Vor der neuen Saison: Ein letzter Blick zurück!

Am Montag trifft sich die Mannschaft des DSV Leoben zum Trainingsauftakt für die Saison 2017/18. Dabei werden schon die ersten neuen Gesichter zu sehen sein, einige werden noch im Laufe der nächsten Wochen dazu kommen. Bevor wir uns mit der Zukunft beschäftigen, noch einmal ein Blick zurück auf die hinter uns liegende Meisterschaft in der steirischen Landesliga 2016/17. Der DSV Leoben belegte nach 30 Runden, wie schon im Jahr davor, den guten fünften Tabellenplatz. Die 50 erreichten Punkten in diesem Jahr, für die insgesamt 27 Spieler zu Einsatzminuten kamen, stellen einen Rekord der Donawitzer in den bisher vier Jahren in der Landesliga dar, kurzum, es war das beste DSV Jahr in der jüngsten Vergangenheit. Damit darf und muss man angesichts der Voraussetzungen zufrieden sein. Der DSV Leoben zählt sicherlich nicht zu den finanziell stärksten Vereinen der Liga, um so wichtiger ist es, dass die Spieler gut zusammenpassen und Alle an einem Strang ziehen. Einen großen Anteil daran, dass das funktionierte, hatte sicher das Trainerteam rund um Jürgen Auffinger, der nach seiner zweiten Saison schon zu den Dinos unter den Landesligatrainern zählt. Um so wichtiger ist es, dass er – wenn auch ohne Co-Trainer Alexander Lasselsberger – weitermacht.

Hier eine Kurzrückblick auf die 15 Spiele des Frühjahrsdurchganges:

In der Winterpause kam es zu drei guten Transfers. Im Tor konnte nach dem Abgang von Manuel Reinwald mit Alexander Tiesenhausen ein sehr guter Ersatz verpflichtet werden. Mark Schranz kehrte nach eineinhalb Jahren zurück zu seinem Verein nach Donwitz, mit Matthias Waldhuber vom FC Zeltweg kam ein Riesentalent zum DSV Leoben. Neben Reinwald kamen im Frühjahr auch Oliver Wohlmuth, Philipp Grasser und David Jankov zu keinem Einsatz mehr. in den 15 Spielen gab  es 7 Siege, 5 Unentschieden und drei Niederlagen – bei einem Torverhältnis von 28:21! 26 der 50 Punkte wurden im Frühjahr geholt.

Runde 16 – DI 14.03.17, 250. SC Bruck : DSV Leoben 2:2 (0:1). Tore für den DSV: Petkov (2*). Schiedsrichter Steindl

*der erste Treffer wurde, warum auch immer, Giermair zugesprochen

Das Ziel ungeschlagen zum Auftakt zu bleiben wurde erreicht. Eine schnelle Führung durch Petkov konnte leider nicht genützt werden, um ruhig weiter zu spielen. Im Gegenteil, nach der Pause drehte Bruck durch einen Doppelschlag von Baumgartner zwischenzeitlich das Spiel. Ein Freistoß von Martin Petkov sicherte kurz vor Spielende das verdiente 2:2!

Runde 17 – SA 18.03.17, 190. DSV Leoben – TSV Pöllau 2:1 (0:0). DSV Tore: Waldhuber, Giermair. Schiedsrichter Dr. Paier.

Mit einem Schock begann das Spiel: Mark Schranz musste nach wenigen Minuten mit schweren Verletzungen im Gesicht vom Platz getragen werden. Danach dauerte es bis zur zweiten Halbzeit ehe die Tore fielen. Neuerwerbung Waldhuber stellt auf 1:0, nach dem vorübergehenden Ausgleich durch Segovic, trifft Giermair zum hochverdienten 2:1-Siegestor!

Runde 18 – FR 24.03.17, 150. SC Liezen : DSV Leoben 0:1 (0:1). DSV Tor: Petkov. Schiedsrichter Wangg.

Mit einem verwerteten Stanglpass von Martin Petkov nach bereits vier Minuten gehen die Donawitzer in Führung. Markus Briza verabsäumt es mit einem verschossenen Elfer nachzulegen, danach verflacht das Spiel. Dem DSV Leoben gelingt es mit einer guten Defensivleistung die drei Punkte gegen die von Manfred Unger betreuten Liezener mitzunehmen.

Runde 19 – FR 31.03.17, 290. DSV Leoben : TUS Bad Gleichenberg 2:1 (1:1). DSV Tore: Weber (ET), Rinner. Schiedsrichter Pucher.

Sieg gegen den späteren Meister! Mit einer der besten – mannschaftlich geschlossenen – Leistungen im Frühjahr, drehen die Donawitzer einen Rückstand (Wendler zum 0:1) und gewinnen noch 2:1. Weber lenkt den Ball vor der Pause zum Ausgleich ins eigene Tor, Bernhard Rinner per Kopf erzielt den zweiten Donawitzer Treffer! Nach neun Siegen in Folge stoppte der DSV den Gleichenberger Erfolgslauf.

Runde 20 – FR 07.04.17, 200. SV Wildon : DSV Leoben 0:2 (0:1). DSV Tore: Füzfa, Waldhuber. Schiedsrichter Komornyik.

Auch Wildon konnte den Donawitzer Erfolgslauf nicht beenden: Das völlig verdiente 2:0 bedeutete den vierten Sieg in Folge! Nach sechs Minuten drückt Gery Füzfa aus kurzer Distanz den Ball über die Linie, in der zweiten Hälfte setzt Waldhuber erfolgreich nach und erzielt das 2:0. 13 Punkte aus den ersten fünf Spielen, der DSV das team der Stunde!

Runde 21 – FR 14.04.17, 270. DSV Leoben : FC Zeltweg 3:1 (1:1). DSV-Tore: Gruber, Giermair, Petkov. Schiedsrichter Grain.

Zeltweg, abgeschlagen Tabellenletzter, auf Besuch in Donawitz. Aus dem Schützenfest wurde aber nichts, zu stark präsentierte sich der vermeintlich leichteste Gegner. Zeltweg ging sogar durch Nikolic in Führung, erst dann wachten die Donawitzer auf: Gruber, mit seinem ersten Tor, vor der Pause, Giermair und Petkov nach dem Seitenwechsel – die Donawitzer brauchten (und hatten) den langen Atem, um auch diesen Gegner nierderzuringen!

Runde 22 – SA 22.04.17, 470. USV St. Anna : DSV Leoben 3:2 (1:0). DSV-Tore: Petkov, Waldhuber. Schiedsrichter Steindl.

Erste Niederlage im Frühjahr und die war wirklich bitter. St. Anna erwies sich als der erwartet starke Gegner, ging vor der Pause auch mit 1:0 durch einen Heber von Lackner in Führung. Nach dem Wechsel drehen Petkov und Waldhuber das Spiel, plötzlich führen die Donawitzer 2:1. St. Anna macht nun viel Druck, aus einem Freistoß trifft Drevensek zum 2:2-Ausgleich. Als alle nur noch auf den Schlusspfiff warten, kommt der hohe Ball in den Strafraum, den Guja zum 3:2 für St. Anna verwertet. Tor in Minute 95 nachdem der Schiedsrichter drei Minuten Nachspielzeit anzeigte, bitter – aber Trainer und Schiedsrichter (es gab Diskussionen nach dem Spiel) sind nach einem gemeinsamen Bier wieder versöhnt!

Runde 23 – FR 28.04.17, 250. DSV Leoben : ASK Voitsberg 0:1 (0:1). Schiedsrichter Hofgartner.

Und schon wieder in der Nachspielzeit. Erstmals gelingt den ersatzgeschwächten Donawitzern im Frühjahr kein Treffer, Grund dafür waren die zu leichtfertig vergebenen Konterchancen, die durchaus vorhanden waren. Voitsberg war zwar spielbestimmend, konnte aber bis zur Schlussphase auch keine zwingenden Chancen herausspielen. In der Nachspielzeit passierte es dann aber doch: Der eingewechselte Rieger trifft aus kurzer Distanz zum 0:1, der DSV zum zeiten Mal hintereinander in der Schlussphase geschlagen.

Runde 24 – FR 05.05.17, 270. SV Mettersdorf : DSV Leoben 3:3 (1:3). DSV-Tore: Giermair (2), Petkov. Schiedsrichter Insupp.

Zwei verlorene oder ein gewonnener Punkt? Vor dem Spiel wäre man wohl mit einem Unentschieden in Mettersdorf durchaus zufrieden gewesen, nach der 3:1-Führung durch Giermair nach 26 Minuten schien aber mehr möglich. Mettersdorf erhöhte nach der Pause den Druck und kam in der Schlussphase zum Ausgleich, danach hätte es durchaus auch noch eine Niederlage werden können. Letztlich war es für die Zuseher ein tolles Spiel mit vielen Toren!

Runde 25 – FR 12.05.17, 200. DSV Leoben : SV Gnas 1:1 (1:0). DSV-Tor Rinner. Schiedsrichter Bektas.

Regenschlacht gegen Gnas. Trotz des Führungstreffers von Bernhard Rinner läuft es gegen den Tabellennachzügler einfach nicht rund. Es werden zu wenige Torchancen herausgespielt, Gnas erweist sich als harte Nuss, die in diesem Spiel unbedingt punkten will. Und das gelingt auch. nachh der Pause trifft Kniewallner mit dem Oberschenkel, das 1:1 geht auch in Ordnung, der DSV war an diesem Abend einfach nicht das stärkere Team.

Runde 26 – DI 16.05.17, 300. SC Fürstenfeld : DSV Leoben 2:3 (0:3). DSV-Tore: Petkov (E), Giermair, Rinner. Schiedsrichter Spörk.

Knapper Auswärtssieg! Die Donawitzer machen vor der Pause alles richtig und spielen Fürstenfeld förmlich an die Wand. Petkov aus einem Elfer, Giermair und schließlich Rinner sorgen für eine komfortable 3:0-Pausenführung. Kurz nach Seitenwechsel vergibt Gruber die Riesenchance auf das 4:0 und dann beginnt die Partie etwas zu kippen. Glaser und Flatscher verkürzen auf 2:3 – mit viel Einsatz und Mühe gelingt es aber den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen!

Runde 27 – FR 19.05.17, 260. DSV Leoben : SV Lebring 2:0 (0:0). DSV Tore: Petkov, Gruber. Schiedsrichte Ing. Krainer.

Gegen die davor starken Lebringer gelingt der nächste Sieg! Vor der pause vergeben beide Mannschaften tolle Möglichkeiten, nach dem Seitenwechsel setzen sich aber die Donawitzer durch. Martin Petkov verwertet eine Giermair-Flanke zum 1:0, später trifft Florian Gruber zum 2:0-Endstand. Der DSV Leoben befindet sich nach dem Sieg, der letztlich auch höher hätte ausfallen können, auf dem vierten Tabellenplatz!

Runde 28 – FR 26.05.17, 150. SV Frohnleiten : DSV Leoben 4:4 (1:3). DSV-Tore: Gruber (3), Petkov. Schiedsrichter Hasanovic.

Es hätte der große Tag von Florian Gruber sein können. Drei Tore erzielt, tolles Spiel – letztlich reichte es aber gegen den Absteiger Frohnleiten nicht zum Sieg. Einen 4:1-Vorsprung noch aus der Hand geben ist keine allzu rühmliche Geschichte, so ist es aber in Frohnleiten geschehen. Vor der Pause spielten die Donawitzer souverän und spätestens nach dem 4:1 kurz nach dem Seitenwechsel rechneten wohl nur die größten Frohnleitener Optimisten noch mit einem Punktegewinn. Doch Frohnleiten gab nicht auf erzielte drei tore und vergab sogar einen Elfmeter – Endstand 4:4!

Runde 29 – FR 02.06.17, 18:30, 150. TUS Heiligenkreuz : DSV Leoben 1:1 (0:0). DSV-Tor Heinemann. Schiedsrichter Steindl.

Letztes Auswärtsspiel der Saison und der DSV Leoben bleibt in Heiligenkreuz ungeschlagen.  Beide Teams kommen zu (wenigen) guten Möglichkeiten, nach dem Seitenwechsel trifft Mohsenzada zum 1:0 für seine Mannschaft. In der Schlussphase kommt es zum emotionalen Eintasusch von Kevin Briza, der damit im vorletzten Spiel gemeinsam mit Vater Markus Briza am Feld steht. Und in dieser Schlussphase gelingt mit einem Kraftakt Tim Heinemann noch der Ausgleichtreffer – der 50ste Punkt in der Saison!

30. Runde – FR 09.06.17, 300. DSV Leoben : KSV Amateure 0:1 (0:0). Schiedsrichter Adanitsch.

Zeit des Abschiedes: Markus Briza und Gery Füzfa verlassen nach dem Spiel gegen die KSV Amateure den DSV Leoben! Das letzte Spiel gewinnen die Gäste mit einem Tor – natürlich in der Nachspielzeit mit 1:0 – damit entgehen die KSV Amateure in letzter Sekunde noch den Relegationsspielen. Für den DSV Leoben war es trotz der äußerst entbehrlichen Niederlage eine gelungene Saison!

Statistik:

Einsatz. Der meistgebuchte Spieler, der einzige der bei allen 30 Landesliaspielen im Einsatz war, ist Mario Giermair. Dabei spielte er 24x  durch, sechs Mal wurde er im Finish ausgewechselt, macht gesamt 2.668 Einsatzminuten. Dahinter folgen Tim Heinemann mit 29 Spielen (2.314 Minuten), er fehlte verletzungsbedingt nur beim 2:1 Sieg gegen Bad Gleichenberg. Auf 28 Spiele kamen Bernhard Rinner (2.449 min, verletzungsbedingt beim 0:5 in Lebring nicht dabei, beim 1:1 in Heiligenkreuz in der 29. Runde war er gesperrt) und Markus Briza (2.409 min, er war zwei Mal gesperrt: Nach der fünften gelben Karte beim 1:4 gegen Fürstenfeld und nach der neunten Karte beim 0:1 gegen Voitsberg). Auf 27 Einsätze brachten es Alexander Hofer (2.349), Alexander Maier (2.287), Christoph Hubmann (2.029 und Florian Gruber (1.835). Dahinter folgen mit 26 Spielen Gergely Füzfa (2.265), 23 Sp. Martin Petkov (1.844) und 21 Sp. Andreas Gligor (1.844). Ganz hinten in dieser Liste befindet sich der 15 jährige Jakob Moritz, der es im Spiel gegen Heiligenkreuz auf seine erste Einsatzminute brachte.

Spieler Minuten Spieler Minuten Spieler Minuten
1. Giermair Mario 2.668 10. Gruber Florian 1.835 19. Makotschnig Jan 233
2. Rinner Bernhard 2.449 11. Nömayer Markus 1.511 20. Horvat Marko 221
3. Briza Markus 2.409 12. Waldhuber Matthias 1.053 21. Ebner Markus 199
4. Hofer Alexander 2.349 13. Gligor Andreas 1.005 22. Jankov David 70
5. Heinemann Tim 2.314 14. Wohlmuth Oliver 885 23. Grasser Philipp 53
6. Maier Alexander 2.287 15. Schranz Mark 648 24. Kutlesa Kevin 34
7. Füzfa Gergely 2.265 16. Tiesenhausen Alexander 630 25. Sirbic Armin 27
8. Hubmann Christoph 2.029 17. Reinwald Manuel 360 26. Briza Kevin 6
9. Petkov Martin 1.844 18. Machacek Heiko 252 27. Moritz Jakob 1

Tor. Eine der DSV Baustellen im vergangenen Jahr war die Position des Tormannes. Nach dem kurzfristigen Ausfall von Manuel Reinwald (4 Spiele 360 Minten, drei Gegentore) – er verletzte sich in der vierten Runde schwer, kam aber unerwartet auch nach der Winterpause nicht zurück, war Handlungsbedarf angesagt. Insgesamt vier Tormänner hatten Einsatzminuten, drei zusätzliche (Nebel, Oberforcher, Dolc) waren als Ersatztormann am Spielbericht aufgeschienen. Am öftesten kam Markus Nömayer zum Einsatz. Er absolvierte 16 Spiele zur Gänze, beim Spiel in Gnas musste er verletzungsbedingt gegen Ebner ausgewechselt werden. In den 1.511 Minuten kassierte er 34 der 47 DSV Tore, das macht einen Schnitt von einem Gegentor pro Halbzeit – bei den beiden einzigen Elfmetern wurde er aber nicht bezwungen. Markus Ebner brachte es im Herbst auf drei Einsätze, in den 199 Minute erhielt er nur zwei Gegentore. Im Winter kam Alexander Tiesenhausen zum DSV, er war zu Beginn auch gleich fix gesetzt und absolvierte bis zu seiner Verletzung sämtliche sieben Spiele zur Gänze. Acht Gegentore in 630 Minuten sprechen für seine Qualität, die er aber nicht mehr zeigen konnte!

Die Torschützen des DSV Leoben: Mario Giermair war mit 12 Toren der erfolgreichste Scorer! Dahinter folgt Martin Petkov mit neun Toren. Weiters: Bernhard Rinner (6), Florian Gruber (5), Markus Briza (4), Tim Heinemann, Matthias Waldhuber, Christoph Hubmann, Oliver Wohlmuth (je 3), Gergely Füzfa und Andi Gligor (2 Tore) sowie Jan Makotschnig mit einem Tor (dazu zwei Eigentore). Betrachtet man nur das Frühjahr dann zeigt sich folgendes Bild: Martin Petkov wurden acht Tore zuerkannt, ein weiteres wurde mario Giermair zugesprochen, der es damit auf sechs Frühjahrstore brachte. Dritter wurde Florian Gruber, der alle seine fünf Saisontore nach der 20. Runde erzielte. Dahinter folgen Bernhard Rinner und Matthias waldhuber mit drei Toren, Gergely Füzfa und Tim Heinemann steuerten einen Treffer (bei einem Eigentor) bei. In 30 Runden wurden dem DSV ganze zwei Elfmeter zugesprochen. Markus Briza scheiterte in Liezen, Martin Petkov traf zum 1:0 in Fürstenfeld. Beide Elfer gegen uns führten zu keinen Toren, beim Versuch von Stadler (Mettersdorf) klärt Nömayer, bei Isenburgs Schuss (Frohnleiten) hift die Querstange.

Bad Boys der Mannschaft: Sowas wie einen Bad Boy im Team gibt es eigentlich nicht: Eine Rein-Rote Karte hat es keine einzige gegeben, das spricht für die Disziplin dieser Mannschaft. Drei Spieler mussten nach einer Gelbroten Karte vorzeitig unter die Dusche. Christoph Hubmann (Liezen, 78.Min), Alexander Hofer (Voitsberg, 54. Min) und als einziger im Frühjahr: Florian Gruber beim 2:3 gegen St. Anna in der 75. Minute beim Stand von 2:1 für den DSV Leoben! Mit zehn Gelben Karten liegt Markus Briza klar voran, ihm am nächsten kommen drei Spieler mit sechs Mal Gelb: Gergely Füzfa, Bernhard Rinner und Christoph Hubmann. Dahinter folgen Florian Gruber (5), Alexander Maier, Tim Heinemann und Alexander Hofer (je 4) sowie mit drei Karten: Mark Schranz, Mario Giermair und Martin Petkov. Zwei Karten sah Tormann Markus Nömayer, mit einmal Gelb kamen Jan Makotschnig, Matthias Waldhuber, Alexander Tiesenhausen, Marko Horvat, Andreas Gligor sowie Manuel Reinwald, Philipp Grasser und Oliver Wohlmuth durch.

Serien. Die längste Siegesserie fand von Runde 17 bis 21 statt. Fünf Spiele in Folge konnten gewonnen werden. Die längste Serie ohne Niederlage dauerte neun Runden. In diesen neun Spielen von Runde 13 bis 21 wurden 25 (von 27 möglichen) Punkten geholt! Spiele ohne Gegentore blieben überschaubar selten. In 30 Spielen gelang das nur sieben Mal, drei Mal im Frühjahr (in Liezen, in Wildon und gegen Lebring). Während man im Herbst in fünf Spielen ohne Torerfolg blieb, war das im Frühjahr nur noch zwei mal der Fall – beide Spiele (Voitsberg, KSV Amateure) gingen 0:1 verloren. Die längste Durststrecke war im Herbst. Zwischen Runde 8 und 12 konnte in fünf Runden nur ein Punkt geholt werden. Im Frühjahr  waren vier Spiele ohne Sieg (zwei Punkte) das Minimum.

Tore nach Minuten: Man ahnt es. Je länger das Spiel dauerte, um so öfter trifft der Gegner. 21 Gegentore gab es im Frühjahr, 16 davon in der zweiten Spielhälfte, davon die Hälfte (8) in der letzten Viertelstunde, davon wieder die Hälfte (4) nach der 89. Minute! Drei Niederlagen gab es im Frühjahr, dreimal fiel der entscheidende Treffer in der Nachspielzeit! Bei den erzielten Toren ist die Streuung nicht so groß, die meisten (6) Tore wurden zwischen der 61. und 75. Minute erzielt.

Minute: 1-15 16-30 31-45 46-60 61-75 76-90+
Tore + 5 5 5 3 6 4
Tore – 3 1 1 3 5 8

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