STEIRERCUP: Der DSV Leoben ist in Mautern erfolgreich!

WOCHE STEIRER-CUP powered by Land Steiermark, 3. Runde, MI, 15.08.18, 17:00 Fichtenstadion Mautern, 120. SV Mautern : DSV Leoben 0:3 (0:1). Torfolge: 0:1 Petkov (22.), 0:2 Tomic (50.), 0:3 Petkov (66.). Schiedsrichterteam: Fluch, Feldbaumer.

Was zählt im Steirercup in dieser frühen Phase? Eine Runde weiter kommen, wenn möglich ohne Probleme und dass sich niemand verletzt. Genau das ist dem DSV Leoben in der dritten Runde in Mautern gelungen! Es war kein Feuerwerk, dass die Donawitzer veranstalteten, aber es war eine solide Vorstellung, die letztlich mit einem ungefährdeten, klaren 3:0-Sieg endete. Der Gebietsligaverein aus Mautern stemmt sich lange Zeit den Donawitzer Angriffen erfolgreich entgegen, der stetige Druck macht sich dann aber doch bemerkbar. Martin Petkov gelingt vor der Pause, nach einem Pagger-Eckball, der Führungstreffer, nach der Pause legen Lukas Tomic (Alleingang) und noch einmal Martin Petkov, nach einem schönen Stanglpass von Schranz, nach. Der Sieg hätte auch höher ausfallen können, einige gute Chancen wurden aber teilweise zu leichtfertig vergeben. In der nächsten Runde des Steirercups fährt der DSV Leoben nach Lobmingtal, das Weißkirchen mit 4:3 aus dem Bewerb boxen konnte – Spieltermin ist Dienstag, der 28. August!

Lukas Tomic erzielt das 0:2!

Einige Stammspieler durften pausieren (Prutsch, Grgic, Hubmann), andere nahmen vorerst nur auf der Bank Platz (Heinemann, Hofer, Pachner, Kosche, Petrovcic), die übrigen sollten es in Mautern richten. Es dauerte aber doch einige Minuten, bis die Donawitzer Wege durch die dicht gestaffelte Abwehr fanden. Die Seiten waren es nicht, zu selten wurde exakt genug auf die schnellen Waldhuber und Pagger gespielt, auch durch die Mitte war der Raum zu eng. Petkov oder Tomic wurden gut gedeckt, zumindest so lange, wie die Kräfte der Hausherren reichten. Und so musste halt ein Standard her, um in Führung zu gehen. Matthias Pagger tritt den perfekten Eckball – über den Tormann hinweg steigt der Ball – dahinter lauert Martin Petkov, der per Kopf auf 0:1 stellt. Das Tor gibt aber nicht die nötige Ruhe. Mautern bleibt diszipliniert, abgesehen von einem Pagger-Schuss (er zirkelt den Ball über das linke Kreuzeck) und viel Ballbesitz bis etwa 25 Meter vor dem gegnerischen Tor, entsteht nichts Konkretes. Mautern kommt auch zu zwei Abschlüssen, doch Stenitzer und Hofmann vergeben.

Nach dem Seitenwechsel wird es einfacher. Mautern muss dem ständigen, sehr intensiven, Nachlaufen Tribut zollen, schließlich entstehen Räume. Einen Pass in diesen freien Raum erhält Lukas Tomic, der eine Steilvorlage dazu nützt auf das Tor zu ziehen. Er umspielt den Tormann und netzt zum 0:2 ein. Kurz darauf ist der Ball nach einem Pagger-Freistoß wieder im Tor, doch der schöne Damis-Kopfball wird aufgrund einer Abseitsentscheidung nicht gewertet. Nach einem Beinahe-Tor für Mautern (Tormann Peckovic lässt einen flachen Ball beinahe passieren), klatscht auf der anderen Seite der Ball nach einem Niederl-Kracher von der Stange zurück. Trainer Jantschgi wechselt in der zweiten Spielhälfte die im Cup erlaubten fünf Spieler ein, somit kommen der 17-jährige Philip Schweighart und der 15- jährige Elias Drabli zu ihren ersten Einsätzen in der Kampfmannschaft.

Nach einem Stanglpass von Mark Schranz übernimmt in der Mitte Martin Petkov und erzielt den 3:0-Endstand. Dass der Sieg nicht höher ausfällt, daran haben Tomic und Schranz ihren Anteil. Beide vergeben richtig hochkarätige Tormöglichkeiten, auch Schweighart zeigt mit einem Distanzschuss auf. Das 3:0 ist allemal verdient, zu klar war der Klasse-Unterschied der beiden Mannschaften im Verlauf des Spieles sichtbar. In zwei Wochen geht es im Steirercup weiter, am Dienstag, 28.8. geht es nach Lobmingtal, das sonst in der Gebietsliga Mur um Punkte kämpft.

Der Ball im Tor, Martin Petkov der Doppeltorschütze, unmittelbar nach dem 0:3!

Links: Mautern, StFV

Der DSV Leoben spielte mit: Peckovic, Schranz (71. Drabli), Rinner, Damis, Kutlesa (46. Heinemann), Waldhuber (64. Hofer), Niederl, Horvat (G), Pagger (64. Pachner), Petkov (T,T; 71. Schweighart), Tomic (T). Ersatz: Petrovcic, Kosche.

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