Trotz schwerer Aufgabe ist das Ziel: Wir wollen gegen Fürstenfeld gewinnen!

Landesliga, 20. Runde, FR 08.04.16, 18:30 Stadion Donawitz. DSV Leoben – SC Fürstenfeld. Schiedsrichterteam (vorl., Gruppe Enns): Mag. Haiger Josef (Rottenmann), Fluch Thomas (Admont), Ilic Miro (Rottenmann).

Es läuft noch nicht so rund beim DSV, wie man sich das wünschen würde. Es war in allen drei bisherigen Frühjahrsspielen die Chance da, um zu siegen, drei Mal reichte es letztlich nur zu einem Unentschieden: Das ist zweifellos ausbaufähig, da fehlt noch der letzte Biss um das Glück zu erzwingen. Licht und Schatten in den bisherigen Spielen spiegelt sich daher nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch bei den Ergebnissen wider. Dennoch, es ist keinesfalls Alles schlecht, der DSV Leoben ist immerhin eines von nur vier Teams, das im Frühjahr noch unbesiegt ist – neben Gnas und Bad Gleichenberg ist das aber auch noch der kommende Gegner, der SC Fürstenfeld.

Die Fürstenfelder werden mit besonders viel Selbstvertrauen in Donawitz einlaufen, haben die Südsteirer doch alle drei Spiele in diesem Jahr gewonnen (jeweils 2:1-Siege gegen Anger (A) sowie (H) gegen die KSV Amateure und Zeltweg). Wenn man sich die Entwicklung der Mannschaft, die auf dem 9. Tabellenrang einen Platz hinter dem DSV Leoben lauert, ansieht, dann kann man klar erkennen: Die seit der Winterpause von Christain Waldl betreute Truppe ist im Aufwind. In den ersten neun Runden nur 5 Punkte, in den acht Spielen danach jedoch 19 Punkte, das spricht für die enorme Steigerung dieser Mannschaft, in der mit Daniel Siemmeister und vor allem Mario Giermair auch zwei Ex-DSVler mit guten Leistungen auffallen. Nicht verwunderlich ist, dass auch Auswärts die Steigerung deutlich ist: Zwei Siege, zwei Unentschieden, vier Niederlagen, insgesamt also acht Punkte – in den letzten vier Auswärtsspielen davon aber sieben Punkte geholt!

Der DSV Leoben ist gewarnt, das wird ein ganz hartes Stück Arbeit werden, um das angestrebte Ziel, nämlich den ersten Sieg im Jahr 2016 zu feiern, zu erreichen. Trotz allem nötigen Respekt vor dem Gegner, liegt es an unserer Mannschaft, in welche Richtung sich das Spiel entwickelt. Die Klasse und das Können, um jeden Gegner dieser Liga zu schlagen, hat die Mannschaft. Es hängt nur davon ab, ob jeder Spieler sein individuelles Potential zur Gänze ausschöpfen kann und bereit ist, von der ersten Sekunde bis zum Schlusspfiff mit vollster Konzentration, Kampfgeist und vor allem unbedingten Siegeswillen hundertprozentig bei der Sache ist. Theoretisch ganz einfach, praktisch aber eine Herausforderung, der man sich stellen wird!

„In Kapfenberg fehlte uns leider ein Knipser, sonst hätten wir den ersten Dreier schon. Wir haben 80 Minuten dominiert, standen defensiv sehr gut, hatten auch gute Torchancen, aber der Ball wollte einfach nicht rein.“, ist Trainer Jürgen Auffinger dennoch nicht unzufrieden. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir gewinnen, davon bin ich überzeugt – im Training sehe ich, was die Jungs draufhaben, da mache ich mir keine Sorgen.  Es gibt in der Liga keine Gegner, die man im Vorbeigehen besiegt. Vielleicht gelingt der Dreier schon gegen Fürstenfeld, ich bleibe da optimistisch, obwohl ich natürlich weiß, dass die Fürstenfelder einen Lauf haben und vor allem offensiv und über Standards gefährlich sind! Generell schaue ich aber auf unser Spiel und richte mich nicht nach dem Gegner!“, meint der Coach.

So war es im Herbst: Martin Petkovs Doppelpack bringt den 2:1- Auswärtssieg!

In den bisherigen fünf Landesliga-Duellen konnten sich die Donawitzer drei Mal durchsetzen, zwei Mal siegte Fürstenfeld. Zu Hause ist die Bilanz mit zwei Siegen makellos, das stimmt positiv! 23.08.15 FÜR – DSV 1:2 (1:2), 27.03.15 FÜR – DSV 2:0 (2:0), 16.08.14 DSV – FÜR 3:1 (2:0), 18.04.14 FÜR – DSV 2:0 (0:0), 30.08.13 DSV – FÜR 3:1 (1:1).

Auch beim letzten Heimspiel gegen Fürstenfeld gab es einen Sieg!

Die besten Torschützen sind beim DSV (28:18) zum Glück wieder mit dabei: Martin Petkov (12), Michal Hanich (6), dazu kommen noch Markus Briza (3), Michael Otti und Bernhard Rinner (2). Bei Fürstenfeld (23:25) liegt Paul Krizanac mit 6 Toren voran, dahinter liegen mit je fünf Toren Bastian Jedliczka und Michael Goger.

Gesperrt ist bei Fürstenfeld niemand, beim DSV muss leider Gergely Füzfa nach seiner Gelbroten Karte in Kapfenberg pausieren. Gefährdet nach vier Gelben Karten ist Bernhard Rinner. Dafür ist Martin Petkov nach überstandener Sperre wieder spielberechtigt, auch der zuletzt wegen einer Zerrung ausgefallene Michal hanich wird bis Freitag fit sein.

Die weiteren Spiele der 20. Runde: finden alle zur gleichen Zeit statt – FR 08.04., 19:00 Zeltweg – Lebring, Heiligenkreuz – KSV Amateure, Liezen – Gnas, Gleisdorf – Kindberg/Mrzhfn., Voitsberg – Frohnleiten, Bad Gleichenberg – Anger. Spielfrei: St. Anna.

Was gibt es sonst noch beim DSV?

Markus Briza hat es mit seiner guten Leistung gegen die KSV Amateure ins Team der Runde bei fanreport geschafft, während Alexander Hofer im ligaportal – Team der Woche steht, Gratulation dazu!

Die Besucher, die in den Frühjahrsspielen im Stadion waren, werden es bemerkt haben und angenehm überrascht gewesen sein: Das Cafe Volley ist in neuen Händen, das Team rund um Manfred Held hat das Ruder übernommen und neues Leben in die Kantine gebracht! Überzeugen Sie sich selbst, der Wirt freut sich auf Ihren Besuch vor, während und natürlich auch nach dem Spiel.

Die DSV Juniors, die in der ersten Frühjahrsrunde gleich gegen den Tabellenführer punkten konnten (2:2 gegen Oberaich, siehe auch den Filmbericht auf ligaportal), spielen diesmal Auswärts. Die Fortsetzung der Mission Klassenerhalt findet am SA, 09.4. ab 16:00 Uhr in Turnau statt!

Alle DSV Spiele an diesem Wochenende:

FR 08.04, 18:30, Landesliga, DSV Leoben – SC Fürstenfeld, Stadion Donawitz.

SA 09.04., 10:30, U 11, DSV Leoben – SV Hinterberg, Stadion Donawitz.

SA 09.04., 13:00, U 13 B, DSV Leoben – Trofaiach, Stadion Donawitz.

SA 09.04., 16:00, Gebietsliga Mürz, SV Turnau – DSV Juniors, Turnau.

SO 10.04., 16:00 U 13 A, Krieglach – DSV Leoben, Krieglach.

SO 10.04., 17:00, U 15, Gössendorf – DSV Leoben, Gössendorf.

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