Der Jahresrückblick des DSV Leoben – das war 2016!

Sportlich ist das DSV Jahr 2016 mehr oder weniger abgeschlossen. Bis zum wirklichen Jahresende werden einzelne DSV Mannschaften und Spieler noch bei verschiedenen Hallenturnieren mitspielen, der Trainings- und Mesiterschaftsbetrieb ruht aber bereits. Hinter den Kulissen wird an einer konkurrenzfähigen Mannschaft für das Frühjahr 2017 gebastelt und werden Testspiele fixiert. Was noch folgt sind die Jahresabschlussfeier am Dienstag 29.11. und die Generalversammlung* am 14.12.2016 im Gösserbräu. War es ein gutes Jahr für den DSV? Haben sich Wünsche und Vorhaben erfüllt, wurden die Ziele erreicht? Ein subjektiver Befund zum Jahresausklang.

*vorraussichtlicher, wahrscheinlichster Termin – jedoch noch nicht fixiert!

Kampfmannschaft DSV Leoben im Frühjahr 2015/16 und im Herbst 2016/17

Mit den finanziellen Mitteln, die dem Verein zur Verfügung standen und stehen, war es ein sehr gutes Jahr 2016 für den DSV Leoben. Erinnern wir uns ein Jahr zurück, da ging es im letzten Spiel der Saison 14/15 in Zeltweg um Alles oder Nichts: Nicht einmal bei einem Sieg konnte man zu 100% sicher sein, dass man den Klassenerhalt schaffen würde, man war von den Ergebnissen Anderer abhängig, der Druck war enorm. Durch einen Treffer von Matthias Pagger gelang der so wichtige Sieg, die anderen Ergebnisse waren auch entsprechend, der DSV blieb in der Landesliga. Danach, ab Juli 2015, übernahm Trainer Jürgen Auffinger das Ruder als Cheftrainer und es gelang das DSV-Schiff in ruhigeres Gewässer zu führen.

Die Handschrift von DSV-Cheftrainer Jürgen Auffinger ist gut sichtbar und kann sich sehen lassen!

Von diesen Turbulenzen des vergangenen Jahres blieben wir im Jahr 2016 verschont. In das Frühjahr 2016 starteten die Donawitzer vom siebten Tabellenplatz aus mit 21 Punkten aus 14 Spielen (Das 1:1 im Spiel gegen Lankowitz wurde wegen der Rückziehung der Mannschaft aus der Wertung genommen). In der Winterpause kam mit Michael Vollmann nur eine Verstärkung, Abgänge gab es keine, somit konnte Jürgen Auffinger eine weitgehend solide, focussierte und unbeschwerte Vorbereitung gestalten. In acht Testspielen konnten fünf gewonnen werden, einem Unentschieden standen zwei Niederlagen gegenüber. Die gute Vorbereitung machte sich in der Meisterschaft gleich bemerkbar. Als einziger Mannschaft der Liga gelang es dem DSV Leoben in den ersten sieben Frühjahrs-Spielen ungeschlagen zu bleiben, neben vier Unentschieden gelangen drei Siege, als Lohn dafür lag der DSV am starken fünften Tabellenrang. In den darauffolgenden drei Spielen folgte ein Einbruch (Null Punkte), ehe der Negativlauf mit einem 2:2 (nach 0:2 Pausenrückstand) gegen den späteren Meister Gleisdorf (und aktuellen Tabellenführer der Regionalliga Mitte), beendet wurde. Die letzten drei Saisonspiele wurden wieder gewonnen, somit erreichte der DSV Leoben in der Saison 2015/16 den guten fünften Tabellenplatz – sicherlich mehr als der Mannschaft zugetraut wurde.

Im Sommer kam es zu zahlreichen Abgängen, insgesamt zehn Spieler, die in der vergangenen Saison am Spielbericht standen, verabschiedeten sich: Görgl, Hanich, Heidinger, Leodolter, Otti, Pagger, Partl, Pachner A., Pachner R. und Vollmann. Dafür kamen aber auch einige neue Spieler: Giermair, Gligor, Hubmann, Jankov, Wohlmuth und Sirbic (der aber bereits wieder weg ist). In Summe ist die Quantität gesunken, das machte sich in diesem Herbst auch bemerkbar. Spieler der DSV Juniors wie Gruber, Makotschnig, Grasser, Machacek und im Tor Ebner mussten vermehrt Verantwortung übernehmen und taten das auch. Die Sommer-Vorbereitung verlief den Ergebnissen (drei Siege, ein Unentschieden, zwei Niederlagen) nach sehr durchwachsen, vor dem ersten Meisterschaftsspiel gegen den Aufsteiger Bruck wusste man wieder einmal nicht so recht, was man dieser Mannschaft zutrauen kann.

Die knapp über 600 Zuseher gegen Bruck in der ersten Runde waren Saisonrekord. Allgemein sind die Zuseherzahlen doch enttäuschend!

Der Auftakt verlief nach einem 0:0 gegen Bruck, einem 5:0 in Pöllau und einem knappen 2:1-Sieg gegen Liezen sehr vielversprechend, wenn gleich offensichtlich wurde, dass nicht nur Können sondern auch Spielglück in entscheidenden Szenen auf unserer Seite waren. Nach einem 0:2 in Gleichenberg (bei dem sich Tormann Reinwald schwer verletzte und danach kein spiel mehr bestreiten konnte), wurden aus den Spielen gegen Wildon, Zeltweg und St. Anna wieder sieben Punkte geholt. Vor allem der 5:1 Erfolg gegen St. Anna bleibt als Herbst-Highlight bestehen, aber selbst in diesem Spiel blieb den Zusehern nicht verborgen, dass das Spiel auch anders ausgehen hätte können. Und dann kam der Auftritt in Voitsberg, bei dem in diesem einen Spiel alle (zumeist ungesühnten) Defizite der Spiele davor gnadenlos aufgedeckt wurden. Das 0:6 sorgte nachhaltig für mieses Karma. Ausfälle, angeschlagene Spieler, mangelndes Selbstvertrauen, wichtige Spieler, die von ihrem persönlichen Zenit weit entfernt agierten – so kann man die folgenden Ergebnisse irgendwie erklären. Ein 0:2 gegen Mettersdorf, beim 1:1 in Gnas verletzt sich Wohlmuth schwer, danach folgten die Debakel gegen Fürstenfeld (1:4 zu Hause) und Lebring (0:5). Der DSV schien im freien Fall zu sein, 2:18 Tore in nur fünf Spielen, die hinteren Tabellenplätze näherten sich bedrohlich.

Zum Siegen verdammt, unter diesem Motto stand das Heimspiel gegen Tabellennachzügler Frohnleiten in der 13. Runde. Die Nerven lagen blank, nervöses, fehleranfälliges Spiel hinten und nach vorne und dann auch noch der 0:1 Rückstand. Es sah auch diesmal wieder nicht gut aus, doch die Mannschaft kämpfte sich mit unbändigem Willen zurück ins Spiel. Giermair, Gligor und Kapitän Petkov drehten das Duell – mit einem 3:1 gegen Frohnleiten, einem sogenannten schmutzigen, aber extrem wichtigen, Sieg endete diese Talfahrt. Danach gab es zum Herbstausklang noch zwei Siege gegen Heiligenkreuz (1:0) und die KSV Amateure (3:1). Damit konnte letztlich noch der siebte Tabellenplatz geholt werden, mit 24 Punkten und einem Torverhältnis von 27:26 Toren scheint der DSV wieder im gesicherten Mittelfeld auf.

Ganz wichtiger Sieg: Das 3:1 gegen Frohnleiten!

Mit den vorhandenen Mitteln ist dieser Tabellenplatz keinesfalls schlecht und lässt für das Frühjahr einen ungefährdeten, einstelligen Tabellenplatz als realistisch erscheinen. Es darf aber auch nicht vergessen werden, wie schnell bei der doch dünnen Personaldecke, das Pendel in die andere Richtung ausschlagen kann. Darum muss die Winterpause zu Nachjustierungen im Kader genützt werden. Die Verlängerung von Markus Briza um ein halbes Jahr darf als wichtiges Signal gewertet werden, es müssen aber weitere Schritte folgen, das ist den Verantwortlichen bewusst.

DSV Statistik 2016

Statt 30 gab es 2016 aufgrund der Mannschaftsrückziehung von Maria Lankowitz um ein Spiel weniger als sonst. Von den 29 Spielen des Jahres 2016 konnten 13 gewonnen werden, acht Mal trennte man sich Unentschieden, acht Spiele wurden verloren. In Donawitz wurde jedes zweite der 16 Heimspiele gewonnen (fünf Unentschieden, drei Niederlagen). Auswärts konnten bei fünf der 13 Spiele alle drei Punkte mitgenommen werden, drei Mal reichte es zu einem Remis, fünf Spiele gingen verloren. In den 29 Spielen erzielten die Donawitzer 50 Tore (17 verschiedene Torschütze + ein Eigentor), erhielten aber auch 47 Gegentreffer. Der erfolgreichste DSV-Bomber 2016 war Mario Giermair mit sechs Toren, dahinter folgt Markus Briza mit 5 Toren. Vier Tore erzielten Martin Petkov, Gergely Füzfa, Bernhard Rinner, Michael Otti und Matthias Pagger. Drei Mal trafen Christoph Hubmann, Oliver Wohlmuth und Markus Partl. 2 Tore: Tim Heinemann und Andreas Gligor, einen Treffer steuerten Alexander Hofer, Jan Makotschnig, Michal Hanich, Vincent Heidinger und Michael Vollmann (dazu ein Eigentor) bei.

Das Um und Auf in der Donawitzer Mannschaft: Kapitän Martin Petkov hatte ein schweres Jahr, musste verletzungsbedingt elf Spiele pausieren!

Überraschenderweise ist Jan Makotschnig der effektivste DSV-Torschütze: In 140 Minuten erzielte er ein Tor, Mario Giermair brauchte im Schnitt 220 Minuten für einen Treffer, Michael Otti erzielte alle 268 Minuten ein Tor. Dahinter sind Oliver Wohlmuth (295 min./Tor), Matthias Pagger (297), Markus Partl (329), Martin Petkov (337), Christoph Hubmann (376), Andi Gligor (411) und Markus Briza (alle 445 Minuten ein Tor).

Drei Tormänner standen in den 29 Spielen für den DSV im Tor, alle Drei konnten zumindest einmal Zu-Null spielen! Manuel Reinwald erhielt in 14 Spielen 19 Gegentreffer (Fünf Mal zu Null), Markus Nömayer kassierte in 13 Spielen 26 Tore (Zwei Mal zu Null) und schließlich war Markus Ebner zwei Mal über die volle Distanz (in Gnas dann noch einmal für den verletzten Nömayer in der Schlussphase) im Tor. Er blieb als einziger Goalie ungeschlagen, gegen Wildon erhielt er zwei Gegentore, gegen Zeltweg (und in Gnas) blieb er unbezwungen.

Kurios: Im ganzen Jahr 2016 bekam der DSV Leoben keinen einzigen Elfmeter zugesprochen. Nicht einen einzigen! Die Gegner des DSV erhielten aber auch nur drei Elfer, gleich zwei davon beim 1:4 in Liezen und noch einer beim 3:2-Sieg gegen Lebring – alle drei wurden verwandelt.  Da die drei Strafstöße aus der vergangenen Saison herrühren, heisst das für die laufende Saison 2016/17 – noch kein Elfer in einem DSV-Spiel!

In den 29 DSV Spielen 2016 gab es zwei Serien von insgesamt sieben ungeschlagenen Spielen. Zum Frühjahrsauftakt gelangen in den ersten sieben Runden drei Siege und vier Unentschieden und dann saisonübergreifend konnte in den letzten vier Spielen 15/16, gemeinsam mit den ersten drei Spielen der neuen Saison, immer gepunktet werden (5 Siege, zwei Unentschieden). Es gab aber auch Negativläufe. Im Frühjahr 2016 wurde in vier Spielen nur ein Punkt geholt, im Herbst war die schlimmste Unserie von fünf Spielen mit nur einem Punkt und dem Torverhältnis von 2:18.

Tiefpunkt: Das 0:6 in Voitsberg!

In insgesamt sechs Spiele gab es 2016 vom Schiedsrichter keine Karten für einen DSV Spieler. In den anderen 23 Spielen sahen die Donawitzer insgesamt 53 x Gelb und 5 x Gelbrot (Vollmann, Füzfa, Briza; Hofer, Hubmann), rein Rot gab es heuer nie. Insgesamt elf Mal musste ein Spieler wegen einer Gelbsperre oder wegen einer Gelbroten Karte pausieren – Füzfa, Hofer und Briza betraf es zwei Mal, Petkov, Heidinger, Rinner, Vollmann und Hubmann einmal im Jahr 2016. Die einzigen beiden Spieler mit zehn und mehr Einsätzen, die ohne Karte blieben, waren Jan Makotschnig und Markus Nömayer. Neben den beiden waren die bravsten DSV-Spieler Vollmann, Reinwald und Giermair, die jeweils nur eine Karte in 13, 14 bzw 15 Spielen gezeigt bekamen. Donawitzer Bad Boy des Jahres 2016 war in absoluten Kartenzahlen Markus Briza mit acht Mal Gelb und einmal Gelbrot (9), vor Alexander Hofer mit sieben Mal Gelb und einmal Gelbrot (8). Auf dem dritten Platz landete Christoph Hubmann mit vier Mal Gelb und einmal Gelbrot (5). In der Wertung Karte pro Spielminuten führt Philipp Grasser, der in 59 Minuten eine Karte bekam vor Marko Horvat (126 Min/Karte) und Christoph Hubmann (225,8 Min/Karte). Dahinter befinden sich Markus Briza (247,4 Min/Karte) und Alex Hofer (276,7/Karte).

Der erfolgreichste Torschütze: Mario Giermair mit sechs Treffern 2016!

Im Jahr 2016 schienen insgesamt 35 DSV-Spieler auf den 29 Spielberichten auf. Der einzige Spieler, der bei allen Spielen mit dabei war und nur fünf Minuten durch seine Auswechslung beim 0:2 in Bad Gleichenberg versäumte, war Alexander Maier: 2.605 von 2.610 möglichen Spielminuten absolvierte der Innenverteidiger und kassierte dabei nur vier Gelbe Karten! Dahinter befindet sich mit Bernhard Rinner mit 27 Spielen und 2.404 Minuten auf dem zweiten Platz ein weiterer Innenverteidiger. Einmal gesperrt, einmal verletzungsbedingt nicht dabei und einmal zur Schonung nach einem Zusammenprall in Zeltweg ausgetauscht. Ansonsten war Rinner immer über die gesamte Spieldauer dabei  erzielte vier Tore und kassierte auch nur vier Gelbe Karten. Am dritten Platz auf der Liste der Spieler mit den meisten Einsatzminuten befindet sich Markus Briza. Er war 25 x mit dabei und spielte 2.227 Minuten für den DSV. Dabei erzielte er als Defensivspieler fünf Tore, kassierte acht Gelbe Karten und musste einmal mit Gelbrot vom Platz. Dahinter platzierten sich Gergely Füzfa (26 Spiele/2.223 Min.), Alexander Hofer (25/2.214), Tim Heinemann (26/1.652), Martin Petkov (17/1.346), Mario Giermair (15/1.320) und Manuel Reinwald (14/1.260).

Alle 29 Spiele des Jahres 2016:

Frühjahr 2016:

16 SA, 12.03.16, 15:30 DSV Leoben – Frohnleiten 1:1 (0:1)
17 FR, 18.03.16, 19:00 Lankowitz – DSV Leoben 0:0*
18 FR, 25.03.16, 18:30 DSV Leoben – Anger 2:2 (1:1)
19 SO, 03.04.16, 10:30 KSV Amateure – DSV Leoben 0:0
20 FR, 08.04.16, 18:30 DSV Leoben – SC Fürstenfeld 5:1 (3:1)
21 FR, 15.04.16, 19:00 DSV Leoben – FC Zeltweg 3:2 (1:1)
22 SA, 23.04.16, 18:00 TUS Heiligenkreuz – DSV Leoben 0:0
23 FR, 29.04.16, 19:00 DSV Leoben – Bad Gleichenberg 1:0 (1:0)
24 DO, 05.05.16, 17:00 St. Anna/A. – DSV Leoben 2:1 (1:0)
25 FR, 13.05.16, 19:00 DSV Leoben – ASK Voitsberg 1:4 (1:2)
26 FR, 20.05.16, 19:00 SC Liezen – DSV Leoben 4:1 (2:1)
27 DI, 24.05.16, 19:00 DSV Leoben – Gleisdorf 2:2 (0:2)
28 FR, 27.05.16, 19:00 Lebring – DSV Leoben 2:3 (1:0)
29 FR, 03.06.16, 19:00 DSV Leoben – Kindberg-Mrzhfn. 2:1 (1:0)
30 FR, 10.06.16, 19:00 USV Gnas – DSV Leoben 0:1 (0:0)

Herbst 2016/17:

1 SA, 30.07.16, 17:00 DSV Leoben – SC Bruck 0:0
2 FR, 05.08.16, 19:00 TSV Pöllau – DSV Leoben 0:5 (0:2)
3 FR, 12.08.16, 19:00 DSV Leoben – SC Liezen 2:1 (0:0)
4 FR, 19.08.16, 19:30 TUS Bad Gleichenberg – DSV Leoben 2:0 (0:0)
5 FR, 26.08.16, 19:00 DSV Leoben – SV Wildon 2:2 (2:0)
6 SO, 04.09.16, 10:30 FC Zeltweg – DSV Leoben 0:4 (0:3)
7 FR, 09.09.16, 19:00 DSV Leoben – USV St. Anna 5:1 (1:1)
8 FR, 16.09.16, 19:00 ASK Voitsberg – DSV Leoben 6:0 (2:0)
9 FR, 23.09.16, 19:00 DSV Leoben – USV Mettersdorf 0:2 (0:1)
10 FR, 30.09.16, 19:00 USV Gnas – DSV Leoben 1:1 (1:0)
11 SA, 08.10.16, 17:30 DSV Leoben – SC Fürstenfeld 1:4 (1:3)
12 FR, 14.10.16, 19:00 SV Lebring – DSV Leoben 5:0 (2:0)
13 FR, 21.10.16, 19:00 DSV Leoben – SV Frohnleiten 3:1 (1:1)
14 FR, 28.10.16, 19:00 DSV Leoben – Heiligenkreuz/W. 1:0 (0:0)
15 SA, 05.11.16, 14:00 KSV Amateure – DSV Leoben 1:3 (0:3)

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