Steirercup 17/18, der DSV Leoben siegt mit 4:1 (1:0) in Murau!

WOCHE-Steirercup, 4. Runde, DI 29.08.17, 17:00 Uhr, Sportplatz Murau, 200. SVU Murau : DSV Leoben 1:4 (0:1). Torfolge: 0:1 Petkov (29.), 0:2 Petkov (49.), 1:2 Hebenstreit (56.), 1:3 Waldhuber (90.), 1:4 Kutlesa P. (90+). Schiedsrichterteam: Spörk, Koren, Gehrer.

Die Donawitzer haben die Hürde Murau gemeistert und stehen in der fünften Runde des Steirercups – dort wartet dann am 26. Oktober der FC Judenburg! Der DSV Leoben nimmt zu Beginn des Spieles seine Favoritenrolle wahr und findet zahlreiche Tormöglichkeiten vor. Da es aber vor dem Tor immer ungenauer wird, können sich die Murauer immer wieder befreien.

In der 29. Minute gelingt dennoch der Führungstreffer. Tomic zieht über die linke Seite in den Strafraum, er täuscht den Tormann – der mit einem Schuss rechnet – legt den Ball auf für Petkov, der wiederum keine Mühe hat zum 0:1 einzuschieben. Nach dem Führungstreffer werden die Hausherren etwas mutiger, kommen durch Hebenstreit immer wieder zu schönen Spielzügen.

Nach dem Seitenwechsel bleibt Murau aktiver, will den Ausgleich, hat aber dabei kein Glück – im Gegenteil. Nach einem Pagger-Freistoß ist abermals Petkov zur Stelle, am Tormann vorbei versenkt er den Ball ins kurze Eck zum 0:2. Murau gibt sich auch nach dem zweiten Gegentreffer noch nicht geschlagen, vor allem über ihre linke Seite gelingen immer wieder gefährliche Vorstöße. In der 56. Minute ist es soweit, da dürfen auch die Heimischen zu Recht jubeln: Nach Pass von der linken Seite wird auf Hebenstreit in der Mitte vergessen, der schießt halbhoch das 1:2 – Nömayer ist geschlagen.

Diese Phase, in der nun Murau alles versucht, um auszugleichen, kann unsere Mannschaft gut überstehen. Besonderes Lob gilt dabei den vielen, eingesetzten Juniors-Spielern, die teils durchspielten oder nach der Pause zum Einsatz kamen. Nachdem Murau sein Pulver verschossen hat, schlagen die Donawitzer in der Schlussphase noch zwei Mal eiskalt zu. Waldhuber hat sein Visier bei einem Fernschuss gut eingestellt und stellt in der 90. Minute auf 1:3, kurz darauf rutscht der eingewechselte Patrik Kutlesa in einen Stanglpass von Schranz, der zum 1:4-Endstand führt.

Die Hürde bei einem starken, gut spielenden Gegner (aktuell Dritter der Oberliga Nord), doch ganz ordentlich genommen, das macht Mut. Die vielen Umstellungen wurden gut verkraftet, ein Speziallob gab es nach dem Spiel für Robert Pachner, der seine Position ausgezeichnet gespielt hat und dabei auch immer wieder mit nach vorne gegangen ist.

Link: StFV

Der DSV Leoben spielte mit: Nömayer, K. Kutlesa, Pagger (65. Sencar), Hubmann (77. L. Makotschnig), Tomic (75. P. Kutlesa, T), Pachner, Schranz (G), Waldhuber (T), Maier, J. Makotschnig, Petkov (T,T, 65. K. Briza). Ersatz: Ebner.

5. Runde Steirercup, DO 26. Oktober 2017, 14:00 Uhr, Stadion Judenburg. FC Stadtwerke Judenburg : DSV Leoben. Judenburg ist aktuell Sechster in der Oberliga Nord!

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