auf den Vorstellungen zuletzt in Gnas und davor in Voitsberg kann und soll man aufbauen, es muss nur endlich auch einmal etwas geerntet werden, das ist vor allem Kopfsache. Auswärts-DSV-Bilanz: 14. Platz, 12 Spiele, 2 Siege, 2 Remis, acht Niederlagen. Fürstenfeld ist auf eigener Anlage nur schwer zu biegen. 3. Platz in der Heimtabelle: 12 Spiele, neun Siege, ein Unentschieden, nur zwei Niederlagen. Die beiden Heimniederlagen passierten im Frühjahr – gegen Gnas (2:3) und Voitsberg (1:2) musste man sich geschlagen geben, die anderen drei Heimspiele in diesem Jahr wurden knapp (zuletzt 2:1 gegen Bad Radkersburg und mit gleichem Ergebnis auch gegen Mettersdorf) und deutlich (5:0 gegen Liezen) gewonnen. Fürstenfeld spielt eine starke Rückrunde: Nur St. Anna und die Lafnitz Amateure waren besser, es gelang sich um einen Platz in der Tabelle zu verbessern (nun Dritter). Beim DSV ist das anders: Nach schlechtem Herbst, ein nicht minder schlimmes Frühjahr – gerade neun Punkte im Jahr 2019 bedeuten im Frühjahr Platz 14, insgesamt liegt der DSV seit Dienstag auf Platz 15 .

3:2-Heimsieg im Herbst – auch diesmal brauchen wir so dringend die Punkte!

Tore und Karten:

Fürstenfeld (55:39). Nur St. Anna hat mehr Tore geschossen! Die erfolgreichsten Scorer sind Christopher Feiner (12), Andreas Glaser (11) und Michael Goger (8 Tore). Dahinter folgen der Ex-DSVler Patrick Unterkircher mit fünf Toren und Daniel Siegl mit drei Treffern. DSV Leoben (30:46). Martin Petkov und Matthias Pagger haben so wie Brajan Grgic  fünf Mal getroffen, dahinter folgen Bernhard Rinner und Mateo Damis mit je drei Treffern. Weiters: Tim Heinemann, Lukas Tomic, Jürgen Prutsch (2) sowie Mario Giermair, Mario Kosche und Alexander Hofer mit einem Tor. Nach der abgesessenen Sperre gegen Bad Radkersburg ist Mateo Damis wieder mit dabei, aufpassen nach acht Gelben Karten müssen Bernhard Rinner und Christoph Hubmann. Beim SK Fürstenfeld ist ebenfalls niemand gesperrt.

Direkte Duelle:

In den Head-to-Head-Duelllen der vergangenen Jahren haben die Donawitzer die Nase vorne. Elf Spiele – sieben Siege stehen vier Niederlagen gegenüber. Das letzte Duell im Herbst gewann der DSV Leoben in Donawitz überraschend mit 3:2. 12.10.18 DSV – FÜR 3:2 (2:1),  04.05.18 DSV – FÜR 5:0 (2:0),  22.09.17 FÜR – DSV 4:0 (1:0),  16.05.17 FÜR – DSV 2:3 (0:3), 08.10.16 DSV – FÜR 1:4 (1:3), 08.04.16 DSV – FÜR 5:1 (3:1), 23.08.15 FÜR – DSV 1:2 (1:2), 27.03.15 FÜR – DSV 2:0 (2:0), 16.08.14 DSV – FÜR 3:1 (2:0), 18.04.14 FÜR – DSV 2:0 (0:0), 30.08.13 DSV – FÜR 3:1 (1:1).

Der höchste Sieg gegen Fürstenfeld gelang vor einem Jahr – da siegte unsere Mannschaft mit 5:0!

Die nächsten DSV Spiele

Auch nächste Woche muss der DSV Leoben zu einem Auswärtsspiel. Am Freitag 24. Mai (Spielbeginn 19:00 Uhr) gastiert unsere Mannschaft im Greenhouse Stadion in Lebring. Das nächste Heimspiel findet dann eine Woche später statt. Am Freitag 31. Mai, 19:00 Uhr kommt Heiligenkreuz am Waasen nach Donawitz.

Alle Spiele der 26. Runde:

FR 17.05., 19:00. ASK Voitsberg : TSV Pöllau, USV Gnas : Heiligenkreuz am Waasen, SK Fürstenfeld : DSV Leoben, USV Mettersdorf : SV Lafnitz Amateure, SC Liezen : SC Bruck/Mur. SA 18.05., 17:00. SV Frauental : USV St. Anna. 18:00. SV Wildon : ESV St. Michael. 18:30. FC Bad Radkersburg : SV Lebring.

So etwas in dieser Richtung wäre toll!

DSV Juniors

Die DSV Juniors haben nach zwei Siegen in Folge ihre Hausaufgaben bravourös erledigt. Gegen die unmittelbare Konkurrenten Oberaich (4:0) und St. Michael II (3:1) konnten jeweils drei Punkte eingefahren werden, nun gilt es diesen Aufwärtstrend in den nächsten Spielen zu bestätigen. Auswärts beim Tabellenvierten Gußwerk wird es schwer werden, aber auch dort darf man den Juniors einiges zutrauen. Immerhin ist man das fünftbeste Frühjahrsteam, außerdem besteht die Möglichkeit endlich vom letzten Platz in der Auswärtswertung wegzukommen – überdies ist nach der 1:3-Heimniederlage vom Herbst gegen Gußwerk noch eine Rechnung offen.

Alle DSV Spiele am Wochenende:

DO 16.05., 16:30. U 8-Turnier in Bruck mit SG Bruck/Oberaich und Hinterberg.

FR 17.05., 19:00. Landesliga. SK fürstenfeld : DSV Leoben, Fürstenfeld.

SA 18.05., 10:00. U 7-Turnier in Donawitz mit Krieglach und Trofaiach.

SA 18.05., 10:30. U 11. DSV Leoben : SG Pernegg-Breitenau.

SA 18.05., 17:00. SC Gußwerk : DSV Juniors, Sportplatz Gußwerk.

SO 19.05., 14:00. U 17. DSV Leoben : SG Stanz, Stadion Donawitz.


Sportplatz SK Fürstenfeld (Rudolf Gutmann Stadion), Stadtwaldstraße 8, 8280 Fürstenfeld

Ganz wichtiger Heimsieg! Der DSV bezwingt Bad Radkersburg mit 3:0 (2:0)!

Landesliga, 25. Runde, DI 14.05.19, 19:00. Stadion Donawitz, 150. DSV Leoben : FC Bad Radkersburg 3:0 (2:0). Torfolge: 1:0 Petkov (17.), 2:0 Giermair (33., Elfer), 3:0 Pagger (49.). Schiedsrichterteam: Mario Vonic, Serdar Altun, Ilirjan Xheka.

So sieht die richtige Antwort auf die drohende Abstiegsgefahr aus! Der DSV Leoben setzt sich nach einer beherzten Leistung gegen Bad Radkersburg klar mit 3:0 durch und verlässt nach sechs Runden endlich das Tabellenende. Martin Petkov erzielt nach Vorarbeit von Waldhuber das wichtige 1:0, Mario Giermair erhöht mit seinem ersten Saisontor vom Elfmeterpunkt auf 2:0. Kurz vor Ende der starken, ersten Spielhälfte vergibt Mario Giermair mit einem Doppel-Stangenschuss die Riesenchance auf das dritte Tor, das dann aber gleich nach Wiederanpfiff fällt. Matthias Pagger ist nicht aufzuhalten – wuchtig knallt er den Ball zum dritten Mal ins Radkersburger Tor. Danach muss die stark ersatzgeschwächte Donawitzer Mannschaft Moral und Kämpferherz beweisen – und das gelingt mit Bravour! Obwohl nun die Gäste Alles nach vorne werfen, kann der DSV Leoben das Resultat halten und den so wichtigen deutlichen Heimsieg einfahren. Ein starkes Lebenszeichen, der in den letzten Wochen so gebeutelten Mannschaft – jetzt gilt es bis zur letzten Runde nicht mehr nachzulassen. Am Freitag, in Fürstenfeld, wird es um nichts leichter werden, aber mit dieser Einstellung kann man auch dort bestehen!

Bravo Kapitän! Sein Tor bringt die Donawitzer auf die Siegerstraße!

Nicht weniger als fünf Stammspieler fehlten vor dem Donawitzer Schicksalsspiel gegen Bad Radkersburg: Välimaa hat sich kurzfristig (und endgültig) nach Amerika verabschiedet, Grgic ist nicht in den Kader genommen worden, dazu der gesperrte Damis sowie die verletzten Heinemann und Hofer – die Personaldecke ist dünn geworden, auf der Ersatzbank nahmen neben Hubmann die Juniors-Spieler Horvat und Drabli Platz. Aber jammern nützt nichts, so mussten es eben die Spieler richten, die Trainer Ivo Gölz zur Verfügung hatte – und die waren an diesem Abend bestens eingestellt und von Beginn an hochmotiviert.

Obwohl der flinke Waldhuber mehrmals auf seiner Seite davonzieht, dauert es bis zur siebten Minute, ehe er den ersten Schuss abgibt. Er trifft dabei den vor dem Tor stehenden, freien Giermair, der den Torschuss einerseits verhindert, andererseits den scharfen Ball nicht bändigen und weiterverwerten kann. Auch Bad Radkersburg kommt zu einer Torchance, der Schuss von Pfeifer landet aber flach (klar) neben dem Tor. Geradliniger sieht das aber beim DSV aus. Petkov, stets anspielbar, findet immer wieder Waldhuber, der sich viel Platz schafft – lediglich der finale Pass will (noch) nicht gelingen – bei einem versuchten Zuspiel im Zentrum auf Tomic, fehlt nicht viel.

So dauert es bis zur 17. Minute, ehe der Fleiß Waldhubers belohnt wird. Wieder ist er auf seiner rechten Seite auf und davon (er erkämpft sich gegen Cesar den Ball), sein Zuspiel zu Giermair misslingt zwar, doch setzt Waldhuber energisch nach. Anstatt selbst zu schießen, legt er ab für Petkov, der den Ball an Tormann Andrejc vorbei, elegant ins rechte Eck zum 1:0 schlenzt. Supereinsatz von Waldhuber, perfekt abgeschlossen vom Kapitän – der Grundstein zum Erfolg ist gelegt!

Und gleich darauf hat Giermair die tolle Gelegenheit zu erhöhen. Diesmal wird Tomic auf der rechten Seite angespielt, er passt zum freien Giermair auf der anderen Seite – sein Schuss landet nur knapp neben dem Tor! Zwar gelingt es nun auch den dribbelstarken Gästen, durch saubere Kombinationen, in Strafraumnähe zu gelangen – dort aber ist Endstation. Kosche, Rinner – mehrmals Schranz und in letzter Konsequenz Petrovcic lassen durch konsequentes Attackieren keine nennenswerte Torszenen zu. Freistöße von Lovrecic in den Strafraum fallen zu unpräzise aus, die Donawitzer investieren Alles in die Zweikämpfe und hohen Bälle – und genau das zahlt sich aus!

Geschafft – der Elferball landet über die Stange im Netz!

Die Donawitzer bleiben gefährlicher, kommen aber nicht zum Abschluss (Tomic, Niederl, 2x Waldhuber) – doch da kommt eine für unsere Mannschaft glückliche Fügung zu Hilfe. Pagger zirkelt einen Eckball zur Mitte, der Ball trifft auf Cesars rechten Arm und tatsächlich, der Schiedsrichter gibt den Penalty. Aber wer schießt? Petkov hat schon einen wichtigen Elfer verschossen, Grgic ist nicht da – schließlich übernimmt Giermair die Verantwortung. Die Angespanntheit ist am Höhepunkt und bleibt es auch nach dem Schuss – denn erst über die linke Stange findet der Ball den Weg zum 2:0 ins Tor! Genauer kann man den Elfer nicht versenken, Tormann Andrejc war zu dem Zeitpunkt schon in der anderen Ecke.

Die Minuten bis zum Pausenpfiff werden ganz gut gemeistert. Die Gäste wollen mit Druck noch einmal rankommen, finden aber keine Lücke. Die Donawitzer verlegen sich aufs Kontern und kommen zu den besseren Torchancen. Waldhubers erster flacher Schuss fällt zu schwach aus, danach probiert er es mit einem hohen Hammer – den kann der Tormann über die Latte wehren. Ein Kopfball von Tomic geht über das Tor und dann wird Giermair zum tragischen Helden: Sein Schuss von der Strafraumgrenze landet erst an der linken Stange – Giermair setzt nach und erreicht wieder den Ball, diesmal zimmert er ihn an die rechte Stange! Einfach nur Pech – aber mit einem 2:0-Vorsprung geht es in die Pause.

Und die zweite Spielhälfte beginnt gleich mit einem weiteren Donawitzer Tor. Nach einem Pass von Petkov zieht Pagger von der linken Seite in den Strafraum – der Tormann bleibt stehen, Pagger läuft fast bis zum Fünfer und knallt den Ball wuchtig zum 3:0 ins lange Eck – spektakulär gemacht und zur Beruhigung der Nerven bestens geeignet!

Mit Fortdauer des Spieles gelangen die physischen Kräfte der Spieler an ihre Grenzen. Kleinere und größere Verletzungen verhindern, dass nun konsequent in dieser Form weitergespielt werden kann. Bad Radkersburg wittert noch einmal die letzte Chance mit einem Anschlusstreffer heran zu kommen – das Tempo gegen die Donawitzer Abwehr wird erhöht. Obwohl Pachner angeschlagen raus muss, auch Waldhuber, Giermair und Petkov sowie Rinner auf Reserve spielen, gelingt immer wieder der Befreiungsschlag. Die Abwehr – Pagger übernimmt die Außenverteidigerposition Pachners – hat nun alle Hände voll zu tun, mit vereinten Kräften werden aber die meisten Angriffe abgefangen.

So sehen Sieger aus: Pagger nach dem 3:0!

Eine gute Gelegenheit das Spiel endgültig zu entscheiden, findet Giermair mit einem Kopfball an der ersten Stange ins kurze Eck vor, diesmal ist aber der Radkersburger Tormann sehr aufmerksam. In der 72. Minute wird es richtig kurios. Tomic schnappt sich an der Seite vom Tormann (!) den Ball, zieht verfolgt Richtung leerem Tor – und haut den Ball drüber! In der Schlussphase hält Tormann Petrovcic einige gute Schüsse sensationell und nach nur einer Minute Nachspielzeit folgt die Erlösung in Form des Schlusspfiffes. Der DSV Leoben besiegt Bad Radkersburg klar mit 3:0, vom Obmann bis zum einfachen DSV-Fan hört man die Steine vom Herzen fallen. So wollen wir unsere Mannschaft spielen, kämpfen und siegen sehen – genau mit dieser Einstellung kann der Klassenerhalt vielleicht doch noch geschafft werden. Nach dem Spiel ist aber schon wieder vor dem Spiel. Keine Zeit zum Feiern, der Focus liegt schon wieder beim Freitagsspiel in Fürstenfeld. Dort gilt es da anzuknüpfen, wo man gegen Bad Radkersburg aufgehört hat!

Links: StFV, Bad Radkersburg, Ligaportal

Der DSV Leoben spielte mit: Petrovcic, Kosche, Rinner (G, 86. Drabli), Pagger (T), Tomic, Pachner (58. Hubmann), Schranz, Giermair (T), Waldhuber (66. Horvat, G), Niederl, Petkov (T). Ersatz: Weiss.

Endlich darf man nach einem Sieg feiern!

Heimspiel gegen Bad Radkersburg bereits am Dienstag!

Landesliga, 25. Runde, DI 14.05.19, 19:00. Stadion Donawitz. DSV Leoben FC Bad Radkersburg. Schiedsrichterteam (Gebiet Ost): Vonic Mario, Altun Serdar, Xheka Ilirjan.

Ivo Gölz, der neue DSV Trainer, verpasste einen gelungenen Einstand in Gnas nur um wenige Sekunden. Da war sicherlich auch Pech dabei, aber sich nur darauf auszureden, ist keinesfalls möglich. Wenn der kräftemäßige Einbruch unserer Mannschaft ab der 65 Minute schon augenscheinlich war, lässt einen das sehr nachdenklich zurück. Der neue Trainer wird in der kurzen Zeit natürlich nichts am physischen Zustand der Mannschaft ändern können, vielleicht gelingt es über den Kopf, vielleicht findet er die richtigen, motivierenden Worte – die Hoffnung, dass die Talfahrt noch rechtzeitig gestoppt werden kann, stirbt bekanntlich zuletzt. Wenn man auch nach dem Spiel von einer konkreten Chance für den Klassenerhalt sprechen möchte, dann muß im Heimspiel gegen Bad Radkersburg ein Sieg her. Nicht mehr und nicht weniger.

Unglaublich, aber wahr: Was schätzen Sie, wieviele Österreicher spielten zuletzt im Bad Radkersburger Team in Fürstenfeld? Fünf, vier, weniger? Nein, es sind Null. Nicht ein einziger. Zehn Slowenen und ein Kroate begannen, später kamen noch zwei Slowenen aufs Spielfeld dazu. Die restlichen drei Spieler, die nicht eingewechselt wurden stammen zwei Mal aus Slowenien und ein Mal aus Kroatien. Mit diesem Konzept will (und wird) man in Bad Radkersburg anscheinend den Abstieg verhindern, die Grenzlage macht diese Transfers natürlich viel leichter möglich. Trainer der Mannschaft ist seit Dezember 2018 Marinko Sarkezi, dem es gelungen ist, seine Mannschaft aus der Abstiegszone auf den 13. Platz – und das mit vier Punkten Vorsprung auf einen gefährlichen Platz – vorzubringen.

Ausgeglichene Bilanz: Der DSV Leoben hat das einzige Heimspiel gegen Bad radkersburg gewonnen!

Heim-Auswärtsbilanz, Trend:

Obwohl der DSV Leoben seit der Winterpause auf den letzten Tabellenplatz zurückgefallen ist, ist man in allen drei Detailwertungen (Heim-, Auswärts-, Frühjahrsbilanz) auf dem 14. Tabellenrang. Zu Hause hat der DSV Leoben bei 12 Versuchen sieben Mal verloren, ansonst gab es drei Siege und zwei Unentschieden. Bad Radkersburg liegt an letzter Stelle der Auswärtswertung. In 12 Spielen ist es nur vier Mal gelungen, ungeschlagen nach Hause zu fahren. Das war im Herbst in Voitsberg und Gnas (jeweils 1:1), im Frühjahr in St. Michael (2:2) und Mettersdorf (0:0) der Fall. Alle acht anderen Spiele in der Fremde gingen verloren – zuletzt 1:2 in Fürstenfeld. Aber Achtung: Mettersdorf kam mit der gleichen Ausbeute (vier Punkte in den Auswärtsspielen) nach Donawitz und fuhr dann mit dem ersten Saisonsieg auf fremden Boden nach Hause. Im Frühjahr konnte Bad Radkersburg doppelt so viele Punkte einsammeln, wie der DSV Leoben. Neun Spiele, zwölf Punkte: Dabei gab es drei Heimsiege gegen Gnas, Wildon und St. Anna, die alle mit 2:0 endeten, drei Unentschieden (2:2 gegen Voitsberg, Rest s.o.) und drei Niederlagen (1:2 gg. Fürstenfeld, 0:1 in Liezen und 0:2 in Frauental). Der DSV Leoben hat im Frühjahr zwei Mal gewonnen und sieben Mal verloren.

Tore und Karten:

Beide Mannschaften haben nicht den einen Goalgetter in ihren Reihen, die erzielten Tore teilen sich auf viele Spieler auf. Der erfolgreichste DSV-Scorer liegt an 36. Stelle, bei Bad Radkersburg liegt das erfolgreichste Schützen-Trio gar auf Platz 46 der Landesliga-Torschützenwertung. Beim DSV Leoben (27:46) ist noch immer Brajan Grgic mit fünf Toren in Führung, dahinter folgen Matthias Pagger und Martin Petkov mit vier Toren, sowie Bernhard Rinner und Mateo Damis mit je drei Toren. Weiters: Tim Heinemann, Lukas Tomic, Jürgen Prutsch (2) sowie Mario Kosche und Alexander Hofer mit einem Tor. Bei Bad Radkersburg (32:39) liegen Tobias Mencigar, Luka Vrhunc Pfeifer und Martin Cesar mit je vier erzielten Toren in Führung. Dahinter folgen Denis Zilavec und Marko Drevensek mit drei Toren. Insgesamt vier Spieler, davon, mit Mateo Damis  (Gelbrot gegen Gnas), einer beim DSV Leoben, sind für dieses Spiel gesperrt. Bei Bad Radkersburg dürfen wegen Gelbrot im letzten Spiel Denis Barbic und Bostjan Bizjak, ebenso wie Gregor Zelko wegen der fünften gelben Karte, nicht mitmachen.

Um jeden Ball kämpfen!

Direkte Begegnungen:

Drei Spiele gab es bisher gegen Bad Radkersburg, die Bilanz ist völlig ausgeglichen: Ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage. 06.10.18 RAD – DSV 2:1 (1:1), 06.04.18 DSV – RAD 2:1 (0:0),  26.08.17 RAD – DSV 1:1 (0:0).

Alle Spiele der 25. Runde:

DI 14.05., 18:15 Uhr. ESV St. Michael : SV Frauental. 19:00 Uhr. TSV Pöllau : SC Liezen, USV St. Anna : SC Fürstenfeld, SC Bruck : SV Wildon, SV Lebring : USV Gnas, SV Lafnitz Amateure : ASK Voitsberg, DSV Leoben : FC Bad radkersburg, Heiligenkreuz/W. : USV Mettersdorf.

Bilder vom U 8-Turnier in Donawitz!

Samstag, 11.05.19, ab 10:00 Uhr – U 8 Turnier in Donawitz mit dem DSV Leoben als Gastgeber und den Mannschaften von Niklasdorf-Proleb und dem SV Hinterberg. Bei schönstem Fußballwetter wurden den anwesenden Eltern viele Tore, tolle und spannende Spiele geliefert, der Einsatz und die Freude bei allen Nachwuchskickern war enorm. Offiziell auf der Verbandsseite werden keine Ergebnisse bei diesen Kinderturnieren veröffentlicht – aber soviel darf man verraten: Der Trainer Josip Pavkovic war zufrieden, unsere DSV Kicker konnten nicht geschlagen werden!

Bilder vom U 11-Meisterschaftsspiel gegen Bruck-Oberaich!

NACHWUCHS-FUSSBALL: U 11 Mur-Mürz, 16. Runde. DSV Leoben : SG Oberaich/Bruck 0:3 (0:2). Schiedsrichter Marko Horvat.

Die von Trainer Markus Ebner betreute DSV Leoben U 11 Mannschaft hat es in diesem Jahr wirklich nicht leicht. Obwohl phasenweise gut gespielt wird und auch Einsatz und Zweikampfbereitschaft erwähnenswert sind, klappt es heuer bisher noch nicht mit dem Punkten. Es ist dem Trainer und der Mannschaft aber hoch anzurechnen, dass trotz der vielen Niederlagen, bis zum Schlusspfiff gebissen wird – irgendwann wird sich das lohnen, irgendwann stimmen dann auch die Resultate. Oberaich-Bruck hatte in diesem Spiel deutlich mehr Torchancen, es ist vor allem dem Tormann Geßl zu verdanken, dass nicht wesentlich mehr Gegentore hingenommen werden mussten. Kopf hoch, die Leistungssteigerung ist bemerkbar, die Ergebnisse werden knapper – vielleicht geht sich heuer noch ein Sieg aus!

Auracher
voest
steinkellner logo
steinkellner logo
Skamander
grebienpeter
gerlinde kogler pinguwin kl
ASKÖ
Beyer_logo
Brandls Bauernladen
Buchis GmbH
Buchis GmbH
pachner
erlebnisleoben
climacraft
eisen_neumueller
hornbach
kelag
OOEVLogo
opel_fior
auto-pichler-Logo
sefra
sekotil_logo_oben
steiermaerkische-sparkasse
stiwog
svsschuster
Swietelsky_logo
trachten kalander
WILKE
Errea

Facebook